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Die richtige Daten-Connectivity halbiert Entwicklungskosten

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Bedford, Massachusetts, 5. April 2006 - In einer unabhängigen ROI-Studie hat Nucleus Research die Daten-Connectivity-Produkte von DataDirect Technologies unter die Lupe genommen. Das Ergebnis: Wer Connectivity unter strategischen Perspektiven behandelt, erzielt rasch einen deutlichen ROI und kann seine Entwicklungskosten um 50 Prozent senken.

Unternehmen, die sich erst nach der Entwicklung einer Applikation um Daten-Connectivity kümmern und sich dabei etwa auf Treiber von Datenbankherstellern verlassen, verlieren Zeit und Geld - nicht nur während der Entwicklung, sondern auch später im gesamten Lebenszyklus der Anwendung. Auf diese Gefahren weist eine unabhängige Studie von Nucleus Research hin.

Während für die Definition des Datenmodells, der Benutzerschnittstelle und der entsprechenden Geschäftslogik ein erheblicher Kosten- und Zeitaufwand betrieben wird, beschäftigt man sich meist erst nachträglich damit, ein optimiertes Verfahren zur Anbindung der Applikation an die benötigen Daten zu finden. Auf der Basis von Einzelfallstudien haben die Marktforscher in einer unabhängigen Studie den Einsatz der Daten-Connectivity-Produkte von DataDirect Technologies analysiert: mit Best-Practices bei der Daten-Connectivity reduzieren Anwender die Entwicklungskosten um bis zu 50 Prozent.

Nach Angaben von Nucleus beschäftigen sich die meisten Unternehmen im Laufe des Entwicklungsprozesses mit Daten-Connectivity, doch die wenigsten achten auf die betriebswirtschaftlichen Folgen der unterschiedlichen Strategien. Besonders Unternehmen, die Open-Source-Technologien einsetzen, um laufende Lizenzkosten zu reduzieren, machen laut Nucleus negative Erfahrungen: Sie stellen oft fest, dass die Einsparungen bei den Investitionen vom zusätzlichen Personalaufwand aufgehoben werden, der anfällt, wenn Entwickler Open-Source-Lösungen innerhalb der vorhandenen IT-Infrastruktur testen und integrieren müssen.

Die Datenbank-Treiber von DataDirect sorgen für eine direkte Kommunikation zwischen der Applikation und den Datenbanken und unterscheiden sich dadurch von herkömmlichen Verfahren, bei denen zwischen Anwendung und Datenbank eine zusätzliche Client-Schicht erforderlich ist. Entfällt diese Schicht, vereinfacht sich das technische Design und viele Implementierungsprobleme, die mit den Client-Bibliotheken zusammenhängen, treten nicht mehr auf, was letzten Endes die Performance und Zuverlässigkeit der Anwendung verbessert.

Etabliert man DataDirect-Lösungen als Entwicklungsstandard, reicht den Entwicklern eine einzige Methode für die Daten-Connectivity, die in einer Vielzahl von Entwicklungsumgebungen und für den Zugriff auf mehrere Datenquellen verwendet werden kann. Nucleus hat festgestellt, dass die Entwicklungszeit erheblich verkürzt werden kann, wenn anstelle einer Ad-Hoc-Daten-Connectivity die Lösungen von DataDirect verwendet werden.

Statt sich in jedem Projekt wieder neu mit Daten-Connectivity zu befassen, erzielen Unternehmen, die Daten-Connectivity strategisch angehen und als festen Bestandteil ihrer IT-Architektur behandeln, bereits nach kurzer Zeit einen deutlichen ROI: Die Projektkosten sinken und Software kann schneller voll einsatzfähig ausgeliefert werden.

Bereits in der Testphase können Unternehmen mit diesem Ansatz die Projektdauer verkürzen und den für Tests vorgesehenen Budgetanteil reduzieren: Sie müssen weniger Zeit für Konfiguration, Debugging und Testen der Verbindungen zwischen allen Datenquellen, auf die eine Anwendung zugreift, aufwenden. Auch wenn Anwendungen aktualisiert oder auf die neueste Version einer Datenbank migriert werden, lässt sich der gleiche Nutzen erzielen. Ähnliches gilt für den laufenden Support einer Applikation. Bei einer Architektur mit lediglich einem Treiber müssen sich laut Nucleus Entwickler bei einem Ausfall nicht mehr durch einen Wust von Treibern „wühlen", um die fehlerhafte Verbindung zu finden: es genügt, an einer Stelle zu suchen.

„Daten-Connectivity ist ein entscheidender Faktor beim Design und dem Deployment unternehmenskritischer Applikationen", sagt John Goodson, Vice President Product Operations bei DataDirect Technologies in Bedford, Massachusetts. „Die Befunde von Nucleus Research belegen die beachtlichen betriebswirtschaftlichen Auswirkungen einer Daten-Connectivity-Strategie. Wer hier den Hebel richtig ansetzt, hat gute Chancen, Performance und Zuverlässigkeit seiner Applikationen zu erhöhen, während sich gleichzeitig Kosten und Komplexität der Entwicklungs- und Deployment-Prozesse verringern lassen."

Der ausführliche Bericht von Nucleus Research steht unter www.datadirect.com/nucleus_research zum Download bereit.

Diese Presseinformation kann auch unter www.pr-com.de abgerufen werden.

DataDirect Technologies ist einer der führenden Anbieter von Standard-basierten Connectivity-Komponenten, die es Entwicklern ermöglichen, rasch und komfortabel datenbank- und plattformunabhängige unternehmenskritische Applikationen zu erstellen. DataDirect Technologies bietet dazu eines der umfangreichsten Produktportfolios in der Softwareindustrie. Weltweit nutzen mehr als 250 unabhängige Softwarehersteller und Tausende von Entwicklern in unternehmensinternen IT-Abteilungen die Connectivity-Komponenten von DataDirect Technologies. Auf Basis von Standardschnittstellen wie ADO.NET, JDBC, ODBC und neuerdings XQuery und XQJ können Entwickler ihre Applikationen mit einer Vielzahl von Datenquellen verbinden. DataDirect Technologies ist ein Geschäftsbereich der Progress Software Corporation (PSC). Der Firmensitz befindet sich in Bedford, Massachusetts. Website: www.datadirect.com

Pressekontakte:

PR-COM GmbH
Silke Paulussen
PR-Beraterin
Sonnenstraße 25
80331 München
Tel. +49-89-59997-701
Fax: +49-89-59997-999
silke.paulussen@pr-com.de

DataDirect Technologies Ltd.
Nina Kalra
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210 Bath Road
Slough, SL1 3XE, United Kingdom
Tel. +44-1753-218937
Fax +44-1753-218950
nina.kalra@datadirect.com

Web: http://www.datadirect.com


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