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Robert-Frances-Studie: Compliance braucht Business Performance Management

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Frankfurt/Main, 5. April 2006 - In einer Studie hat sich die Robert Frances Group mit den Rahmenbedingungen zur Erfüllung von Compliance befasst. Ihre Empfehlung: Um Compliance dauerhaft zu sichern, ist Business Performance Management unabdingbar. Organisatorische Maßnahmen alleine reichen nicht aus.

Cartesis, Spezialist für Business Performance Management (BPM), hat zusammen mit der US-amerikanischen Beraterfirma Robert Frances Group eine umfangreiche Studie zum Thema „Improving Compliance Sustainability with Business Performance Management" vorgestellt. Viele Unternehmen, so die Robert Frances Group, hätten bereits beträchtliche Investitionen in organisatorische Maßnahmen getätigt. Aber erst der zusätzliche Einsatz von BPM-Technologien schafft die Voraussetzungen für eine weitgehend automatisierte und dauerhafte Einhaltung von Compliance-Richtlinien.

In ihrer Studie benennt die Robert Frances Group insgesamt 15 Anforderungen an eine BPM-Lösung, die Compliance absichern soll:

* umfassende, integrierte Finanzkontrolle

* Metriken für Compliance-Management

* Integration der Geschäftsergebnisse in das Process Assessment

* Log-Funktionen (Audibility)

* rollenbasierte Zugangskontrolle

* Drill-down-Funktionen

* leistungsfähige Daten-Aggregation

* vollständige Nachvollziehbarkeit von Änderungen

* weitgehende Automatisierung vorhandener manueller Abläufe

* Monitoring der Prozesse

* integriertes Datenmodell

* Unterstützung der wichtigen Standards für Finanzabschlüsse (SEC, GAAP, IAS etc.) aufgrund einer einheitlichen Datenbasis

* Reportingfunktionen für ein detailliertes und dennoch umfassendes Berichtswesen

* Unterstützung der eXtensible Business Reporting Language (XBRL).

„Compliance gibt es nicht umsonst", sagt John Van Decker, Senior Vice President bei der Robert Frances Group in Westport, Connecticut. „Viele US-Firmen haben erstmalig das SOX (Sarbanes-Oxley) Audit 404 bestanden und waren danach angesichts der enormen Kosten und dessen geringen Business-Nutzens frustriert."

So haben nach Erhebungen der Robert Frances Group die Unternehmen pro Umsatzmilliarde zwischen ein und drei Millionen US-Dollar allein für Consulting im Compliance-Umfeld ausgegeben. Gleichzeitig haben es viele versäumt, in Software-Lösungen zu investieren, die ihnen helfen würden, die Compliance-Anforderungen künftig mit einem geringeren Aufwand zu erfüllen. Unternehmen mit Weitblick dagegen, haben sich frühzeitig für den Einsatz von Business Performance Management Frameworks entschieden. Derartige Investitionen zahlen sich in den Folgeperioden, wenn wieder einer Compliance-Prüfung nach Sarbanes-Oxley oder IFRS ansteht, sehr schnell aus.

„Richtig ist: Technologie alleine garantiert noch keine Compliance", sagt Louis Slaats, Geschäftsführer von Cartesis Deutschland in Frankfurt/Main. „Prozesse, Menschen, Strukturen und Systeme müssen sich alle weiterentwickeln, um der Compliance gerecht zu werden. Denn Compliance ist kein einmaliger Akt, sondern ein fortlaufender Prozess. Business Performance Management bietet jederzeit eine klare Sicht der Unternehmenssituation. Die Dokumentation von Regeln, Prozessen und deren Umsetzung ist eine wichtige Anforderung der Compliance. Zugleich sind Kontrollverfahren ein sicherer Weg, um die Einhaltung vordefinierter Methoden und Verfahren zu garantieren. BPM in seinen unterschiedlichen Facetten und Ausprägungen werden damit zu Schlüsselkomponenten der Compliance-Strategie von Unternehmen."

Das vollständige White Paper der Robert Frances Group „Improving Compliance Sustainability with Business Performance Management", John Van Decker, March 2006, ist verfügbar unter: http://www.cartesis.com/en/about/whitepapers/37/.

Diese Presseinformation kann auch unter www.pr-com.de abgerufen werden.

Cartesis ist mit mehr als 1.300 Kunden, 600 Mitarbeitern und 200 Beratern weltweit der weltweit größte und am schnellsten wachsende Spezialist für BPM-Software. Das 1990 gegründete Unternehmen bietet Transparenz, Kontrolle und Zuverlässigkeit durch die Vereinheitlichung von Informationen und Prozessen sowie die bessere Verbindung zwischen Mitarbeitern in führenden multinationalen Unternehmen wie Air France KLM, Danone, Diageo, Nissan, Société Générale und Standard Life. Über 24 % der Fortune-Global-100-Unternehmen vertrauen auf das tief greifende Finanzfachwissen und die auf Standards basierende Technologie von Cartesis für Anwendungen der Compliance, der Finanzkonsolidierung, des Managementreportings, der Planung und Budgetierung, des Forecastings und der Intercompany-Abstimmung. Diese werden in einem einzigen Datenmodell zusammengeführt, das von internen und externen Anwendern genutzt werden kann. Zu den Partnern von Cartesis zählen Microsoft, Accenture, Bearing Point, E&Y, KPMG und PWC. Das Unternehmen hat Kunden in 44 Ländern weltweit und unterhält Niederlassungen in Brüssel, Frankfurt/Main, London, Norwalk (USA), Paris, Tokio, Toronto und Utrecht. Weitere Informationen gibt es unter www.cartesis.de.

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