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Hannelore Thomas |

Jüdisches Museum Köln

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Dienstaufsichtsbeschwerde

Die Haushaltsabschlüsse der Stadt Köln 2010 bis 2012 liegen nicht vor. Trotzdem soll ein jüdisches Museum gebaut werden. Es gibt keine transparente Wirschaftlichskeitsberechnung,die kompletten Baukosten sind noch immer nicht bekannt gemacht worden, wie soll das Museum bewirtschaftet werden?



Die Mittel der Kölner Museen sind begrenzt, nahezu alle Museen sind unwirtschaftlich. Prioritäten werden missachtet. Die Schätze des Historischen Archivs und der KMB warten auf eine angemessene Unterbringung. Die Stadt hat hier Schenkungen in Milliardenhöhen erhalten und noch immer weigert sich die Stadt Köln die kostbaren Schätze gemäß Zusagen an die Stifter angemessen unterzubringen.



Eigentum verpflichtet. Die Kölner Haushaltskasse ist leer und deshalb ist man diesen Zusagen bisher nicht nachgekommen. Trotzdem soll ein weiterer Bau, ein jüdisches Museum, erfolgen. Die Pro-Kopf Verschuldung in NRW beträgt je Einwohner 12356,12 EUR. Hemmungslos wird die Summe nun mit dem Bau eines jüdischen Museums weiter erhöht. Dagegen wehrt sich Frau Thomas mit einer Dienstaufsichtsbeschwerde gerichtet an den Justizminister Thomas Kutschaty Land NRW.



Mehr dazu was Frau Thomas macht unter: http://www.futur.imperfekt.de. Informieren kann sich jeder der sich mit dem Thema " Unsere Zukunft- dein Leben" ebenfalls beschäftigt.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Frau Hannelore Thomas (Tel.: +49 (0)221 55402910), verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 188 Wörter, 1470 Zeichen. Als Spam melden


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