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DAS FUSSBALLVERRÜCKTE GHANA TRÄUMT VOM GROSSEN ERFOLG. DER WEG FÜHRT ÜBER DEUTSCHLAND.

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Am 21. Juni 2014 trifft Ghana in Fortaleza auf WM-Gruppengegner Deutschland. Die „Black Stars“ träumen von einem Erfolg und dem Gewinn der Weltmeisterschaft in Brasilien. Die Träume fernab der Fußball-Profiwelt in Ghana sehen dagegen oft anders aus. Es herrscht hohe Arbeitslosigkeit und auch Fußbälle sind Mangelware. Doch es gibt Hoffnung.

Köln, 04. Juni 2014. Nach einem Abschiedsspiel vor rund 40.000 Zuschauern haben die „Black Stars“ aus Ghana Ende Mai die Hauptstadt Accra zur Vorbereitung auf die Fußball-Weltmeisterschaft 2014 verlassen. Am 21. Juni treffen sie in Brasilien auf Deutschland. Kevin-Prince Boateng und seine Mitspieler arbeiten akribisch für den anvisierten Erfolg: Fußball-Weltmeister.
Währenddessen werden im Social-Profit-Unternehmen Alive&Kicking Ghana in Accra in hochwertiger Handarbeit Fußbälle für Ghana und Deutschland hergestellt. Richard Yeboah und seine Kollegen arbeiten auch dort hart für den erhofften Erfolg: Ihre fair hergestellten Fußbälle wollen sie nicht nur auf dem Markt in Ghana sondern auch in Deutschland etablieren, um damit die soziale und wirtschaftliche Entwicklung des westafrikanischen Landes nachhaltig zu unterstützen.

AMBITIONEN DER BLACK STARS

Ghana ist ein fußballverrücktes Land, das vor allem im Laufe des letzten Jahrzehnts auch auf der großen Fußball-Bühne beeindruckt hat: Bei den Weltmeisterschaften 2006 in Deutschland und 2010 in Südafrika kamen die „Black Stars“ als einziges afrikanisches Team über die Gruppenphase hinaus. Auch in der Fußball-Bundesliga spielten Fußballer mit ghanaischen Wurzeln schon immer eine große Rolle. Spieler wie Anthony Yeboah, Hans Sarpei, Gerald Asamoah oder aktuell Kevin-Prince Boateng sind oder waren eine echte Bereicherung für die Bundesliga. Für die WM in Brasilien sind sie erneut qualifiziert. Und in einem Interview mit DFB.de Ende Mai 2014 bestätigt Kevin-Prince Boateng hohe Ambitionen: „Ghana träumt vom WM-Titel“.

REALITÄT IN GHANA

Die Realität in Ghana fernab der Fußball-Profiwelt sieht dagegen oft anders aus. Nur etwa 20% der Bevölkerung verfügen über ein regelmäßiges Einkommen. Ein Drittel der ghanaischen Erwachsenen ist nicht alphabetisiert und etwa jeder Zehnte Ghanaer hat eine Behinderung, was die Möglichkeit, Arbeit zu finden, zusätzlich erschwert. Fußball in Ghana ist Leidenschaft pur. Aber es wird viel improvisiert: Training und Turniere sind meist selbst organisiert, Fußbälle sind Mangelware und oft ein Produkt der Marke „Eigenbau“. Herkömmliche Fußbälle gehen auf den ghanaischen Spielfeldern zudem sehr schnell kaputt.

FAIRPLAY IN GHANA UND DEUTSCHLAND

Beim Aufeinandertreffen der „Black Stars“ und der DFB-Elf in Brasilien hoffen Spieler und Fans beider Seiten auf ein gutes und faires Match. Für Richard Yeboah und seine Kollegen ist es zudem wichtig, dass Fairplay schon vor dem Anstoß beginnt. Richard, der „schnellste Näher von Accra“, arbeitet beim Social-Profit-Unternehmen Alive&Kicking Ghana. Dort werden Sportbälle unter fairen Arbeitsbedingungen produziert: Nicht-Diskriminierung, Gender-Gleichstellung, Inklusion von Menschen mit Behinderung und 100%iger Verzicht auf Kinderarbeit.
Seit Anfang 2014 bietet Alive&Kicking Ghana den in Accra hergestellten Fußball 'Yellow Spear' mit Unterstützung des Sportentwicklungs-Partners SPIN Sport Innovation als faire Alternative auch in Deutschland an. Der aus der Produktion der Bälle generierte Gewinn wird in den Ausbau des sozialen Unternehmens und in die Realisierung gemeinnütziger sozialer Projekte in Ghana investiert: Bspw. Verteilung speziell langlebiger Leder-Fußbälle an Schulen und Vereine, Veranstaltung von Jugend-Fußball-Turnieren und Kampagnen zur Erhöhung des Gesundheitsbewusstseins der Jugendlichen. Im Sinne des Fairplay-Gedankens kann damit nun auch von Deutschland aus die soziale und wirtschaftliche Entwicklung in Ghana nachhaltig unterstützt werden.

Web: http://www.sport-innovation.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Matthias Gütt, verantwortlich.

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