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3D-Drucker im c't-Test

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c't: Dreidimensional drucken - ganz individuell


Erstmals gibt es eine ganze Fülle von 3D-Druckern für alle. Im untersten Preissegment ab 375 Euro richten sich die Geräte an Anwender, die Geduld, Zeit und technisches Verständnis mitbringen. 3D-Drucker ab 600 Euro lassen sich dagegen einfach anschließen...

Hannover, 12.06.2014 - Erstmals gibt es eine ganze Fülle von 3D-Druckern für alle. Im untersten Preissegment ab 375 Euro richten sich die Geräte an Anwender, die Geduld, Zeit und technisches Verständnis mitbringen. 3D-Drucker ab 600 Euro lassen sich dagegen einfach anschließen und starten, berichtet das Magazin c't wissen 3D-Druck.

Egal ob es das fehlende Teil einer Lampe, der neue Griff für eine Kaffeetasse oder das eigene Konterfei ist: 3D-Drucker eröffnen auch vielen Anwendern außerhalb der eingeschworenen Bastelszene eine neue Welt. Als Material kommt ABS oder PLA zum Einsatz. Legosteine etwa bestehen auch aus ABS; PLA ist ein Kunststoff, der biologisch abbaubar, aber etwas spröder ist.

"Bei der Auswahl des richtigen Druckers hat man die Wahl, ob man lieber gleich loslegen oder erst jede Schraube persönlich kennenlernen will", erläutert Philip Steffan, Redakteur des Magazins c't wissen 3D-Druck. Ein Bausatz wie die MakiBox erfordert zum Beispiel Zeit und Geduld. Die Mittelklasse liefert bereits fertige Produkte, etwa den taiwanischen 3D-Drucker Da Vinci 1.0 für 600 Euro. Der leiseste Drucker im Testfeld heißt NEO: "Er hat nur wenige Features, macht aber auch kaum Probleme. Für 700 Euro bekommt man derzeit nichts Besseres", meint c't-Experte Philip Steffan. Die 2000-Euro-Klasse hält mit einer besseren Druckqualität dagegen. Das Top-Gerät Ultimaker 2 kostet allerdings auch 2300 Euro.

Als Alternative zum eigenen 3D-Drucker gibt es Dienstleister im Internet. Interessant ist die große Auswahl an verfügbaren Materialien wie Gold, Porzellan oder eben einfach nur Plastik. Außerdem nutzen die Anbieter professionelle 3D-Drucker, die auch größere Objekte produzieren.

Das Magazin c't wissen 3D-Druck kann ab sofort unter www.heise-shop.de bestellt werden und kommt am 16. Juni in den Handel.

Am 5. und 6. Juni findet in Hannover die Maker Faire statt. Zu finden sind da nicht nur viele 3D-Drucker, sondern unzählige kreative Ideen von Künstlern und Bastlern aus ganz Deutschland. Die Maker Faire wird veranstaltet von c't Hacks.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, PresseBox.de, verantwortlich.

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