info@PortalDerWirtschaft.de | 02635/9224-11
Suchmaschinenoptimierung
mit Content-Marketing - Ihre News
Trusted Shops GmbH |

Neues EU-Verbraucherrecht: Deutsche nach wie vor nicht ausreichend informiert

Bewerten Sie hier diesen Artikel:
0 Bewertungen (Durchschnitt: 0)


Online-Händlern drohen Umsatzeinbußen / Jeder Zweite Internet-Käufer will sein Einkaufsverhalten ändern


Seit dem 13. Juni müssen sich Online-Händler und Internet-Käufer auf neue gesetzliche Änderungen einstellen. Damit möchte die EU für mehr Sicherheit durch einen einheitlichen Rechtsrahmen sorgen, und so das Cross Border Shopping fördern. "Inwieweit die...

Köln, 17.06.2014 - Seit dem 13. Juni müssen sich Online-Händler und Internet-Käufer auf neue gesetzliche Änderungen einstellen. Damit möchte die EU für mehr Sicherheit durch einen einheitlichen Rechtsrahmen sorgen, und so das Cross Border Shopping fördern. "Inwieweit die EU mit dem einheitlichen Verbraucherrecht ihr Ziel erreichen wird, den grenzüberschreitenden Handel zu fördern, bleibt abzuwarten", erläutert Ulrich Hafenbradl, Geschäftsführer von Trusted Shops. Fakt ist, dass über die Hälfte (51 Prozent) der Online-Shopper sich nach wie vor nicht ausreichend über das neue Verbraucherrecht informiert fühlt. 41 Prozent wollen auf jeden Fall nicht häufiger oder nach wie vor nicht außerhalb Deutschlands bestellen. Und nur knapp jeder zehnte Online-Shopper (8 Prozent) plant nach Inkrafttreten häufiger im europäischen Ausland einzukaufen. Das sind die Ergebnisse einer repräsentativen Studie von TNS Emnid im Auftrag von Trusted Shops aus Mai 2014.

Eine der wichtigsten Änderungen betrifft die Rücksendungen. Zukünftig müssen Verbraucher die Rücksendekosten bezahlen, wenn die Online-Händler sie nicht aus Kulanz übernehmen. Shopbetreiber, die diese Kulanz nicht aufbringen, könnten größere Umsatzprobleme bekommen: Denn um die Rücksendekosten zu vermeiden, plant die Hälfte der Verbraucher, sogar ihrem Lieblings-Online-Shop den Rücken zu kehren und in anderen Online-Shops einzukaufen. "Diese Ergebnisse bestätigen erneut, dass die Übernahme der Retourenkosten zu einem starken Wettbewerbsfaktor wird. Gleichzeitig spiegeln diese Ergebnisse auch die Gratismentalität der Deutschen im Internet wieder: Liefern ja, aber bitte kostenlos", so Ulrich Hafenbradl.

Die wichtigsten neuen Gesetze zum Online-Shopping finden Sie hier auch als Video.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, PresseBox.de, verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 234 Wörter, 1894 Zeichen. Als Spam melden


Kommentare:

Es wurde noch kein Kommentar zu diesem Thema abgegeben.



Ihr Kommentar zum Thema





Weitere Pressemitteilungen von Trusted Shops GmbH lesen:

Trusted Shops GmbH | 01.02.2017

Urlaub aus dem Netz: Die besten Tipps zur sicheren Onlinebuchung

Köln, 01.02.2017 - Ob nur mal schnell raus oder den Traumurlaub planen – wer dieses Jahr noch gut und günstig verreisen möchte, sollte jetzt buchen. Und dafür recherchieren laut einer Studie von FUR bereits 61 Prozent der Deutschen im Internet ...
Trusted Shops GmbH | 30.01.2017

Aktuelle Studie: Produktbewertungen sind für Online-Shopper die wichtigste Einkaufshilfe

Köln, 30.01.2017 - Produktbewertungen sind für die meisten Kunden kaufentscheidend. Das zeigt eine repräsentative Umfrage im Auftrag des Digitalverbands Bitkom unter 1.114 Online-Käufern. Johannes Lemm, E-Commerce Experte bei Trusted Shops, stell...
Trusted Shops GmbH | 27.01.2017

Bei Ratenkauf gilt ein anderes Widerrufsrecht

Köln, 27.01.2017 - Ratenzahlungen finden eine immer größere Verbreitung im Online-Handel. Besonders beliebt ist die Finanzierung über einen Kooperationspartner. Häufig übersehen Online-Händler allerdings, dass hier Besonderheiten beim Widerruf...