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Landesbank Baden-Württemberg (LBBW) identifiziert Geldwäscheaktivitäten mit Software von SAS und dv/d

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Die Software-Lösung ermöglicht aktive, automatische Kontrolle von Zahlungstransaktionen / Fachabteilungen können Parameter für Verdachtsfälle schnell und bequem selber anpassen

Die Landesbank Baden-Württemberg (LBBW) setzt bei der Identifikation von Geldwäscheaktivitäten auf die Software des Data Warehouse- und Business Intelligence-Anbieters SAS. Das „Scoring Modell zur Analyse und Recherche auffälliger Geldbewegungen“ (SMARAGD) wurde von der LBBW zusammen mit dem IT-Dienstleister und SAS Quality Partner dv/d systempartner aus Stuttgart entwickelt und basiert auf Data Warehouse-Technologien von SAS. Die Lösung erkennt Indizien für das Einschleusen von Erlösen aus Straftaten in den legalen Wirtschaftskreislauf. Im Gegensatz zur bislang üblichen, manuellen Einzelkontenprüfung ermöglicht die Lösung jetzt eine aktive anlassbezogene Untersuchung aller Zahlungstransaktionen anhand eines Indizienkataloges. Damit wird SMARAGD den Forderungen des Bundesaufsichtsamtes für das Kreditwesen nach einer aktiven Nachforschungspflicht der Finanzdienstleistungsinstitute gerecht. Die LBBW ist eine der ersten deutschen Banken, die ein solches IT-gestütztes System installiert hat.

Geldwäsche-Aktivitäten lassen sich nur bedingt direkt feststellen. Über Verdachtsmerkmale lassen sich jedoch Hinweise auf Geldwäscheaktivitäten erkennen, die weiter verifiziert werden müssen. Dies sind zum Beispiel sprunghafte Umsatzsteigerungen ohne ersichtlichen Grund oder Transaktionen, die im Gegensatz zu den wirtschaftlichen Verhältnissen des Kunden stehen. SMARAGD wertet in einem Scoring-Verfahren sämtliche Kontobewegungen anhand der zuvor definierten und im System erfassten Indizien aus. Häufen sich die Verdachtsmomente, so unterzieht SMARAGD diese Fälle einer genaueren Analyse. Wenn sich der Verdacht erhärtet, meldet das System den Fall selbsttätig an den zuständigen Geldwäschebeauftragten. Die Geldwäschexperten des Finanzinstituts entscheiden dann mit dem jeweiligen Kundenberater, ob der Fall an die Staatsanwaltschaft übergeben wird.

Die Fachabteilungen der LBBW können die Parameter für einen Geldwäscheverdacht bequem und schnell selbst anpassen, wenn sich ein Wandel im Geldwäscheverhalten abzeichnet. Damit wird die Flexibilität und Skalierbarkeit der Lösung gewährleistet. Monatliche Standardberichte geben der Bank einen Überblick über den aktuellen Status des Scoring-Programms. Dabei ordnet SMARAGD die Fälle nach der Plausibilität des Verdachts, so dass die LBBW Kunden mit auffälligen Geldbewegungen gezielt beobachten kann.

„Mit dem Einsatz von SMARAGD zeigen wir, dass wir mit Hilfe der IT eine neue Qualität in der Geldwäschebekämpfung erreichen können“, erklärt Rolf Hohenleitner, Leiter des Bereiches Compliance bei der LBBW. „Dank der gemeinsamen Lösung von SAS und dv/d systempartner nimmt die LBBW jetzt eine Vorreiterrolle bei der Bekämpfung von Geldwäsche ein.“

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Die Landesbank Baden-Württemberg (LBBW) ist Universalbank und internationale Geschäftsbank mit voller Geschäfts- und Niederlassungsfreiheit. Sie ist sowohl Retail- als auch Wholesalebank und die Zentralbank der Sparkassen in Baden-Württemberg. Auf dem Gebiet der Landeshauptstadt Stuttgart erfüllt sie die Aufgaben einer Sparkasse.

Die LBBW entstand zum 1. Januar 1999 durch die Vereinigung der Südwestdeutschen Landesbank Girozentrale (gegründet 1916), der Landesgirokasse – öffentliche Bank und Landessparkasse (gegründet 1818) – sowie der Landeskreditbank Baden-Württemberg – Marktteil (gegründet 1924).

Mit einer Bilanzsumme im Konzern von 293Milliardem Euro (31.12.2000), 227 Filialen in Baden-Württemberg und weiteren LBBW-Centern für Finanzdienstleister in allen wichtigen Zentren Deutschlands sowie rund 10.000 Mitarbeitern ist sie die größte Bank im Südwesten Deutschlands. In der Bundesrepublik zählt sie zu den zehn größten Kreditinstituten, weltweit zu den 50 größten Banken. Ihre Hauptsitze liegen in Stuttgart, Karlsruhe und Mannheim. Am Finanzplatz Frankfurt/Main ist sie mit einem Börsenbüro vertreten. Drei Niederlassungen in New York, London und Singapur sowie weitere Vertretungen in 15 Städten weltweit unterstützen die LBBW-Kunden bei ihrem Weg in ausländische Märkte.

Die 1971 gegründete dv/d systempartner GmbH ist ein Beratungs- und Dienstleistungsunternehmen im IT-Bereich. Der Firmensitz ist Stuttgart. Seit Anfang 1999 ist dv/d eine hundertprozentige Tochter der Landesbank Baden-Württemberg. Der Umsatz 2000 betrug über 31 Millionen Mark. Mehr als 80 Mitarbeiter sind zur Zeit bei dv/d beschäftigt. dv/d bietet sowohl Outsourcing-Dienstleistungen, als auch SAP-Consulting (durch ihr Tochterunternehmen, die POSITRON GmbH) und Beratung/Entwicklung von IT-Projekten für Banken, Industrie, Handel und Öffentlichen Dienst.

Zum dv/d-Kundenkreis gehören unter anderem Allianz Lebensversicherung AG, WestLB International in Luxemburg, Landesbank Baden-Württemberg, Dr. Ing. h. c. F. Porsche AG, Robert Bosch GmbH, Deutscher Sparkassenverlag GmbH, Armstrong DLW und Metabo.

SAS – The Power To Know

Mit Software und Services von SAS sind Unternehmen in der Lage, aus Geschäftsdaten wertvolles Wissen für strategische Entscheidungen zu generieren. Die SAS Lösungen helfen Unternehmen, die Beziehungen zu ihren Kunden und Lieferanten sowie die internen Geschäftsprozesse zu optimieren.

Weltweit arbeiten mehr als 37.000 Unternehmen und Organisationen mit Lösungen von SAS – darunter 98 der Fortune 100- und 90 Prozent der Fortune 500-Unternehmen. Gegründet im Jahr 1976, ist SAS heute das größte privat gehaltene Softwareunternehmen weltweit. Firmensitz der amerikanischen Muttergesellschaft ist Cary, North Carolina (USA). Sitz von SAS Deutschland ist Heidelberg.

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