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Secocard setzt auf ams-Technologie und bringt neuen Personalausweis -Komfortlesefunktion

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Immer dabei: Online-Behördenkommunikation und qualifizierte Signatur mit der universellen Sicherheitsplattform im Kreditkartenformat


- Paschalis Papagrigoriou, der Erfinder der microSD-Smartcard und Entwickler des 'Merkelphone', kündigt für das nächste Release seines multifunktionalen Readers Secocard die Integration einer Kartenlesefunktion für den neuen Personalausweis (nPA) an. Nach...

Zug, Kanton ZUG, 01.07.2014 - - Paschalis Papagrigoriou, der Erfinder der microSD-Smartcard und Entwickler des 'Merkelphone', kündigt für das nächste Release seines multifunktionalen Readers Secocard die Integration einer Kartenlesefunktion für den neuen Personalausweis (nPA) an.

Nach Angaben von Empelor, der Entwicklungsgesellschaft, die Secocard nach Kundenwünschen erweitert und produziert, wurden bereits erste Prototypen mit HF/NFC Reader IC der ams AG (SIX: AMS) gefertigt und zum Zweck der Integration von nPA-Applikationen an ausgewählte Partner ausgehändigt.

Der neue Personalausweis soll wesentlich zur Erhöhung der Sicherheit des elektronischen Rechtsverkehrs beitragen und die beschleunigte elektronische Abwicklung von administrativen Vorgängen ermöglichen. So erlaubt es die Nutzung des nPA zusammen mit Secocard, Behördengänge ganz bequem von zu Hause aus "on-line" zu erledigen, sich beim Online-Shopping auszuweisen und elektronische Dokumente mittels qualifizierter elektronischer Signatur rechtsverbindlich (gem. SigG, Signaturgesetz) zu unterzeichnen.

Der Secocard-nPA-Kartenleser mit ams - HF/NFC Reader IC AS3911 wird in der Kategorie "Komfortleser" (Erfüllung der BSI TR-03119 - Requirements for Smart Card Readers Supporting eID and eSign Based on Extended Access Control V1.3) zur Verfügung stehen und damit auch für die Unterschriftsfunktion des nPA einsetzbar sein, die rechtsverbindliches elektronisches Unterzeichen von Dokumenten ermöglicht. Aktuell sind handverlesene Industriepartner damit beschäftigt, ihre nPA-bezogenen Anwendungen auf Secocard zu portieren. Mit der allgemeinen Marktverfügbarkeit von Secocard/nPA ist für das 1 Quartal 2015 zu rechnen.

ams steuert zur jüngsten Secocard-Version ihren neuen NFC ("Near field communications") und Hochfrequenz-Leser-Chip AS3911 bei. Der AS3911-Chip bietet einzigartige Fähigkeiten wie On-chip Error Handling (Fehlerkorrektur direkt auf dem Chip anstatt auf dem Microcontroller) und Datenraten bis zu 6,8 Mbit/sec. und unterstützt damit eine Reihe von Applikationen wie u.a. Bezahlen per EMV (Europay MasterCard Visa), Zutrittskontrolle, NFC-Infrastruktur und Ticketing.

"Mit ams haben wir einen wichtigen Technologie-Partner gefunden, der nicht nur die für Secocard wichtigen NFC-Funktionen als nPA-Leser erfüllt, sondern auch sämtliche anderen für Secocard geplanten Anwendungen wie EMV, (mPOS), kontaktloses Bezahlen, Öffnen von Türen und viele weitere Funktionen," erläutert Dr. Papagrigoriou. "Der ams-Chip bildet für uns von allen Herstellern die beste Basis, weil er sehr breit einsetzbar ist und nur geringen Anpassungsaufwand für unsere mehr-dimensionale Sicherheits-Plattform Secocard benötigt."

"Gerade bei sicherheitsrelevanten Anwendungen, die persönliche Daten und rechtsverbindliche Online-Unterschriften beinhalten, erwartet man höchste Fehlertoleranz und Funktionalität, wie sie das neue nPA-Lesegerät von Empelor bietet" bestätigt Rene Wutte, Marketing Manager für HF/NFC Reader bei ams AG. "Das Ziel unserer aktuellen HF/NFC Leser Generation ist es, die Entwicklungszeiten von Lesegeräten wie der Secocard zu beschleunigen und den Entwicklern mehr Marge in der Performance zur Verfügung zu stellen, um solche kritischen Anwendungen leichter zu meistern."

Über die ams AG

ams entwickelt und produziert High Performance Analog-ICs, die innovative Lösungen für die anspruchsvollsten Herausforderungen seiner Kunden bieten. Die Produkte von ams werden in Anwendungen eingesetzt, die höchste Präzision, Empfindlichkeit und Genauigkeit, einen weiten Arbeitsbereich und äußerst niedrigen Stromverbrauch erfordern. Das Produktportfolio von ams umfasst Sensoren, Sensorschnittstellen, Power Management-ICs und Wireless-ICs für Kunden in den Märkten Consumer, Industrie, Medizintechnik, Mobilkommunikation und Automotive.

ams mit Hauptsitz in Österreich beschäftigt über 1.400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter weltweit und ist ein wichtiger Partner für mehr als 7.800 Kunden rund um die Welt. ams ist an der SIX Swiss Stock Exchange börsennotiert (Tickersymbol: AMS). Weitere Informationen über ams unter www.ams.com.

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