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Der Projektleiter als Universallösung des Projektsponsors

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Wenn ein Projektsponsor vom Projektleiter mehr verlangt als dieser zu leisten imstande ist, kann das zu einem Problem werden. Doch mit dem richtigen Konzept lässt sich jedes Problem lösen.

Ein Fall aus der Praxis beim Coaching eines Projektleiters soll zeigen, wie die richtige Hilfestellung aussehen kann, wenn ein Projektsponsor von seinem Projektleiter einfach zu viel verlangt, so dass es nicht mehr möglich ist, diese Wünsche wie gefordert umzusetzen.



In diesem konkreten Fall wurde nämlich der externe Projektleiter geradezu als Universallösung für diverse Aufgaben angesehen und mit Zusatzaufgaben überschüttet, die er aus Zeitgründen unmöglich hätte alle erledigen können, ohne das eigentliche Projekt, für dessen Leitung er engagiert worden war, dabei zu vernachlässigen. Der Projektleiter stand deshalb zunächst vor einer schier unlösbaren Problemstellung, denn er wollte seinen Projektsponsor auch nicht enttäuschen.



Beim Coaching dieses Projektleiters musste deshalb zunächst geklärt werden, worin konkret die Überlastungssituation für ihn bestand. Schnell stellte sich heraus, dass von den diversen geforderten Zusatzaufgaben neben der Leitung des eigentlichen Projekts vor allen Dingen die Ausarbeitung eines Fachkonzepts ca. 80 bis 100 zusätzlichen Manntagen für den Projektleiter bedeuten würde. Der Projektsponsor war seinerseits nämlich verpflichtet, auch dieses Fachkonzept ausarbeiten zu lassen und hatte dabei nicht daran gedacht, dass damit ein erheblicher Kostenmehraufwand verbunden sein würde. Ohne zu überlegen oder gerade geplant als Universallösung, hatte er dann die Ausarbeitung dieses Fachkonzepts auf seinen Projektleiter abgeschoben.



Es handelte sich bei der Lösung dieses Konflikts zwischen Projektsponsor und Projektleiter deshalb nicht nur um ein Zeitproblem, sondern auch um ein Kostenproblem, denn diese 80 bis 100 Manntage mussten schließlich einerseits erbracht werden, ohne das eigentliche Projekt zu gefährden, das ja auch abgeschlossen werden musste, und diese Tätigkeit musste andererseits auch finanziert werden. Bisher waren die finanziellen Mittel dafür aber nicht vorhanden bzw. nicht eingeplant.



Beim Coaching galt es nun, die Aufgabe zu lösen, dass der Projektsponsor natürlich seinen internen Auftraggeber nicht enttäuschen wollte, dass aber auch der Projektleiter seinen Projektsponsor nicht enttäuschen wollte. Zudem sollte auch das eigentliche Projekt unter der Ausarbeitung dieses Fachkonzepts natürlich nicht leiden und rechtzeitig fertig werden.



Wer nun denkt, dass diese Aufgabenstellung beim einem erfolgreichen Coaching nicht zu lösen wäre, der irrt sich. Natürlich ließ sich dafür eine Lösung finden. Wer wissen möchte, wie diese Lösung für den Projektleiter und Projektsponsor aussah, kann mehr Informationen in einem genauen Interview oder einem dazu gehörenden Video erhalten.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Herr Martin Moss (Tel.: +49 (0)89 - 21 55 78 68 (), verantwortlich.

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