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Hilfe für Betroffene die geblitzt wurden oder einen Bußgeldbescheid erhalten haben

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Sie wurden geblitzt bzw. haben einen Bußgeldbescheid bekommen. Punkte in Flensburg oder Fahrverbot droht? Nicht jeder Blitzer muß dazu führen.

Welcher Fahrzeughalter in Deutschland kennt es nicht - geblitzt, Bußgeldbescheid, Punkte in Flensburg oder sogar ein Fahrverbot. Meist hat das für den Betroffenen große Auswirkung auf das Privat-, und Berufsleben.



Anlässlich des Verkehrsgerichtstages 2013 wurde eine Studie veröffentlicht, welche bei 15.000 untersuchten Bußgeldbescheiden eine Fehlerquote von 8% unzulässigen und 25% in ihrer Beweisführung mangelhaften Bußgeldbescheiden aufzeigte. Laut dieser Studie wird also etwa jeder dritte Bescheid zu Unrecht akzeptiert und bezahlt.



Das Kostenrisiko schreckt die meisten Betroffenen von einem Einspruch gegen die Punkte in Flensburg, das Fahrverbot oder einfach nur gegen das Verwarngeld ab, dazu gibt es nun eine Alternative und diese besteht nicht nur für Beschuldigte mit Rechtsschutzversicherung! Bußgeldstop!



Für die Betroffenen ist dieser Service kostenfrei!



Bußgeldstop finanziert die Überprüfung der Bußgeldbescheide von Rotlichtverstößen, Geschwindigkeitsüberschreitungen und Abstandsmessungen. Diese werden von Verkehrsrechtsanwälten durchgeführt.



Betroffene haben die Möglichkeit eine für sie kostenlose Hilfe durch auf Verkehrsrecht spezialisierte Anwälte in Anspruch zu nehmen, egal ob die angebliche Ordnungswidrigkeit auf einem Blitzer bei Rot, zu geringem Abstand oder zu hohem Tempo beruht.



Die Anmeldung ist schnell und unkompliziert. Es ist kein zeitaufwändiges Treffen mit Anwälten nötig, denn alle notwendigen Schritte können bequem über PC erledigt werden.



Weitere Informationen gibt es entweder direkt auf der Seite von www.Bußgeldstop.de oder auf facebook bußgeldstop


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Herr Mario Zeisberg (Tel.: 0351 81 34 517), verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 232 Wörter, 2119 Zeichen. Als Spam melden


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