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"Märkte in Schwellenländern bieten aktuell Nachholbedarf"

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Im Juni zeichnete sich an den Kapitalmärkten ein uneinheitliches Bild ab.

Hannover/Schortens, 08. Juli. Im Juni zeichnete sich an den Kapitalmärkten ein uneinheitliches Bild ab. Zwar sorgten der Ausgang der Europawahlen, bei der die Eurokritiker weniger Stimmen erringen konnten, als befürchtet sowie eine erneute Zinssenkung der Europäischen Zentralbank zunächst für positive Stimmung bei Investoren. Zum Ende des Monats setzte jedoch eine deutliche Korrektur ein. Vor diesem Hintergrund schlossen der deutsche Leitindex Dax sowie der EuroStoxx im negativen Bereich. Der aktienorientierte Dachfonds S&H Globale Märkte (A0MYEG) beendete den Juni - ungeachtet des negativen europäischen Markts - mit einem Performanceplus von 0,5 Prozent. Über die Entwicklung der einzelnen Positionen äußern sich Fondsmanager Stefan Hölscher und Wilfried Stubenrauch im folgenden Kommentar.



Im Berichtsmonat präsentierten sich die Zielfonds des S&H Globale Märkte sehr uneinheitlich. "Am besten schnitten die japanischen Fonds ab, die im Schnitt über fünf Prozent erwirtschaften konnten", berichtet Hölscher. Mit deutlichen Kursrückgängen schloss hingegen der Schroder Frontier Markets ab, der in den Monaten zuvor deutlich an Wert gewann. "Verantwortlich für die negative Entwicklung war unter anderem die ISIS-Offensive im Irak. Sie führte zu Gewinnmitnahmen bei arabischen Aktien, die zu den Zielinvestments des Fonds zählen", führt Stubenrauch aus. Bester Fonds im Emerging-Markets-Bereich war, wie bereits im Mai, der DWS Russia, dessen Position das Fondsmanagement Anfang Juni noch einmal aufgestockt hatte. Die europäischen Zielfonds mussten innerhalb des Berichtszeitraums fast vollständig Performanceverluste hinnehmen. "Einzig der MPPM Fonds konnte sich dem negativen Trend entziehen", so Hölscher.



Interessante Investitionsmöglichkeiten sehen beide Fondsmanager aktuell in den Schwellenländern. "Diese Märkte sind im Vergleich zu beispielsweise Europa und Amerika günstig bewertet und bieten entsprechenden Nachholbedarf. Hinzu kommt, dass das Wachstum der Unternehmensgewinne hier partiell deutlich höher liegt, als an den Märkten der etablierten Industrieländer", erklärt Stubenrauch. Aus diesem Grund wird das Fondsmanagement entsprechende Positionen im S&H Globale Märkte bei Gelegenheit ausbauen. "Generell schätzen wir die weltweiten Aktienmärkte nach wie vor als positiv ein, insbesondere im Vergleich mit Zinsanlagen", fasst Stubenrauch abschließend zusammen.



Weitere Informationen finden Sie unter www.sundh-fonds.de und www.faktwert.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Herr Stefan Hölscher (Tel.: 05113947788), verantwortlich.

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