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Nutzen Sie die Balanced Scorecard mit Methode und Tools direkt in Ihren Prozessen im Tagesgeschäft


Die Balanced Scorecard (BSc) hat nach den Veröffentlichungen von Kaplan/Norton (1992) einen weltweiten Siegeszug angetreten und auch im deutschsprachigen Raum großen Anklang gefunden. Viele Top-Manager sind von der BSc begeistert und nutzen sie deshalb...

Ettlingen, 08.07.2014 - Die Balanced Scorecard (BSc) hat nach den Veröffentlichungen von Kaplan/Norton (1992) einen weltweiten Siegeszug angetreten und auch im deutschsprachigen Raum großen Anklang gefunden. Viele Top-Manager sind von der BSc begeistert und nutzen sie deshalb in ihren Unternehmen. Doch leider wird die BSc oft 'nur' als eine Darstellung der wesentlichen Kennzahlen mittels eines Kennzahlen-Cockpits verstanden, so dass die BSc lediglich als weiteres Reporting-Instrument in der Organisation genutzt wird. Der eigentliche Zweck der BSC als Führungs- und Steuerungsinstrument wird dadurch jedoch häufig verfehlt, denn die Umsetzung von Strategien und ihre Verankerung in den Prozessen im Tagesgeschäft bedürfen einer durchgängigen methodischen Unterstützung. Genau hier setzen die Horus Methode und die Horus Tools an, die die BSc als Strukturierungstechnik und Analyseinstrument nutzen.

Die 1992 von Kaplan und Norton vorgestellte Balanced Scorecard (BSc) ist mittlerweile zu einem beliebten Managementinstrument geworden. Sie dient der Messung der Leistungsfähigkeit eines Unternehmens auf Basis aussagekräftiger Kennzahlen, so genannter Key- oder Business Performance Indicators (KPI bzw. BPI). Das Besondere an der BSc ist, dass sie ? im Gegensatz zu klassischen Kennzahlensystemen, die ausschließlich auf Finanzkennzahlen fokussieren ? die Kennzahlen verschiedenen Perspektiven zuordnet, die auch den eigentlichen Leistungsprozess und Zukunftspotenziale umfassen. Damit überwindet sie das Problem, dass Finanzkennzahlen per se nur eine Vergangenheitsbetrachtung ermöglichen und dadurch für eine vorausschauende Unternehmensführung nur begrenzt geeignet sind.

Strukturierung ist ein Grundprinzip, welches sich auch durch die gesamte Horus Methode zum Engineering von Geschäftsprozessen zieht. Strukturierung schafft die Möglichkeit, selbst umfangreiche Systeme detailliert und doch einfach verständlich zu modellieren. Dies geschieht zum einen dadurch, dass Sachverhalte unterschiedlichen Typs mit den jeweils bestgeeigneten Sprachen in verschiedenen Teilmodellen beschrieben werden, die dann über wohldefinierte Verknüpfungen miteinander verbunden werden. Daneben halten die Horus Tools praktische und einfach einzusetzende Strukturierungstechniken wie die BSc bereit, die den Anwender darin unterstützen, übersichtliche Modelle auf unterschiedlichen Abstraktionsniveaus zu erstellen.

'Wie in der BSc werden die Perspektiven auch in der Horus Methode als ausdrucksstarkes Strukturierungsinstrument herangezogen. Die Perspektiven dienen zur Klassifizierung von Unternehmenszielen, Strategien, Kennzahlen und Risiken und bringen damit Struktur und Ordnung in auf den ersten Blick unübersichtliche Modelle. Darüber hinaus dienen sie auch als Vorlage, die dafür sorgt, dass keine der Perspektiven in der Betrachtung vernachlässigt wird. Das Ergebnis sind vollständigere und damit qualitativ hochwertigere Modelle, die in Kombination mit einer adäquaten Geschäftsprozessanalyse direkten Einfluss auf die Prozesse im Tagesgeschäft haben', so Horus COO Dr. Thomas Karle.

Weitere Informationen zu den Horus Produkten finden Sie unter http://www.horus.biz/.


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