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Björn Schürenberg: Zinsen sinken weiter - wohin mit dem Ersparten?

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Welche Alternativen haben Sparer heutzutage, ohne ein allzu großes Risiko eingehen zu müssen? Björn Schürenberg, Experte in Immobilienanlagen, klärt auf, wo Ihr Erspartes noch Renditen erzielt.

Geldanlagen bei Banken sorgen inflationsbereinigt für Verluste.



Die EZB senkt erneut den Leitzins, der ein historisches Tief erreicht. Doch warum eigentlich? Die Konjunktur in einigen europäischen Ländern wird noch immer stark gebremst durch die andauernden Folgen der Banken- und Schuldenkrise. Es droht bei weiterem Preisverfall sogar eine Deflation - schlecht für die wirtschaftliche Entwicklung.



Die Banken werden darauf ebenfalls mit einer Senkung der Zinsen reagieren. Das ist zwar segensreich für Kreditnehmer, jedoch ausgesprochen negativ für Sparer. Die zuletzt so beliebten, weil im Vergleich noch recht einträglichen Tagesgeldkonten bringen kaum noch Gewinn. Rechnet man die in Deutschland herrschende Inflation dagegen, stellt Tagesgeld schon heute ein Verlustgeschäft dar. Auch Lebensversicherungen sind längst nicht mehr so attraktiv wie noch vor einigen Jahren.



Björn Schürenberg hat sich intensiv mit diesen Entwicklungen beschäftigt: "Das Ersparte in irgendeiner Form auf der Bank zu belassen, lohnt sich nicht mehr. Die Zinsen werden weiter sinken. Allerdings gibt es gute Alternativen, die eine relativ hohe Rendite bei geringem Risiko versprechen - und auch halten!" Schürenberg rät ganz klar zur Anlage in Immobilien.



Dabei dürfte der Trend zum Erwerb von selbst genutztem Eigentum weiter anhalten und vorübergehend sogar noch steigen. Denn auf lange Sicht werden Immobilienkredite wieder teurer, weil die Banken lange Laufzeiten mit Festzins nicht mehr durch beispielsweise kurzfristig verfügbares Tagesgeld gegenfinanzieren können.



Sicherheit für Ihr Geld durch Kapitalimmobilien



"Hingegen bevorzugen ungebrochen viele Sparer Immobilien als Kapitalanlage. Es ist nach meiner Erfahrung die derzeit sinnvollste Strategie nicht nur für den Werterhalt des eigenen Geldes, sondern für den gezielten, langfristigen Vermögensaufbau," ist Schürenberg sicher. Dies könne in Form von Beteiligungen oder natürlich eines Kaufs mit anschließender Modernisierung und/oder Vermietung erfolgen. Wer nicht ausreichend Kapital für eine eigene Immobilie aufbringen kann, sollte sich mit Gleichgesinnten zusammenschließen, um sich so die Vorzüge einer sachwertorientierten, abgesicherten Kapitalanlage zu sichern.



Wer sich lieber für eine Beteiligung entscheidet, dem rät Björn Schürenberg dringend zur Vorsicht: "Nicht alle Anbieter im Markt arbeiten mit abgesicherten Finanzierungsstrategien. Achten Sie darauf, dass der Wert der Immobilie als Sicherheit dient und die Bestellung der Grundschuld etwa auf einen Treuhänder übertragen wurde. So haben Sie nur ein geringes Risiko, denn im Fall einer negativen Entwicklung kann auf die Immobilie zugegriffen werden."



Entscheidend ist also insbesondere, welches Mitspracherecht den Anlegern zusteht. Wenn dieser und noch einige weitere Aspekte berücksichtigt werden, ist die Investition in Immobilien auf lange Sicht eine stabile und lukrative Form des Kapitalaufbaus. "Vor der Zeichnung sollten Anleger sich unbedingt von einem seriösen Berater die aktiven Sicherungen erklären lassen. In den ohnehin vom Gesetzgeber geforderten Beratungsprotokollen muss genau das dokumentiert werden," mahnt Schürenberg. "Dann sind Sie auf der sicheren Seite!"





Anleger, die Interesse am Erwerb einer Immobilie oder einer Immobilienbeteiligung haben, wenden sich bitte per E-Mail an b.schuerenberg@schuerenberg-consulting.de





Schürenberg Consulting

Herr Björn Schürenberg

Maria-Wand-Straße 20

80638 München



Telefon:

016097966666



Internet: www.schuerenberg-consulting.de

E-Mail: b.schuerenberg@schuerenberg-consulting.de












Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Herr Björn Schürenberg (Tel.: 016097966666), verantwortlich.

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