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Business-Notebooks punkten auch zuhause

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Akkulaufzeit, Prozessor und geringes Gewicht überzeugen


Obwohl die Hersteller von Business-Notebooks sprechen, haben die Profi-Geräte auch Vorteile für die private Nutzung: Mit energieeffizienten Prozessoren, einem geringen Gewicht, einer hohen Akkulaufzeit und einem langem Garantiezeitraum punkten die Geräte...

Hannover, 10.07.2014 - Obwohl die Hersteller von Business-Notebooks sprechen, haben die Profi-Geräte auch Vorteile für die private Nutzung: Mit energieeffizienten Prozessoren, einem geringen Gewicht, einer hohen Akkulaufzeit und einem langem Garantiezeitraum punkten die Geräte auch zuhause, schreibt das Computermagazin c't in der aktuellen Ausgabe 16/2014.

Ob Schreibtisch oder Wohnzimmertisch, ob Außentermin oder Urlaubsreise - Business-Notebooks punkten mit ihren Vorteilen auch in der privaten Nutzung. Allerdings haben die ihren Preis, der sich auf knapp 1000 Euro bis knapp 2000 Euro beläuft. "Man kann sie blind kaufen", erklärt c't-Redakteur Florian Müssig. "Grobe Schnitzer oder auch nur Nachlässigkeiten können sich die Hersteller von Business-Notebooks nicht leisten."

Der c't-Test von sieben 14-Zoll-Modellen der neuen Generation ergab ein ungewöhnlich gleichartiges Innenleben der Kandidaten: In allen Testgeräten sind Intels energieeffiziente ULV-Prozessoren verbaut. Ihre geringe Abwärme erlaubt kleinere Lüfter und dünnere Gehäuse. Ein Gewicht von unter zwei Kilogramm statt der früher üblichen zweieinhalb überzeugen. Auch ergaben die Laufzeit-Tests eine erhebliche Verbesserung gegenüber früheren Modellen.

Für Privatnutzer interessant sein können die Möglichkeit des Anschlusses an eine Dockingstation fürs komfortable Home-Office, der Zusatz-Akku für den langen Außeneinsatz und nicht zuletzt ein langer Garantiezeitraum. Sind schon ältere Business-Geräte vorhanden, empfiehlt sich vor der Anschaffung eine Prüfung der Kompatibilität bei Dock und Akku: Oft passen Dockingstationen und Stromspender älterer Modelle desselben Herstellers nicht mehr an die aktuellen Geräte.

Größter Kritikpunkt sind die blickwinkelabhängigen Bildschirme der preiswerteren Business-Notebooks. "Es bleibt zu hoffen, dass die Bildschirmqualität der Tablets auch auf Notebooks abfärbt", sagt c't-Redakteur Florian Müssig. "Es ist ein arger Anachronismus, dass es immer noch 1000-Euro-Notebooks mit geringer Auflösung und flauen Farben gibt, während sich kein Hersteller mehr traut, ein 200-Euro-Tablet ohne hochauflösendes und farbstarkes Display anzubieten." Teurere Geräte, die teils auch schicker, flacher und leichter sind, haben einen solchen besseren IPS-Bildschirm.

In eigener Sache: Mit der kommenden Ausgabe 16 wird der Erstverkaufstag der c't nach vorne verlegt. Statt am Montag wird das Computermagazin dann schon am Samstag bei den Händlern ausliegen und auch in den Apps als Einzelverkauf angeboten.


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