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Perforce stellt branchenweit erste Funktionalitäten für föderierte Versionierung vor

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Inhalts- und Metadatenföderierung verbessert Leistung und Sicherheit für verteilte Git- und P4D-Teams


Highlights:
• Neue Architektur ermöglicht globalen Teams den Zugriff auf und die Verwaltung von Überarbeitungen an gemeinsam genutzten Inhalten mit LAN-Geschwindigkeit – sowohl über Perforce als auch über Git sowie beide Lösungen in Kombination
• Unternehmen können Inhalte selektiv an unterschiedliche Standorte weitergeben. Dies verringert sowohl die benötigte Bandbreite als auch Wartezeiten über WANs, während gleichzeitig die Sicherheit erhöht wird
• Mehrschichtiges Modell ermöglicht Speicherentlastung und Verarbeitung vom Master-Versionierungsservice aus, wodurch sich mit vorhandener Hardware der Durchsatz steigern lässt

Wokingham, UK, 15. Juli 2014 – Perforce Software hat eine neue föderierte Architektur für seine Versionsmanagement-Engine „P4D” vorgestellt, die Prozessverzögerungen in der ganzen Entwicklungspipeline deutlich verringert. Durch die Remote- oder „Edge Services“ von Perforce können Unternehmen das gesamte Spektrum an Versionierungsdiensten für verteilte Teams vor Ort bereitstellen, um diesen den Zugriff auf ihre Quellcodes, Multimedia-Dateien, Dokumente und andere Assets, die sie mit Perforce versionieren, mit der Geschwindigkeit eines LAN-Netzes zu ermöglichen.
Edge Services sind voll funktionsfähige Versionierungs-Engines, die standardmäßige Versionierungsbefehle ohne Interaktion mit einem Master verarbeiten können. Damit die Entwicklung als Ganzes trotzdem synchronisiert und effizient bleibt, werden Code-Submits immer noch an den Master weitergegeben – alle anderen Befehle jedoch vollständig lokal bearbeitet. Durch die Speicherung von Metadaten und Inhalten in einer lokalen Umgebung reduziert die neue Technologie die Menge an zu übertragenden Daten und somit auch die Auslastung der Bandbreite zwischen den Außenstellen untereinander oder den Außenstellen und dem Master. Dies führt zu einer deutlichen Beschleunigung der Entwicklungs-Workflows.
Die neuen föderierten Funktionalitäten in P4D ermöglichen zudem die nahtlose Replikation von Git-Master über ein WAN ohne zusätzlichen administrativen Aufwand oder Investitionen. Git-Teams an unterschiedlichen Standorten, die hinter einer Firewall arbeiten, können so das Nadelöhr eines zentralen Masters umgehen und eine stabilere verteilte Umgebung schaffen.
Die neue Architektur erlaubt es Unternehmen, die Inhalte, die an verschiedene Standorte übertragen werden, zu filtern. Somit müssen Teams an den Außenstellen oder Niederlassungen keine Daten mehr verwalten, die sie gar nicht benötigen. Dies verringert die WAN-Auslastung über das gesamte Unternehmen hinweg, senkt die Hardware-Anforderungen für Außenstellen und verbessert die Betriebseffizienz insgesamt. Die Inhaltsfilterung ermöglicht Unternehmen zudem eine Beschränkung der Einsicht in kritische Codeteile für Fälle, in denen die Sicherheit eine große Rolle spielt. Dies ist besonders wichtig für Organisationen, die Drittentwicklungen nutzen oder mit mehreren Partnern zusammenarbeiten.
Edge Services können den Master-Versionierungsdienst von Routine-Vorgängen entlasten. Laufende Build-, Test- und Integrationstransaktionen können auf mehrere Edge Services verteilt werden, während sich der Master auf die Verarbeitung der Commits der Anwender fokussieren lässt. Diese Aufteilung der Arbeitslast ermöglicht es großen Unternehmen, ihre Entwicklungsinfrastruktur auf einfache Art und Weise zu skalieren. Gleichzeitig sinken aufgrund der Tatsache, dass das System auf günstiger Hardware betrieben werden kann, die Infrastrukturkosten.
Tests haben gezeigt, dass eine einfache Kombination aus einem einzigen Master in Verbindung mit fünf Edge Services auf handelsüblicher Hardware mehr als 3,5 Millionen Commits pro Tag verarbeiten kann.
„Hohe Latenzzeiten können sich äußerst negativ auf die Produktivität verteilter Teams auswirken, denn sie behindern deren Fähigkeit, zusammenzuarbeiten und somit innovativ zu sein“, erklärt Murtaza Amiji, Director of Product Management bei Perforce. „Eine mehrschichtige Architektur unterstützt dabei, den Großteil der Versionierungsprozesse vom Verzögerungsrisiko globaler Netzwerke loszulösen. Dies führt zu schnellen und effizienten Workflows, unabhängig vom Standort.“
Die Edge Services sowie „Parallel Sync“, ein Feature zur simultanen Dateiübertragung, das ebenfalls heute vorgestellt wurde, sind ab sofort im Rahmen des aktuellsten Releases von P4D verfügbar.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Fran Cator, verantwortlich.

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