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CRedit360 bietet erste deutsch-zertifizierte GRI G4 Nachhaltigkeitssoftware

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Cambridge UK, 16 Juli 2014 - CRedit360 (www.credit360.com) ist der erste Software-Anbieter, der von der Global Reporting Initiative (GRI) die G4-Zertifizierung in deutscher Sprache erhält. Als langjähriger Technologiepartner der GRI ist die preisgekrönte Nachhaltigkeitssoftware von CRedit360 bereits seit längerem in Englisch und Portugiesisch GRI-zertifiziert.

Mit der GRI G4-Zertifizierung für die deutsche Version kommt CRedit360 der wachsenden Nachfrage nach Nachhaltigkeitssoftware-Lösungen in deutschen, österreichischen und Schweizer Unternehmen (DACH-Region) entgegen. Die Software-Lösung von CRedit360 unterstützt Unternehmen zudem bei der Erfüllung der EU-Berichtsanforderungen, die in Kürze für Unternehmen mit mehr als 500 Angestellten zwingend werden.

„Unsere kürzlich erlangte G4-Zertifizierung für Deutsch belegt unser Engagement, fortschrittliche deutschsprachige Unternehmen zu unterstützen, wenn es darum geht, die strikten Berichtsstandards der GRI zu erfüllen und ihre Nachhaltigkeitsleistung zu verbessern", so Elisabeth Huber, Business Development Manager von CRedit360 für die DACH-Region. "Darüber hinaus unterstreicht dies unser Bestreben, unseren Kunden erstklassige Lösungen zu bieten."

Das CRedit360-System wurde von unabhängigen GRI-Analysten getestet und in seiner technischen Qualität und Nachhaltigkeit für robuste und transparente Berichterstattung bestätigt. Das System ist nicht nur die erste deutschsprachige Software mit G4-Zertifizierung, sondern erleichtert auch effiziente Datenerfassung und bietet neue und leichter zugängliche Berichtsmöglichkeiten.

Diana Wicht, Corporate Responsability Manager von McDonald's Deutschland, betont: „Die bereits zu einem so frühen Zeitpunkt erschienene deutschsprachige Software-Version unseres Partners CRedit360 ist für uns eine große Hilfe bei der Umstellung auf die G4-Berichterstattung. Durch deren GRI G4-Zertifizierung für die deutsche Sprache wird deutschsprachigen Unternehmen ein reibungsloser Übergang zur G4-Berichterstattung ermöglicht."

Mithilfe der Software-Lösung von CRedit360 können Unternehmen für die GRI-Berichterstattung relevante Informationen mehrerer Stakeholder zusammentragen und von weit effizienter berichten, indem die GRI-Vorgaben zur Berichterstattung an bereits vorhandene Systeme zur Datenverarbeitung angebunden werden.

"Durch unsere G4-Zertifizierung erhalten Unternehmen, die sich auf die G4-Berichterstattung vorbereiten, die Gewissheit, dass unser System deren Anforderungen voll erfüllt", so Mark Shields, Geschäftsführer von CRedit360. „In Unternehmen werden immer detailliertere Leistungsanalysen zu wesentlichen Themen durchgeführt, sodass die Datenintegrität einen immer höheren Stellenwert bekommt."

Die Änderungen der G4-Berichterstattung im Überblick
In der Berichterstattung nach dem neuen G4-Standard verschiebt sich der Fokus in Richtung Wesentlichkeit und auf die Messung der sozialen und ökologischen Auswirkungen auf die Wertschöpfungskette von Unternehmen. Die GRI empfiehlt, eine Einschätzung der Wesentlichkeit durchzuführen, um die für ein Unternehmen und dessen Stakeholder wichtigsten Nachhaltigkeitsthemen zu identifizieren (einschließlich Aspekte, auf die das Unternehmen keinen direkten Einfluss hat), sodass sich Berichte auf diese Themen konzentrieren. Die Unternehmen müssen detailliert darlegen, wie sie beim Bestimmen wesentlicher Sachverhalte vorgegangen sind.

Die Forderungen der GRI nach einer präziseren, vollständigeren und relevanteren Berichterstattung führte darüber hinaus zu einer veränderten Berichtstruktur. Die für die Kategorisierung von G3.1-Berichten verwendeten „Application Levels" (A-B-C) wurden durch zwei Optionen ersetzt: Bericht über die Kernaspekte („core") und umfassender Bericht („comprehensive"). Bei ersterem müssen Organisationen einen Bericht über den Fortschritt der als wesentlich erachteten Aspekte anhand mindestens eines Indikators erstellen. Bei letzterem sind dabei sämtliche Indikatoren zu berücksichtigen. Dadurch wird Unternehmen weiterhin ein Fokus auf wesentliche Sachverhalte ermöglicht. Außerdem werden Bedenken ausgeräumt, dass Firmen ihre Berichte auf Indikatoren konzentrieren, die ihre Leistung im besten Licht präsentiert.

Schließlich haben Unternehmen in ihren Berichten künftig Details über die externe Prüfung zu liefern, anstatt nur durch ein + beim „Application Level" darauf hinzuweisen. So fordert die GRI künftig eine zeilenbasierte Erklärung zum Umfang der Prüfung, die es Lesern ermöglicht, die tatsächlich geprüften Aspekte , schneller zu identifizieren. Die Durchführung einer externen Prüfung wird weiterhin von der GRI empfohlen, jedoch nicht vorgeschrieben.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Samantha Sharp, verantwortlich.

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