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Frauen in Führungspositionen

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BVMW: Mehr Unternehmerinnen braucht das Land


Bonn/Berlin – Die Sicherung des Generationenwechsels im Mittelstand und die Förderung von Existenzgründungen sind angesichts einer immer größer werdenden Unternehmerlücke in Deutschland von großer Bedeutung. Ein wichtiger Part kommt hierbei den Frauen zu, denn der Anteil dieser Bevölkerungsgruppe sowohl in Führungspositionen als auch als Unternehmerin ist bis dato nur marginal. Um hier gegenzusteuern, hatte der Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW) http://www.bvmwonline.de ein Projekt zur Unternehmensnachfolge und Existenzgründung durch Frauen gestartet. „Bisher mangelt es an der Verbreitung positiver Beispiele erfolgreicher Unternehmerinnen durch die Medien, um potenzielle Übernehmerinnen, aber auch Existenzgründerinnen stärker zu motivieren. Denn Deutschland braucht mehr innovatives Unternehmertum. Bei einem Geschlechterverhältnis von fast 50 zu 50 in der Erwerbstätigenstruktur liegt die Selbständigenquote bei den Frauen nur bei knapp sechs Prozent. Die der Männer beträgt mehr als das Doppelte“, schreibt Wolfgang Liebernickel in der aktuellen Ausgabe von Der Mittelstand, dem Unternehmermagazin des BVMW. Der Autor ist Leiter der Grundsatzabteilung des von Mario Ohoven geführten Mittelstandsverbandes.

Das konkrete Projekt der Akademie mittelständische Wirtschaft (AMW) des BVMW heißt „Initiative der mittelständischen Wirtschaft zur Förderung der Unternehmensnachfolge und Existenzgründung durch Frauen“. Es wurde 2004 bis 2006 mit der finanziellen Unterstützung des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend http://www.bmfsfj.de durchgeführt. An diesem bisher einmaligen Modellprojekt nahmen sechs Bildungsfirmen aus sechs Bundesländern teil, die Mitglieder des BVMW beziehungsweise der AMW sind. Die fachliche Leitung hatte die bundesweit anerkannte Gender-Expertin Dörthe Jung http://www.doerthejung-consult.com. Nach dem erfolgreichen Abschluss der verschiedenen Modellversuche geht es jetzt darum, dass Genderwissen im BVMW zu vertiefen. Daraus entwickelte sich die Idee der Bildungsfirmen, für die Regionalverantwortlichen des BVMW ein „Gender-Informationsmodul“ zu entwickeln. Dieses Modul wird in den nächsten Monaten erarbeitet und den Kreisgeschäftsführerinnen und Kreisgeschäftsführern (KGF) in einer Weiterbildungsveranstaltung angeboten. Über die KGF solle letztlich eine stärkere Integration gendersensibler Ansätze bei Existenzgründung und Unternehmensnachfolge durch Frauen in die Organisationsstrukturen des BVMW erreicht werden.


Web: http://www.ne-na.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Nicolaus Gläsner, verantwortlich.

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