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Orte, Bilder und Videos in einer interaktiven Urlaubskarte

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Reisetagebuch-Apps: Erst loggen, dann bloggen


Die Erinnerungen an die schönsten Tage im Jahr kann ein Smartphone viel besser festhalten als eine Kamera. Es macht nicht nur Fotos und Videos, sondern merkt sich auch Orte und Ereignisse. All das fasst eine Reisetagebuch-App in einem Blog mit interaktiver...

Hannover, 25.07.2014 - Die Erinnerungen an die schönsten Tage im Jahr kann ein Smartphone viel besser festhalten als eine Kamera. Es macht nicht nur Fotos und Videos, sondern merkt sich auch Orte und Ereignisse. All das fasst eine Reisetagebuch-App in einem Blog mit interaktiver Karte zusammen. Um unnötige Kosten zu vermeiden, sollten die Apps über eine Positionsbestimmung per GPS verfügen, schreibt das Computermagazin c't, das in der aktuellen Ausgabe 17/14 sechs Reisetagebuch-Apps getestet hat.

Eigentlich verfügen alle modernen Smartphones über die satellitengestützte Positionsbestimmung GPS. Dennoch ermitteln einige Reisetagebuch-Apps ihren Standort mittels einer Internetverbindung. "Das kann vor allem im Ausland teuer werden", warnt c't-Redakteurin Andrea Trinkwalder. "Außerdem funktioniert das nicht überall. Das GPS-Signal hingegen steht fast immer zur Verfügung."

Nur einige Reisetagebuch-Apps integrieren auch Videos oder nachträglich Fotos von der Digicam in die interaktive Urlaubskarte. Bei den meisten Apps liegen alle Dateien nur auf den Servern der Anbieter. "Praktischer sind aber Apps, die einen Export erlauben, etwa im Google-Earth-Format, als PDF oder sogar als Fotobuch", erläutert c't-Expertin Andrea Trinkwalder. "Besonders vielseitig sind MobilyTrip und TrackMyTour, besonders unkompliziert ist TripColor. Auch The Traveler hat im Test eine sehr gute Figur gemacht."

Reisetagebuch-Apps nehmen dem Anwender viel Arbeit ab und sind einfach zu bedienen. Wer aber mehr Flexibilität möchte, kann auch zu universellen Tagebuch-Apps greifen. Sie sind nicht nur auf eine Reise ausgelegt, sondern fassen auf Wunsch das ganze Smartphone-Leben zusammen. Wer sowieso schon mit einer Blogging-App arbeitet, hat gegenüber den anderen Lösungen größere Freiheiten in der Gestaltung und kann das Layout seiner Wahl verwenden.

Hinweis für Hörfunkredaktionen:

Ein Radiobeitrag zu diesem Thema sowie O-Töne von c't-Redakteurin Dorothee Wiegand stehen für registrierte Hörfunkredakteure als MP3 unter www.radio.ct.de zum Download bereit.


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