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Avrupa Minerals Ltd. |

Avrupa bohrt 57,85 Meter an Massivsulfiden im Gebiet Sesmarias beim JV-Projekt Alvalade (Portugal)

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- SES010, ein Step-Out -Bohrloch 800 Meter südöstlich des ersten VMS-artigen Abschnitts bei SES002 gelegen, durchschnitt 57,85 Meter mit 0,32 % Kupfer, 0,61 % Blei, 1,95 % Zink, 0,45 g/t Gold und 25,1 g/t Silber.

- Die Ergebnisse bestätigen das Potenzial für ein umfassendes Massivsulfidsystem im Gebiet Sesmarias.

- In diesem System sind starke strukturelle Grenze- und Verwerfungsverdrängungen vorhanden.

- Das Bohrprogramm ist weiterhin im Gange.

Avrupa Minerals Ltd. (TSX-V: AVU) freut sich, die Bohrergebnisse des Gebiets Sesmarias beim Joint-Venture-Projekt Alvalade im iberischen Pyritgürtel in Portugal bekannt zu geben. Das Projekt Alvalade wird von Avrupa betrieben und von einem 100-Prozent-Tochterunternehmen von Antofagasta PLC ('Antofagasta') finanziert. 

Avrupa und Antofagasta haben nun weitere fünf Bohrlöcher im Gebiet Sesmarias gebohrt, um das erste Programm fortzusetzen, das zu Beginn dieses Jahres durchgeführt wurde (siehe Pressemitteilungen von AVU vom 27. Februar und 12. Mai 2014). Das Highlight dieses anschließenden Programms ist ein mächtiger Massivsulfidabschnitt in Bohrloch SES010, der in einer Tiefe von 228,40 Metern begann und 57,85 Meter bis in eine Tiefe von 286,25 Meter weiterverlief. Die durchschnittlichen Gehalte des gesamten Massivsulfidabschnitts lauten: 0,32 % Kupfer, 0,61 % Blei, 1,95 % Zink, 0,45 g/t Gold und 25,1 g/t Silber. Die wahre Mächtigkeit des Abschnitts wird auf etwa 35 bis 40 Meter geschätzt. Das Joint Venture hat bei Sesmarias nun 13 Bohrlöcher auf einer Streichenlänge von insgesamt 1.700 Metern abgeschlossen (insgesamt 3.807 Meter im allgemeinen Zielgebiet). Die Zielzone Sesmarias ist stark verworfen, und das Gestein ist stark verworfen und verdrängt, was die Explorationen äußerst schwierig macht. Trotz dieser Schwierigkeiten verdeutlichen die Ergebnisse der Bohrprogramme weiterhin das Potenzial für ein umfassendes mineralisiertes System; weitere Bohrungen werden geplant.

Die nachfolgenden aktualisierten Zahlen beschreiben das Zielgebiet des Massivsulfidsystems Sesmarias. Die Zahlen enthalten folgende wichtige Punkte: 

- Das beträchtliche Potenzial des Systems Sesmarias mit bereits zuvor dokumentierter Sulfidmineralisierung im Umfeld des aktuellen Zielgebiets

- Der Vergleich der Größe des potenziellen Systems Sesmarias mit jener der riesigen Neves-Corvo-Lagerstätten, 50 Kilometer südöstlich von Sesmarias gelegen und zurzeit von Lundin Mining Company abgebaut

- Historische Bohrungen, die das tatsächliche Zielgesteinspaket verpassten und eine Streichenlänge von 2.500 Metern mit niemals zuvor bebohrten Zielgebieten bei Sesmarias hinterließen

- Die komplizierte Geologie und Struktur des Gebiets Sesmarias gestalten die Lokalisierung von Linsen mit Massivsulfidmineralisierung sehr schwierig. Die Interpretation der geologischen, geophysikalischen und geochemischen Ergebnisse ist im Gange und dient zur Aktualisierung von Zielen für weitere Bohrungen in diesem Gebiet. 

- Das neue und aktualisierte Verständnis der Geologie und der Struktur verdeutlicht das Potenzial für weitere Massivsulfidziele in einer neuen Zone östlich und subparallel zum bestehenden Bohrabschnitt.

Abbildung 1. Allgemeiner Standort und Übersicht des Gebiets Sesmarias. Das Zielgebiet liegt entlang des Abschnitts etwa sieben Kilometer weiter südlich der historischen Mine Lousal und etwa 50 Kilometer nordwestlich der aktiven Mine Neves-Corvo. Außerdem liegt Sesmarias 22 Kilometer westnordwestlich der aktiven Mine Aljustrel, in einem bedeutsamen separaten Mineralabschnitt im portugiesischen Teil des iberischen Pyritgürtels.

Jüngste Abschnitte und Bohrzusammenfassungen von Sesmarias:

165 Meter südöstlich von SES010. Durchschnitt keine Massivsulfidmineralisierung, wahrscheinlich aufgrund der starken Verwerfung im gesamten Bohrloch. Manche Massivsulfid-Fragmente in der Verwerfungszone weisen auf ein früheres Vorkommen hin. Erhöhte Sulfidwerte in angepeilten Schieferhorizonten.

Die Zieltiefe enthielt starke Sulfidwerte in schwarzem Schiefer oberhalb einer elf Meter mächtigen Verwerfungszone mit reichhaltigen pyritischen Massivsulfid-Fragmenten, die das frühere Vorkommen von danach verdrängten Massivsulfiden bestätigen. Etwa auf halber Strecke zwischen SES002 und SES010 gelegen.

750 Meter südöstlich von SES010 und 1.550 Meter südöstlich von SES002. Durchschnitt keine Massivsulfidmineralisierung, wahrscheinlich aufgrund der starken Verwerfung im und im Umfeld des Zielhorizonts.

57,85 Meter mit einer Massivsulfidmineralisierung. 800 Meter südöstlich von SES002. Die untere Grenze der Massivsulfidmineralisierung scheint verworfen zu sein.

Massivsulfidmineralisierung bei 228,40 bis 286,25 Meter (insgesamt 57,85 Meter)

57,85 Meter (228,40-286,25) mit

  einschl. 1,1 Meter (228,40-229,50) mit

  einschl. 6,5 Meter (234,00-240,50) mit

  einschl. 4,4 Meter (281,85-286,25) mit

  einschl. 3,5 Meter (234,00-237,50) mit

  einschl. 9,0 Meter (244,00-253,00) mit

  einschl. 9,5 Meter (257,00-266,50) mit

  einschl. 1,0 Meter (274,50-275,50) mit

Etwa auf halber Strecke zwischen SES008 und SES002. 2,3 Meter einer Massivsulfidmineralisierung, zumeist Pyrit, in grafitischem schwarzem Schiefer durchschnitten.

Paul W. Kuhn, President und CEO von Avrupa Minerals, sagte: 'Die fortlaufenden Arbeiten im Gebiet Sesmarias verdeutlich das Potenzial für zukünftige Erfolge in diesem offenkundigen Massivsulfidsystem. Im Rahmen der bisherigen Arbeiten wurde ein spezifischer, durchgängiger Zielhorizont für eine Massivsulfidmineralisierung in diesem Teil der Konzession Alvalade identifiziert. Unser Hauptaugenmerk war auf die bestehende Streichenlänge des Ziels Sesmarias gerichtet; das Potenzial neigungsabwärts muss noch genau erprobt werden. Das Joint-Venture-Team arbeitet an der Lösung von strukturellen Komplikationen, die die Arbeiten bei Sesmarias zu einer großen Herausforderung machen. Die Verwerfung scheint Teile der Sulfidkörper verdrängt zu haben, und angesichts aller neuen Informationen werden wir unser Zielmodell verfeinern, um Sesmarias in Zukunft besser bebohren zu können. Unsere Arbeiten ergaben auch eine Reihe neuer, nahe gelegener Zielgebiete im Gebiet Sesmarias, die wir nach einer detaillierten Prüfung des bestehenden Bohrlochs hoffentlich weiterverfolgen können.

Während die Prüfungen und Neuinterpretationen bei Sesmarias weitergehen, finden die Bohrungen nun in anderen Zielen entlang des Abschnitts Neves Corvo, südlich des Gebiets Sesmarias, statt. Das Joint Venture plant, in dieser Projektphase bis August bis zu vier weitere Explorationsbohrlöcher auf ± 1.400 weiteren Metern zu bohren. Die Ziele wurden durch die Verwendung unseres Sesmarias-Explorationsmodells ausgewählt, um zu versuchen, den Neves-Gürtel zwischen Sesmarias und Aldeia dos Elvas zu öffnen. 

Anmerkungen zur Analysemethoden und Qualitätskontrolle. Alle Proben wurden zur Probenaufbereitungseinrichtung von ALS Minerals in Sevilla (Spanien) gesendet. ALS schickte das aufbereitete Material an sein europäisches Hauptlabor in Loughrea (Irland). In den Hauptmassivsulfidzonen wurden alle Kupfer-, Silber-, Blei-, Zink- und Kobaltergebnisse mittels der Metallextraktionsmethode erzielt, die eigens zur Analyse von Massivsulfidmineralisierungen konzipiert wurde. Diese beinhaltet einen Metallaufschluss mittels starker Oxidationsmittel, gefolgt von einer Analyse mit der branchenüblichen Technik der induktiv gekoppelten Plasma-Atomemissionsspektroskopie (ICP-AES). Alle Zinnergebnisse wurden mittels Lithium-Borat-Fusion und eines starken Oxidationsmittels, gefolgt von einer Röntgenstrahlen-Fluoreszenz-Analyse (XRF), die im Labor von ALS Minerals in Vancouver (Kanada) durchgeführt wurde, erzielt. In der unteren anomalen Zone von SES002 wurden alle Metallergebnisse mittels eines Aufschlusses aus vier Säuren, gefolgt von einer ICP-AES-Analyse für fast alle Ergebnisse aller Metalle - ausgenommen Zinn, das aufgrund der niedrigen Werte nicht erneut analysiert wurde -, erzielt. Abgesehen von der Qualitätssicherung/Qualitätskontrolle (QA/QC) aller Arbeiten durch ALS Minerals führte das Joint Venture bei den mittels systematischer Inklusion von zertifiziertem Referenzmaterial, Leerproben und Feldduplikatproben erzielten Ergebnissen auch seine eigene internen Standard-QA/QC durch. Die Analyseergebnisse der Qualitätskontrollproben der Arbeiten bei Sesmarias wurden gemäß den besten Praktiken der Branche bewertet.

Antofagasta PLC notiert an der London Stock Exchange sowie am FTSE-100 Index und verfügt auch über bedeutsame Bergbaubeteiligungen in Chile. Antofagasta PLC betreibt vier Kupferminen: Los Pelambres, Esperanza, El Tesoro und Michilla. Die Produktion belief sich im Jahr 2013 auf 721.200 Tonnen Kupfer, 9.000 Tonnen Molybdän und 293.800 Unzen Gold. Antofagasta PLC unterhält auch Explorations-, Bewertungs- und/oder Machbarkeitsprogramme in Nordamerika, Lateinamerika, Europa, Asien, Australien und Afrika.

Avrupa Minerals Ltd. ist ein wachstumsorientiertes Junior-Explorations- und Erschließungsunternehmen, das sich intensiv mit der Entdeckung hochwertiger Rohstofflagerstätten in politisch stabilen und aussichtsreichen Regionen Europas (u.a. Portugal, Kosovo und Deutschland) beschäftigt und dabei ein Projektgenerierungsmodell anwendet.

Das Unternehmen besitzt zurzeit 14 Explorationskonzessionen in drei europäischen Ländern, davon elf in Portugal (2.951,6 km²), fünf im Kosovo (153 km²) und eine in Deutschland (307 km²). Avrupa hat in Portugal und im Kosovo drei Joint Venture-Projekte und eine Explorationsallianz:

- das Alvalade-JV mit Antofagasta, das aus einer Konzession im Iberischen Pyritgürtel im Süden Portugals (kupferhaltige Massivsulfidlagerstätten) besteht;

- das Covas-JV mit Blackheath Resources, das sich auf eine Konzession im Norden Portugals (intrusionsbezogene Gold-Wolfram-Lagerstätten) bezieht;

- das Slivovo-JV mit Byrnecut International für eine Konzession im zentralen Kosovo (Gold und Basismetalle in Verbindung mit in Karbonatgestein eingebetteten Massivsulfid-Lagerstätten im Mineraltrend Vardar); und

- die Explorationsallianz CalGen mit der Callinan Royalties Corp., in deren Rahmen generative Explorationsaktivitäten in ganz Portugal geplant sind und zu der auch ein Projekt-Upgrade der IOCG-Konzession Alvito im Süden Portugals gehört.

Avrupa arbeitet derzeit daran, Edel- und Basismetallziele in verschiedenen Bereichen seiner anderen Konzessionen bis zur JV-Reife auszubauen, um potentielle Partner für projektspezifische und/oder regionale Explorationsprogramme zu gewinnen.

Weitere Informationen erhalten Sie über Avrupa Minerals Ltd. unter der Telefonnummer 1-604-687-3520 oder auf unserer Website unter www.avrupaminerals.com.

Für das Board:

'Paul W. Kuhn'

                                                       

Paul W. Kuhn, President & Director

Avrupa Minerals Ltd.:

TSX-V:  AVU

FRANKFURT:  8AM

Diese Pressemitteilung wurde vom Management des Unternehmens erstellt, welches auch die volle Verantwortung für deren Inhalt übernimmt.  Paul W. Kuhn, President und CEO von Avrupa Minerals, ein lizenzierter Fachgeologe und eingetragenes Mitglied der Society of Mining Engineers, ist als qualifizierter Sachverständiger gemäß der Vorschrift National Instrument 43-101 der Canadian Securities Administrators verantwortlich. Er hat den fachlichen Inhalt dieser Pressemitteilung geprüft.

Die TSX Venture Exchange und deren Regulierungsorgane (in den Statuten der TSX Venture Exchange als Regulation Services Provider bezeichnet) übernehmen keinerlei Verantwortung für die Angemessenheit oder Genauigkeit dieser Meldung.

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