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LonMark Interoberability Association |

Wien mit LONMARK® Geräten in neuen Höhen

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Glasturm erhält durch LONMARK® zertifizierte Produkte zusätzliche Transparenz


Im Vienna Twin Tower hat Johnson Controls, Sponsor-Mitglied der LONMARK Interoperablity Association, ein LONWORKS® Netzwerk integriert und mit LONMARK zertifizierten Produkten ausgestattet. Durch das LONWORKS Netzwerk wird der Twin Tower, höchster Punkt im Süden Wiens, in jedem Sinn des Wortes ein offenes Gebäude. Während die entspiegelte Glasfassade einen offenen Blick in das Gebäude gestattet, sichert die LONMARK Interoperabilität die offene Kommunikation zwischen Geräten verschiedener Hersteller. Die technischen Anlagen des Gebäudes wie Beleuchtung, Steuerung der Fensterblenden sowie Heizung, Lüftung und Klimatisierung können auf dieser Basis direkt zusammenarbeiten.

Der Twin Tower mit den 138 bzw. 126 Meter hohen Zwillingstürmen ist das Wahrzeichen der Wienerberg City, eines neuen Stadtteils mit Wohnungen, Gewerbe, Hotel, Freizeit- und Bildungseinrichtungen. Über dem 11.500 m2 großen Entertainment Center im Sockelbereich des Vienna Twin Tower, das an den bestehenden Shopping Park angebunden ist, wurden 48.500m2 Bürofläche errichtet. Mit der Entscheidung für die offene LONWORKS Technologie und LONMARK zertifizierte Produkte für die Mess- und Kontrolltechnik des Gebäudes, hat Johnson Controls die Kriterien von Transparenz, Effizienz, Flexibilität, Komfort und Ökonomie erfüllt, die für den Betrieb des Gebäudes gefordert waren.

Da die Daten direkt über das Netzwerk verteilt werden, ist keine zentrale Steuerung notwendig. Der Zugang zum Netzwerk ist von jedem Punkt aus möglich. Dadurch wächst seine Transparenz, werden Betriebsausfälle durch Fehler in der Zentrale vermieden und einfache Erweiterungen ermöglicht, ohne dass teure Verkabelungen oder Anpassungen notwendig sind. In der Bilanz bedeutet das Kostensenkungen bei der Gesamtinstallation und geringere Lebenszykluskosten.

Das LONMARK Mitglied Philips lieferte seinen LONMARK zertifizierten Helio Multi-Sensor LRI 5133-10 und das LONMARK Mitglied Gesytec einen 4-Kanal Multipurpose-Controller, beides für die Beleuchtungskontrolle. In jeder Büroeinheit ist sowohl eine allgemeine Beleuchtung als auch eine individuelle Beleuchtung für jeden Arbeitsplatz möglich. Die Arbeitsplatzbeleuchtung wird individuell in Abstimmung mit der Regelung der Fensterblenden geregelt, die sich automatisch an die äußeren Wetterbedingungen anpassen. Die an der Innenseite der Fassade installierten Blenden werden durch das LONMARK zertifizierte Easylon® I/O 1212 D von Gesytec kontrolliert, das eine optimale Nutzung des Sonnenlichts ermöglicht und gleichzeitig Blendung verhindert. Sogar in den Großraumbüros ist eine zonenweise angepasste Lichtregelung möglich. Die Abwärme der Beleuchtungskörper wird mit der verbrauchten Raumluft in ein Energierückgewinnungssystem abgeleitet und genutzt. So wird ein komfortables Raumklima geschaffen und gleichzeitig werden die Betriebskosten für die Klimatisierung gesenkt.

Zum Komfort der Beschäftigten tragen auch die LONMARK zertifizierten Raumbedieneinheiten AD-TCU von Johnson Controls bei. Sie garantieren ein optimales Klima durch Kühldecken und Heizkörper. Die manuelle Einstellung von Raumtemperatur, Blenden und Beleuchtung ist auch über Wandschalter in jedem Raum möglich. Außerdem kann der Benutzer individuell voreingestellte Szenarien abrufen.

Durch die Offenheit des LONWORKS Netzwerks stehen alle Daten dem Facility Management zur Verfügung und können dort weiterverarbeitet werden. Ein Netzwerkprozessor, der NU-NCM-361 von Johnson Controls, sammelt die Daten, leitet sie vom LONWORKS Netzwerk zum Ethernet-LAN/WAN Netzwerk und führt dort Netzwerkmanagement-Funktionen aus. Auf Daten über den Gebäudestatus kann über Intranet, Internet oder Mobiltelefone zugegriffen werden. Über ein LONWORKS Interface des LONMARK Mitglieds Schneider Automation, Inc., werden Daten der SPS, über welche die Traffostationen, Niederspannungsschaltungen sowie Netzersatzmanagement gesteuert werden, an die Gebäudeleittechnik übertragen. Die Daten aus dem Elektro-Gewerk werden an der GLT visualisiert. Damit ist es möglich, die Stellung, den Status und die Auslöseart von Leistungsschaltern zu visualisieren und entsprechende Maßnahmen zur gesicherten Energieversorgung des Gebäudes zu treffen.

Vienna Twin Tower ist das Zentrum und weit sichtbares, architektonisches Wahrzeichen eines neuen Stadtteils, der zur Zeit auf dem Wienerberg entsteht. In direkter Nachbarschaft liegt bereits der Vienna Business Park mit einem integrierten Einkaufszentrum, der im Jahre 2002 um 1.300 zusätzliche Wohneinheiten, eine Schule und einen Kindergarten erweitert wird.

ÜBER DIE LONMARK INTEROPERABILITY ASSOCIATION:
Seit der Gründung 1994 ist die LONMARK Interoperability Association eine führende Größe in der Entwicklung von Interoperabilitätsrichtlinien für die Gebäude-, Industrie, Transport-, und Heimautomation geworden. Die LONMARK Mitgliedschaft richtet sich an Hersteller, Endnutzer und Systemintegratoren, die die Entwicklung und Nutzung von offenen, interoperablen Produkten in Multi-Vendor LONWORKS Kontrollnetzen vorantreiben.
Produkte, die sich Echelon´s LONMARK Interoperabilitätstest unterzogen haben, sind dazu berechtigt das LONMARK–Logo zu tragen, ein klarer Hinweis darauf, dass die Geräte den Richtlinien der Interoperabilität entsprechen und in einem LONWORKS Netzwerk zusammenarbeiten.
Weitere Informationen zur LONMARK Interoperability Association und seiner Mitglieder finden Sie unter http://www.lonmark.org

Presse Kontakt:
TEMA Technologie Marketing
Dipl. Ing. Hermann Josef Pilgram
Theaterstraße 74
D-52062 Aachen
Tel: +49 241 8 89 70 - 46
Fax: +49 241 8 89 70 - 42
e-mail: pilgram@tema.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Isabel Beaujean, verantwortlich.

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