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Gemeinsam statt einsam – Leben in einem 3-Generationenhaushalt

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Steigende Mieten, unsichere Altersvorsorge und Probleme bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf führen dazu, dass ein altes Lebensmodell wiederentdeckt wird: der Mehrgenerationenhaushalt.

 



 

Früher war es  vielerorts selbstverständlich, dass drei oder mehrere Generationen einer Familie unter einem Dach leben. Dann kehrte sich der Trend um, sodass heute kleine Haushalte in der Überzahl sind. Singles, Ehepaare mit oder ohne Kinder, Alleinerziehende und Senioren leben alleine. Laut Ergebnissen des Mikrozensus 2010 wohnen durchschnittlich 2,03 Personen in einem Haushalt.

 

Laut einer Umfrage des Immobilienportals immonet.de können sich mittlerweile rund 36 Prozent von mehr als 2800 Befragten vorstellen, einen Mehrgenerationenhaushalt zu gründen. Das Leben in einem 3-Generationen-Haus hat viele Vorteile. Sowohl die Jüngeren, als auch die Älteren können von der gegenseitigen Unterstützung profitieren, sagt Peter Westphal, Partner des Hausbauunternehmens Town & Country Haus, Deutschlands meistgekauften Markenhaus.

 

So kann die Großeltern-Generation die berufstätigen Eltern entlasten. Sie haben Zeit für die Kinderbetreuung und können einmal einspringen, wenn die Zeit knapp ist. Auf der anderen Seite unterstützt die jüngere Generation die ältere bei Alltagsaufgaben, die im zunehmenden Alter schwerer fallen. Beide Seiten profitieren vom gemeinschaftlichen Leben. Die ältere Generation vereinsamt nicht vor dem Fernseher und bleibt am Puls der Zeit. Die jüngere Generation kann auf die Lebenserfahrung der älteren zurückgreifen.

 

Auch finanziell lohnt sich der Bau eines 3-Generationen-Hauses. So können die Kosten für den Hausbau geteilt werden und der Baukredit durch einen höheren Eigenkapitalanteil günstiger werden. Außerdem sind steuerliche Vorteile möglich, wenn ein Teil des Mehrgenerationenhauses als Einliegerwohnung vermietet wird.

 

Jedoch sollte man sich das Leben in einem Mehrgenerationenhaushalt nicht zu idyllisch ausmalen. Konflikte werden sich nicht vermeiden lassen. Ohne Kompromissbereitschaft und Toleranz wird das Zusammenleben mit Oma und Opa unter einem Dach schwierig, gibt Peter Westphal zu bedenken.

 

Die meisten Kinder streben danach sich von ihren Eltern abzunabeln und auf eigenen Beinen zu stehen. Auch die Generation 50-Plus will den dritten Lebensabschnitt in vollen Zügen genießen und möglichst bis ins hohe Alter selbstbestimmt leben. In einem Mehrgenerationenhaus treffen unterschiedliche Lebensvorstellungen und Alltagsabläufe aufeinander. Damit Konflikte lösbar sind und das Familienleben harmonisch ist, sollten klare Regeln vereinbart werden, empfiehlt Westphal.

 

In einem 3-Generationen-Haushalt muss eine Balance zwischen gemeinsamer Zeit und einem eigenständigen Alltagsablauf gefunden werden. So können die Großeltern nicht ständig spontan auf die Kinder aufpassen und die junge Generation möchte nicht jeden Sonntag um zwölf Uhr am Mittagstisch sitzen. Es ist wichtig, dass jeder seinen Rückzugsbereich hat. Das Haus muss so aufgeteilt sein, dass zwei voneinander unabhängige Wohnbereiche vorhanden sind. So kann das Leben in einem 3-Generationen-Haushalt eine echte Erleichterung und vor allem Bereicherung sein, sagt Peter Westphal von Town & Country Haus.

 

 

Weitere Informationen zu Häusern, die für das Mehrgenerationenwohnen geeignet sind finden Sie unter: http://www.hss-westphal.de/hausbau-mecklenburg.html

 


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, René Westphal, verantwortlich.

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