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Dr. D. Müller GmbH |

Optimales Schneiden von Kunststoff dank Wasserstrahl

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(Ahlhorn, 05.08.2014) Mittlerweile gibt es viele verschiedene Möglichkeiten um den Anforderungen der verschiedenen Materialien gerecht zu werden. Eines dieser Verfahren ist das Wasserstrahlschneiden.

Stets nach Perfektion strebend

Seit jeher ist die Dr. D. Müller GmbH dafür bekannt, dass der Kunde und seine Anforderungen im Mittelpunkt stehen, deshalb entwickelt das Ahlhorner Unternehmen stets neue Fertigungsmöglichkeiten und nimmt neue Bearbeitungstechniken in ihr Repertoire auf. Natürlich gibt es bereits viele verschiedene Bearbeitungstechniken wie zum Beispiel das Stanzen oder das Formen, jedoch gibt es auch viele verschiedene Materialien und es sollte stets die optimalste Bearbeitungstechnik für das jeweilige Material verwendet werden.



Umfangreiche Auswahl an Werkstoffen

Besonders geeignet zum Schneiden mit Wasserstrahl sind beispielsweise duro- und thermoplastische Kunststoffe, doch auch andere Elastomere und polymere Kunststoffe können hervorragend geschnitten werden.



Die Dr. D. Müller GmbH verwendet das Wasserstrahlschneiden meist im Zusammenhang mit HGW-Platten, HGW-Rohren, GFK-Profilen, verschiedenen Hartpapieren und natürlich für Folien wie Mylar oder Kapton.



Herausforderungen werden gemeistert

Das Schneiden von Kunststoffen stellt in vielerlei Hinsicht eine Herausforderung dar, so ist oftmals mit einer Verhärtung der Schnittkanten und der Delamination zu rechnen. Jedoch hat die Dr. D. Müller GmbH hier eine optimale Lösung anhand des Wasserstrahlschneidens gefunden. So sind die Schnittkanten beim Wasserstrahlschneiden wesentlich sauberer, der Schnittspalt ist kleiner und die Qualität ist nahezu perfekt während des Schneidens aller Kunststoffe. Außerdem ist während des Wasserstrahlschneidens keinerlei Deformation der Werkstoffe zu erwarten.



Delamination beim Kunststoffschneiden

Ein Laminat ist ein Verbund von mindestens zwei Schichten eines Faser-Kunststoff-Verbundes. So bedeutet Delamination, dass man dieses Laminat wieder aufbricht und zwei Schichten trennt. Diese Trennungen oder sogar Brüche treten besonders häufig während des Kunststoffschneidens oder -bohren auf, da es zu einer massiven energetischen Belastung durch die Überhitzung des Materials beim Schneiden kommt.



Außerdem besteht die Gefahr, dass beim Schneiden von Kunststoff mikromechanische Eigenspannungen erzeugt werden, die aufgrund der unterschiedlichen Belastungseigenschaften einzelner Schichten zum Versagen einer Materialstruktur führen können.



Risikominderung dank Wasserstrahlschneiden

Da man nach Möglichkeit möglichst wenig Risiko während der Bearbeitung von Kunststoffen und anderen Materialien eingehen möchte, ist die beste Alternative beim Kunststoffschneiden das Wasserstrahlschneiden. Denn durch das Kaltschneideverfahren entsteht keine nennenswerte thermische Belastung wie beim Lasern oder wie beim mechanischen Kunststoffschneiden.



Die angewandte Technik des Wasserstrahlschneides der Dr. D. Müller GmbH hat eine gute Schnittqualität und die Schnittkanten weisen keinerlei Ausrisse auf. Denn während des Schneidens des Kunststoffes wirken nur geringe, zu vernachlässigenden Zerspanungskräfte auf das Material ein. Außerdem gibt es dank des Wasserstrahlschneidens keine Aufsprödungen am Material, keine Randaufhärtungen und auch keine Randaufschmelzungen.



Dank des sehr schmal bleibenden Schnittspalts ist es möglich, Ecken, Winkel oder filigrane Forme ohne jegliche Toleranzen herauszuarbeiten. Außerdem besteht die Möglichkeit Rund- und Kurvenschnitte durchzuführen, die beim mechanischen Kunststoffschneiden nahezu unmöglich erscheinen.



Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Frau Kimberly Wilke (Tel.: +49-4435-9710246), verantwortlich.

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