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Great Panther Silver Ltd. |

Great Panther Silver gibt die Finanzergebnisse des 2. Quartals 2014 bekannt

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Great Panther Silver gibt die Finanzergebnisse des 2. Quartals 2014 bekannt

Vancouver, British Columbia, 06. August 2014. Great Panther Silver Limited (TSX: GPR, NYSE: GPL; WKN: A0Y H8Q) ("Great Panther"; das "Unternehmen") gab heute die Finanzergebnisse des Unternehmens der am 30. Juni 2013 geendeten drei und sechs Monate bekannt. Die vollständige Version der Finanzberichte und der Diskussion und Analyse des Managements ("MD&A") kann auf der Webseite des Unternehmens unter www.greatpanther.com, bei SEDAR unter www.sedar.com eingesehen werden. Alle Finanzinformationen werden in Übereinstimmung mit IFRS aufgestellt und die Dollarangaben sind in kanadischen Dollars ausgewiesen, sofern nicht anders angegeben.

"Great Panthers Betriebe haben im zweiten Quartal 2014 als Ergebnis des Beginns der kommerziellen Produktion von San Ignacio eine Rekordmenge von Erz verarbeitet. Dies ist ein bedeutender Meilenstein für Great Panther, da San Ignacio einen wachsenden Beitrag zum zukünftigen Wachstum des Guanajuato Betriebs beisteuern wird", sagte Robert Archer, Präsident und CEO. "Obwohl wir ein Quartals-Produktionswachstum und Verbesserungen bei den Quartals-Cashkosten auf Jahresbasis gezeigt haben, waren unsere Finanzergebnisse wegen der schrittweisen Wiederaufnahme der Produktion bei Guanajuato nach den Unterbrechungen im 1. Quartal und den fortgesetzten Herausforderungen bei der Gehaltskontrolle negativ beeinflusst. Dies führte zu Cashkosten in dem Quartal, die höher als bei unseren Vorgaben für 2014 lagen. Wir arbeiten hart an der Lösung und wir denken, dass sich unsere Ergebnisse im 2. Halbjahr 2014 mit dem Hochfahren von San Ignacio und verbesserter Kosten- und Gehaltskontrolle bei Guanajuato verbessern werden."

HÖHEPUNKTE (Zweites Quartal 2014 im Vergleich zum zweiten Quartal 2013 oder anders, wenn angegeben)

- Der Durchsatz belief sich auf insgesamt 80.964 t, ein Quartalsrekord und eine Steigerung von 20%:

- Kommerzielle Produktion von San Ignacio im Juni begonnen und die Verarbeitung bei Guanajuato schloss 12.880 t Erz der neuen Satellitenmine mit ein;

- Die Metallproduktion von 718.794 oz Silberäquivalent ("oz AgÄq") stieg um 6% und schloss 87.705 oz AgÄq von San Ignacio mit ein;

- Die Cashkosten je zahlbare Unze Silber sanken um 18% auf 14,85 USD;

- Die All-In-Sustaining Kosten und die All-In-Kosten je zahlbare Unze Silber danken um 24% bzw. 27% auf 24,73 USD und 25,12 USD;

- Der Umsatz wuchs um 30% auf 14,5 Mio. $, trotz wesentlich niedrigerer Metallpreise;

- Der Nettoverlust belief sich auf 4,5 Mio. $, verglichen mit einem Nettoverlust von 5,1 Mio. $;

- Das adjustierte EBITDA betrug 0,2 Mio. $, verglichen mit negativen 3,3 Mio. $;

- Barmittel und Baräquivalente betrugen 18,0 Mio. $, verglichen mit 21,8 Mio. $ per 31. Dezember 2013;

- Das Netto-Betriebskapital sank von 38,2 Mio. $ per 31. Dezember 2013 auf 34,2 Mio. $.

Operative und finanzielle Zusammenfassung

(in 1000 CAD, außer Unzen, Angaben je Aktie und je Unze)

Q2 2014

Q2 2013

% Änderung

6 Monate per

30. Juni 2014

6 Monate  per

30 Juni 2013

% Änderung

Operatives

Vermahlene Tonnen (ohne Fremdverarbeitung)

80.964

67.569

20%

153.595

137.109

12%

718.794

680.212

6%

1.386.143

1.287.713

8%

Silberproduktion oz

420.001

396.730

6%

790.669

766.354

3%

Goldproduktion oz

3.773

3.994

-6%

7.439

7.138

4%

Zahlbare oz Silber

381.302

406.787

-6%

733.589

746.661

-2%

$    14,85

$    18,14

-18%

$     14,15

$     18,35

-23%

$    24,73

$    32,61

-24%

$     24,41

$     34,53

-29%

$    25,12

$    34,20

-27%

$     26,34

$     35,74

-26%

Finanzen

Umsatz

$  14.465

$   11.165

30%

$   27.345

$   23.804

15%

Bruttogewinn (Verlust) vor nicht barwirksamen Posten2

$    2.427

$     (227)

-1.169%

$     5.698

$     2.879

98%

Bruttogewinn (Verlust)

$  (1.529)

$  (3.842)

-60%

$  (1.947)

$  (3.530)

-45%

Nettogewinn (Verlust)

$  (4.492)

$  (5.124)

-12%

$  (5.094)

$  (3.848)

32%

Adjustiertes EBITDA2

$       213

$  (3.323)

-106%

$     (332)

$  (2.803)

-88%

Operativer Cashflow vor Änderungen im nicht barwirk-samen Betriebskapital

$     (322)

$  (3,560)

-91%

$       291

$  (3,331)

-109%

Barmittel am Periodenende

$  18.045

$  21.329

-15%

$   18.045

$   21,329

-15%

Betriebskapital am Periodenende

$  34.241

$  35.140

-3%

$   34.241

$   35.140

-3%

Durchschnittlich realisierter Silberpreis (USD) 3

$    19,81

$    21,58

-8%

$     20,01

$     25,27

-21%

Angaben je Aktie

Gewinn (Verlust) je Aktie - unverwässert

$    (0,03)

$    (0,04)

25%

$    (0,04)

$    (0,03)

33%

Gewinn (Verlust) je Aktie - verwässert

$    (0,03)

$    (0,04)

25%

$    (0,04)

$    (0,03)

33%

1 Auf Silberäquivalent-Unzen wird im ganzen Dokument verwiesen. Für 2014 wurden oz AgÄq unter Verwendung von Preisen von 18,50 US$/oz, 1.1100 US$/oz (Ratio 60:1), 0,90 US$/Pfund und 0,85 US$/Pfund für Silber, Gold, Blei und Zink aufgestellt und für den gewonnenen Metallgehalt der Konzentrate, die in den beiden Betrieben Guanajuato und Topia produziert wurden, angewendet.

2 Das Unternehmen hat die nicht IFRS-konformen Performance-Kennzahlen Cashkosten je zahlbare Unze Silber, All-In Kosten je zahlbare oz Silber ("AIC"), All-In Sustaining Kosten je zahlbare oz Silber ("AISC"), Bruttogewinn vor nicht barwirksamen Posten, Verkaufskosten vor nicht barwirksamen Posten und adjustiertes EBITDA im gesamten Dokument verwendet. Siehe Absatz "Nicht IFRS Kennzahlen" in dieser Pressemeldung für eine Erklärung dieser Kennzahlen und auch die MD&A des Unternehmens für eine Erklärung dieser Kennzahlen und einen Abgleich mit den vom Unternehmen gemeldeten Finanzergebnisse gemäß IFRS. Da es sich um keine standardisierten Kennzahlen handelt, können sie nicht vergleichbar sein mit ähnlich bezeichneten Kennzahlen, die von anderen verwendet werden.

3Durchschnittlich realisierter Silberpreis vor Verarbeitung, Raffinierungs- und Schmelzkosten.

Finanzdiskussion des zweiten Quartals

Im zweiten Quartal 2014 generierte das Unternehmen Umsätze in Höhe von 14,5 Mio. $, verglichen zu 11,2 Mio. $ im gleichen Zeitraum 2013, was einem Anstieg um 30% entspricht. Im zweiten Quartal des laufenden Jahres war eine Bereinigung infolge der positiven Neubewertung in Höhe von 0,9 Mio. $ enthalten, die durch Konzentrattransporte entstanden, welche im vorangegangenen Quartal erfolgten und die noch immer der finalen Abrechnung bedurften. Geschuldet war dies in erster Linie den höheren Schlusspreisen für Gold und Silber zum Ende des zweiten Quartals 2014, verglichen zum Ende des ersten Quartals. Das zweite Quartal des vergangenen Jahres hatte eine Bereinigung infolge einer negativen Neubewertung von 1,3 Mio. $ enthalten. Unter Ausschluss der Auswirkungen dieser Bereinigungen infolge der Neubewertungen stieg der Umsatz verglichen zum zweiten Quartal des Vorjahres um 9%. Der Anstieg ist vornehmlich das Ergebnis einer 6%igen Aufwertung des US-Dollars gegen den Kanadischen Dollar (was sich positiv auf die in CAD angegebenen Metallpreise auswirkt), sowie einer Reduktion der Kosten für Schmelze und Raffination und eines leichten Anstiegs in den Metallverkäufen auf Basis von Unzen Silberäquivalent.

Der Bruttogewinn vor nicht-barwirksamen Posten stieg im zweiten Quartal 2014 auf 2,4 Mio. $, verglichen zu einem Verlust von 0,2 Mio. $ im zweiten Quartal 2013, vornehmlich infolge der um 30% gestiegenen Umsätze, die jedoch zum Teil durch einen 6%igen Anstieg der Umsatzkosten vor nicht-barwirksamen Posten aufgehoben wurden.

Die Abschreibungen und die Absetzung bei den Mineralliegenschaften, der Anlage und der Ausrüstung, bezogen auf die Umsatzkosten, stiegen von 3,5 Mio. $ im zweiten Quartal 2013 auf 3,9 Mio. $ im zweiten Quartal 2014. Begründet lag dies in der Reduktion der gemessenen und angezeigten Ressourcen bei Guanajuato - basierend auf dem aktualisierten NI-43-101-konformen Ressourcenbericht, der im Dezember 2013 veröffentlicht wurde - und in dem marginalen Anstieg der Verkäufe auf Silberäquivalentunzen-Basis. Die Reduktion der Ressourcenschätzung bewirkt eine Verkürzung der Abschreibungsdauer und damit zugleich eine Erhöhung der Abschreibungsausgaben pro produzierter und verkaufter Einheit.

Der Bruttoverlust sank im zweiten Quartal 2014 auf 1,5 Mio. $, verglichen zu einem Bruttoverlust von 3,8 Mio. $ im zweiten Quartal 2013. Dies war vornehmlich das Resultat der Umsatzerhöhung um 3,3 Mio. $. Die Auswirkungen des Umsatzanstieges wurden zum Teil durch einen Anstieg der Umsatzkosten um 1,0 Mio. $ infolge der oben genannten Faktoren aufgehoben.

Die allgemeinen und administrativen Ausgaben betrugen im zweiten Quartal 2014 1,9 Mio. $, verglichen zu 2,5 Mio. $ im gleichen Zeitraum 2013. Der Rückgang spiegelt den Einfluss der Kostenreduktion wider, die gegen Ende des zweiten Quartals 2013 initiiert wurden, sowie der Abfindungskosten, die im zweiten Quartal 2013 angefallen waren.

Die Ausgaben für Exploration und Evaluierung betrugen während des zweiten Quartals 2014 0,5 Mio. $, verglichen zu 1,0 Mio. $ im gleichen Zeitraum 2013. Der Rückgang liegt vor allem in dem Rückgang der Gebühren für Berater und Vertragspartner um 0,4 Mio. $ begründet, die in Verbindung mit dem Oberflächenbohrprogramm bei El Horcon im Jahr 2013 angefallen waren. Dieser Rückgang wurde zum Teil durch Aufwendungen in Höhe von 0,1 $ aufgehoben, die 2014 in Verbindung mit der Entwicklung bei San Ignacio entstanden. Die Entwicklungsaufwendungen bei San Ignacio wurden kostenwirksam verbucht, da sie nicht den Aktivierungskriterien gemäß IFRS entsprachen. Das Unternehmen hat entschieden, die Entwicklung auf der Grundlage einer internen wirtschaftlichen Beurteilung zu beginnen. Die Produktion von Entwicklungserz begann im ersten Quartal 2014.

Die finanziellen und anderen Ausgaben beliefen sich im zweiten Quartal 2014 auf 2,8 Mio. $, verglichen zu Erträgen von 0,1 Mio. $ im gleichen Zeitraum 2013. Der Anstieg der Ausgaben ist vornehmlich einem Anstieg der Währungsverluste um 2,7 Mio. $ zuzuschreiben, der infolge der Schwächung des Mexikanischen Peso und des US-Dollars gegenüber dem Kanadischen Dollar entstand. Währungsgewinne und -verluste entstehen durch die Umrechnung von in ausländischen Währungen abgewickelten Transaktionen und Salden gegenüber der gesetzlichen Währung der Tochterunternehmen des Unternehmens und der Berichtswährung. Das Unternehmen hat bedeutende Darlehensforderungen in Kanadischen und US-Dollar gegenüber einem seiner Tochterunternehmen. Schwankungen im Mexikanischen Peso führen zudem zu signifikanten unrealisierten Währungsgewinnen und -verlusten hinsichtlich des Darlehens, das es dem kanadischen Mutterunternehmen schuldet. Diese unrealisierten Gewinne und Verluste sind in den konsolidierten Nettogewinn des Unternehmens eingeflossen.

Das Unternehmen verzeichnete im zweiten Quartal eine Ertragssteuererstattung von 2,2 Mio. $, verglichen zu 2,1 Mio. $ im zweiten Quartal 2013, was einem Anstieg um 4% entspricht. Die Ertragssteuererstattung setzte sich zusammen aus einer Erstattung spezieller Minengebühren über 0,2 Mio. $ aufgrund der Verluste, die im bisherigen Verlauf des Jahres erlitten wurden, 0,2 Mio. $ in Form des derzeitigen Ertragssteueraufwandes und einer Erstattung der latenten Steuern über 2,2 Mio. $. Die Netto-Erstattung, die im zweiten Quartal 2014 verzeichnet wurde, steht in Verbindung mit den während dieses Zeitraums bilanzierten Vorsteuerverlusten, die durch die Unternehmensbetriebe in Mexiko entstanden. Das mexikanische Tochterunternehmen ist in der Lage, die Kosten für die Minenentwicklung umgehend abzusetzen. Die Absetzung dieser Posten aus Steuergründen führt jedoch zu einer latenten Steuerschuld, da die Kosten aus Abrechnungsgründen kapitalisiert sind. Das Unternehmen hat operative Netto-Steuerverluste in Kanada und den Vorteil von irgendwelchen dieser Verluste in den Finanzberichten des Unternehmens nicht beansprucht.

Der Nettoverlust des zweiten Quartals 2014 betrug 4,5 Mio. $, verglichen zu einem Nettoverlust von 5,1 Mio. $ im vergleichbaren Quartal 2013. Der Rückgang des Nettoverlustes ist dem Anstieg des Bruttogewinns um 2,3 Mio. $, der Senkung der allgemeinen und administrativen Ausgaben um 0,6 Mio. $ und der Reduktion der Ausgaben für Exploration und Evaluierung um 0,4 Mio. $ zuzuschreiben. Der Rückgang wurde zum Teil durch den Anstieg des Währungsverlustes um 2,7 Mio. $ aufgehoben.

Das adjustierte EBITDA betrug im zweiten Quartal 2014 0,2 Mio. $, verglichen zu einem negativen adjustierten EBITDA von -3,3 Mio. $ im gleichen Zeitraum 2013. Der Anstieg des EBITDA spiegelt primär die Verbesserung des Bruttogewinns um 2,3 Mio. $ sowie die niedrigeren allgemeinen und administrativen Kosten und die niedrigeren Ausgaben für Exploration und Evaluierung wider.

Cashkosten und Gesamtkosten

Die Cashkosten je zahlbarer Unze Silber ("Cashkosten") sanken im zweiten Quartal 2014 auf 14,85 US$ von 18,14 US$ im zweiten Quartal 2013, da sowohl bei Guanajuato als auch bei Topia ein Rückgang der Cashkosten realisiert wurde. Die Verbesserung der Cashkosten ist den höheren Beiproduktgutschriften der erhöhten Goldverkäufe bei Guanajuato sowie einem Rückgang der Gebühren für Schmelze und Raffination zuzuschreiben. Die Beiproduktgutschriften basieren auf den Verkäufen während dieser Periode (und nicht auf der Produktion) und als solche kann die Höhe der Gutschrift unter Umständen nicht direkt mit der für den Zeitraum gemeldeten Produktion übereinstimmen.

Die All-In-Sustaining-Kosten je zahlbarer Unze Silber sanken im zweiten Quartal 2014 auf 24,73 US$ von 32,61 US$ im zweiten Quartal 2013. Der Rückgang ist das Ergebnis eines Rückgangs der Cashkosten sowie der nachhaltigen Kapitalaufwendungen und der signifikanten Reduktion der Explorations- und Evaluationskosten im Vergleich zum zweiten Quartal 2013.

Die All-In Gesamtkosten je zahlbarer Unze Silber sanken im zweiten Quartal 2014 auf 25,12 US$ von 34,20 US$ im zweiten Quartal 2013 als Resultat derselben Faktoren, die auch zu einer Reduktion der All-In-Sustaining-Kosten führten.

Bitte lesen Sie die MD&A des Unternehmens für eine weitere Erklärung von Cashkosten, All-In-Sustaining-Kosten und Gesamtkosten und für einen Abgleich mit dem nach IFRS gemeldeten Finanzausweis des Unternehmens.

Barmittel und Betriebskapital per 30. Juni 2014

Per 30. Juni 2014 verfügte das Unternehmen über Barmittel und Barmitteläquivalente von 18,0 Mio. $, verglichen mit 21,8 Mio. $ per 31. Dezember 2013. Die Barmittel sanken verglichen zum Ende des Jahres 2013 um 3,7 Mio. $ aufgrund von Ausgaben für Kapitalausrüstung, Minenentwicklung und kapitalisierten Explorationstätigkeiten über insgesamt 4,2 Mio. $, sowie infolge eines Anstiegs der nicht-zahlungswirksamen Posten des Betriebskapitals um 0,4 Mio. $. Diese Faktoren wurden zum Teil durch einen operativen Cashflow (vor Änderungen des nicht-barwirksamen Betriebskapitals) in Höhe von 0,3 Mio. $, einen durch die Ausübung von Optionen entstandenen Erlös in Höhe von 0,4 Mio. $ und einen Betrag in Höhe von 0,1 Mio. $ aufgewogen, der durch eine vorteilhafte Währungsumrechnung der in US-Dollar und Mexikanischen Peso angegebenen Barmittelbestände entstand.

Per 30. Juni 2014 verfügte das Unternehmen über ein Betriebskapital von 34,2 Mio. $, verglichen zu einem Netto-Betriebskapital von 38,2 Mio. $ per 31. Dezember 2013. Das Betriebskapital sank vor allem infolge der gesunkenen Barmittel um 3,9 Mio. $.

Ausblick

Das zweite Quartal spiegelte die Auswirkungen der Rückkehr zum Normalbetrieb bei Guanajuato nach der illegalen Besetzung im März und die anhaltenden Herausforderungen mit Blick auf die Gehalte bei der Mine wider, von denen einige den Vorbereitungen geschuldet waren, die notwendig sind, um die höhergadigen Gebiete wieder zu einem Normalbetrieb zurückzuführen. Das Unternehmen rechnet mit einer Verbesserung des Betriebs bei Guanajuato und mit einer kontinuierlichen Erhöhung der Produktion bei San Ignacio, da inzwischen mit der Produktion in neuen Strossen begonnen wurde. Während alle Bemühungen unternommen werden, um die Produktion der ersten beiden Quartale, die niedriger ausfiel als erwartet, aufzuholen, erachtet das Unternehmen eine leichte Senkung der Produktionsvorgabe für dieses Jahr auf 3,0 bis 3,1 Mio. Unzen Silberäquivalent als vernünftig. Basierend auf dieser Vorgabe ergibt sich im Jahresvergleich noch immer ein Produktionszuwachs.


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