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Fertighaus bauen - aber richtig!

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Der Bau eines Fertighauses liegt bei vielen angehenden Bauherren voll im Trend. Nicht nur das bauen selbst geht im Vergleich zu einem konventionellen Haus schneller.

Der Fertighaus-Markt ist groß und entsprechend unübersichtlich. Es bedarf also in jedem Fall einer umfangreichen Recherche zu den unterschiedlichen Bauweisen und Angeboten.



Da ist die Rede von einer Photovoltaikanlage oder einer thermischen Solaranlage, von einer Wärmepumpe oder Erdwärme sowie von einer zentralen oder dezentralen Lüftungsanlage gefolgt mit den Worten "gesund", "ökologisch" und "natürlich". Mit entsprechenden Gütesiegeln werden diese Aussagen in der Regel zusätzlich untermauert.



Doch was zeichnet ein ökologisches Fertighaus aus?



Neben schadstofffreien, möglichst chemisch unbehandelten Baumaterialien spielt das Raumklima eine wesentliche Rolle. Dabei greifen viele Hausanbieter gerne auf Lehmputz oder Lehmplatten für den Innenbereich zurück, die feuchteregulierend das Wohnklima verbessern.



Energiesparend und ökologisch bauen - geht das?



Energiesparend bauen bedeutet im Allgemeinen ein Haus mit einer wasserdampfdichten Gebäudehülle zu bauen. Dampfbremsen oder Dampfsperren in Form von OSB-Platten oder Folien sollen dabei verhindern, dass es zu Tauwasserausfall innerhalb des Wandaufbaus und somit zu gesundheitsgefährdenden Schimmel kommt. Eine Gefahr, die nicht nur bei Fertighäusern, sondern auch bei allen anderen Bauweisen besteht und das Raumklima stark belasten kann.



Das Bauprinzip Haus-im-Haus der Firma Bio-Solar-Haus aus dem pfälzischen St. Alban kann dank der Anwendung der Naturgesetze sowohl auf Dampfbremsen und Dampfsperren auch auf den Einsatz von Lüftungsanlagen komplett verzichten. Das Funktionsprinzip dieser Bauweise ist dabei sowohl einfach als auch genial:



Durch einen Wintergarten und den transparenten Flächen im Dachbereich wird die Außenhülle des in einer Art Fertighausbauweise gebauten Hauses erwärmt. Das wasserdampfdurchlässige und wärmegedämmte Innenhaus steht somit in einer warmen Lufthülle. Der trockene, gasförmige Wasserdampf kann dabei durch die Wand des Innenhauses in den Luftspalt des Außenhauses diffundieren, ohne dabei zu Tauwasser kondensieren zu können.



Weitere Information auf der Website des Unternehmens unter www.bio-solar-haus.de



Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Herr Hubert Becher (Tel.: +49 (0) 63 62 / 92 27 0), verantwortlich.

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Unternehmensprofil: Bio-Solar-Haus GmbH


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