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IT-Trends: Zero Clients fördern digitale Transformation

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Die digitale Transformation am Arbeitsplatz betrifft nicht nur den Umgang des Arbeitgebers mit digitalen Medien und sozialen Netzwerken, sondern auch die Arbeitsplatzgestaltung. Ein Beispiel für das ortsunabhängige Arbeiten in einer Organisation stellt...

Bremen, 01.09.2014 - Die digitale Transformation am Arbeitsplatz betrifft nicht nur den Umgang des Arbeitgebers mit digitalen Medien und sozialen Netzwerken, sondern auch die Arbeitsplatzgestaltung. Ein Beispiel für das ortsunabhängige Arbeiten in einer Organisation stellt der Zero Client dar.

Der Zero Client als Teil der digitalen Transformation?

Unter einem Zero Client ist ein schlankes Endgerät zu verstehen, das den Mitarbeiter in der Zentrale, Niederlassung oder Außenstelle mit einem virtuellen Windows-Desktop verbindet. Dieser kann entweder im eigenen Rechenzentrum oder bei einem Cloud-Dienstleister laufen. Der Zero Client ist in der Regel auf eine bestimmte Bereitstellungslösung zugeschnitten, in der Regel entweder auf Citrix XenDesktop, Microsoft RDS oder VMware Horizon View.

Der Zero Client zeigt den persönlichen Desktop

Weil ein Zero Client lediglich als IT-Zugriffsgerät dient, kann die Arbeit prinzipiell von jedem beliebigen Zero Client innerhalb der Organisation erfolgen. Das passt sehr gut zu Ansätzen wie Flexible Office oder Desk Sharing. Unternehmen können dadurch ihre Büroräume besser auslasten und zugleich die IT-Managementkosten senken. Denn ein Arbeitsplatz mit Zero Client benötigt so gut wie keinen Vor-Ort-Service. Auch Zulieferbetrieben oder Agenturen kann das Unternehmen auf diese Weise klar definierte Zero Clients bereitstellen, die ohne Möglichkeit zur lokalen Datenspeicherung besonders sicher sind.

Effizientes Zero Client-Management

Der im deutschsprachigen Raum führende Anbieter von Thin und Zero Clients, IGEL Technology, liefert seine Modelle grundsätzlich mit einer Remote-Managementlösung aus, die im Lieferumfang eines jeden Zero Client enthalten ist. Über diese IGEL Universal Management Suite (UMS) lassen sich auch alle anderen Hard- und Software-Thin Clients von IGEL fernadministrieren und auch aktualisieren. Das ist wichtig, denn auch die im Zero Client integrierte Zugriffssoftware unterliegt regelmäßigen Update-Zyklen und sollte von Zeit zu Zeit aktualisiert werden, um die neuesten Funktionalitäten nutzen zu können.

Updates & Upgrades machen den Zero Client zukunftssicher

Lassen sich der Citrix Receiver oder die jeweiligen Software-Clients für VMware Horizon View oder die Microsoft Remote Desktop Services inklusive Remote FX dagegen nicht auf den neuesten Stand bringen, riskieren die Unternehmen eine technologische Sackgasse. Ein noch größeres wirtschaftliches Risiko droht, wenn die Bereitstellungslösung gewechselt werden soll, der Zero Client den Schwenk jedoch technologisch nicht unterstützt. Diese Gefahr verhindert IGEL durch ein optionales Upgrade, der den IGEL Zero Client in einen Multiprotokoll-Thin Client der Universal Desktop-Reihe verwandelt.

Vom Zero Client zum mobilen IT-Zugriff

Zero Clients im Büro bedeuten auch, dass der IT-Zugriff grundsätzlich von jedem Endgerät möglich ist. Denn so wie der Zero Client können auch Tablets und Smartphones auf den virtuellen Desktop zugreifen, sofern sie über die entsprechende Zugangssoftware und die Erlaubnis verfügen. Ob die Mitarbeiter dazu aber letztendlich berechtigt sind, entscheidet der Arbeitgeber im Zuge seiner Strategie zur digitalen Transformation im Unternehmen.


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