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Was haben der Karawanken-Straßentunnel, das Hanseviertel Bryggen und der Nationalpark Pirin gemeinsam?

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Systeme zur Brandfrüherkennung von DIAS Infrared GmbH sichern Verkehrseinrichtungen, Weltkulturerbe und Umwelt


Der Karawanken-Straßentunnel zwischen Österreich und Slowenien wurde Ende der 80-er Jahre mit nur einer Röhre gebaut und gehört mit knapp 8 km Länge zu den vielbefahrenen Tunneln Europas. Tunnelbrände haben immer wieder gezeigt wie unverzichtbar eine...

Chemnitz, 01.09.2014 - Der Karawanken-Straßentunnel zwischen Österreich und Slowenien wurde Ende der 80-er Jahre mit nur einer Röhre gebaut und gehört mit knapp 8 km Länge zu den vielbefahrenen Tunneln Europas. Tunnelbrände haben immer wieder gezeigt wie unverzichtbar eine sichere Brandfrüherkennung ist ? und das möglichst an den Fahrzeugen vor Einfahrt in den Tunnel. Latente Gefahrenquellen wie heiß gefahrene Bremsen und Motoren oder überhitzte Ladungen sind mit dem Verkehrsüberwachungssystem einer Schweizer Firma leicht zu erkennen. Kernstück sind Infrarotkameras der Dresdener Firma DIAS Infrared GmbH. Basierend auf berührungsloser High-Tech-Temperaturmessung mit Wärmebildkameras von DIAS werden dann Fahrzeuge vor der Einfahrt problemlos aus dem fließenden Verkehr herausgefiltert.

Das Hanseviertel Bryggen in Norwegens zweitgrößter Stadt Bergen ist mit 280 aus Holz gebauten Wohn- und Lagerhäusern Weltkulturerbe. Das historische Stadtviertel entstand als ein Handelskontor der Hansestadt Lübeck und ist fast nur zu Fuß zu entdecken. Mehrfach in seiner langen Geschichte seit dem 14. Jahrhundert brannte dieses wundervolle Kulturgut nieder und wurde immer wieder nach historischem Vorbild aufgebaut. Nicht Heizen war zu Hanse-Zeiten die hauptsächliche Brandschutzmaßnahme. Diese Zeiten sind zum Glück vorbei. Heute vertrauen die Einwohner moderner Technik von DIAS Infrared aus Sachsen. Ein vollautomatisches Brandfrüherkennungssystem mit Infrarotkameras PYROVIEW 380L überwacht das Stadtviertel 24 Stunden täglich über eine ununterbrochene Temperaturmessung an verschiedenen Positionen.

Im südwestlichen Teil Bulgariens erstreckt sich das Pirin-Gebirge mit dem Nationalpark Pirin. Dieses Gebiet zeichnet sich durch eine einzigartige Flora mit einer sehr großen Vielfalt an schützenswerten Pflanzen aus. Das abwechslungsreiche Relief und diese Flora sind ausgezeichnete Voraussetzung für eine vielfältige Tierwelt. Bereits seit den 80-er Jahren steht der Nationalpark unter dem Schutz der UNESCO. Hier ist Brandschutz eine Aufgabe höchsten Ranges. Die Brandfrüherkennung realisierte Bulgarien im Rahmen eines von der Stiftung European Economic Area finanzierten Projektes. Die Dresdner Spezialisten von DIAS installierten für 9.000 Hektar Land ein Waldbrandfrüherkennungssystem, das am Tag und in der Nacht ohne Unterbrechung die Situation im Parkgebiet beobachtet und sofort Alarm gibt, falls der kritische Temperaturbereich erreicht ist. Das System besteht aus drei Infrarot-Kameras die auf 20 m hohen Türmen im Wetterschutzgehäuse montiert sind.

Das sind längst nicht alle Einsatzmöglichkeiten der DIAS-Systemlösungen. Durch eine kontinuierliche, automatische Temperaturmessung werden Glimmnester oder Schwelbrände beispielsweise auch bei der Lagerung von Papier, Abfällen oder Brennstoffen frühzeitig erkannt und bereits vor Ausbruch eines möglichen Brandes beseitigt.

Thermografiebilder einer Infrarotkamera wie der PYROVIEW 380L von DIAS Infrared, die im Spektralbereich von 8 bis 14 µm messen, werden auf dem Monitor eines Brandfrüherkennungssystems in einer Schwarz-Weiß-Skala angezeigt. Dunkle Flächen stehen dabei für kalte Bereiche, helle Flächen für hohe Temperaturen. Die Kamera misst Temperaturen im Bereich zwischen -20 °C bis +500 °C und stellt sie mit einer maximalen Frequenz von 50 Hz in Echtzeit dar. Im Alarmfall werden die Bereiche, in denen die zuvor definierte Temperatur überschritten wird, rot eingefärbt. Der Bediener kann so einen möglichen Brandherd sofort erkennen und brandbekämpfende Maßnahmen auslösen oder das System ist gleich direkt mit der Leitstelle der Feuerwehr verbunden. So erfolgt die Überwachung rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr.

Über DIAS Infrared GmbH

Die DIAS Infrared GmbH mit Hauptsitz in Dresden entwickelt und fertigt Systemlösungen rund um die berührungslose Temperaturmesstechnik für Kunden aus Industrie und Forschung. Die Infrarotmessgeräte ? auch für kundenspezifische Anwendungen ? werden nach dem neuesten Stand der Technik und "Made in Germany" in Dresden sowie zwei weiteren Standorten in Magdeburg und Rudolstadt hergestellt.

Das Produktspektrum umfasst von Wärmebildkameras über Pyrometer, für die punktförmige Messung von Temperaturen, auch Infrarotlinienkameras sowie Infrarotsensoren. DIAS-Lösungen zeichnen sich durch die robuste Ausführung, hervorragende Genauigkeit, ausgezeichnete Zuverlässigkeit und hohe Serviceorientierung aus.

Typische Anwendungsgebiete sind die Prozesssteuerung und -überwachung in der Fertigung, Qualitätskontrolle, Brandfrüherkennung sowie unterschiedlichste Messungen in Forschung und Entwicklung in Temperaturbereichen von -40 °C bis 3000 °C.

Die moderne technologische Ausrüstung der Fertigung sowie eine sehr leistungsfähige Mess- und Rechentechnik ermöglichen auch anspruchsvollste Kundenwünsche schnell zu erfüllen.

Das internationale Vertriebsnetz umfasst Partner in 21 Ländern in Europa, Asien, Nord- und Südamerika sowie Australien.

DIAS ist Mitglied im AMA Fachverband für Sensorik e. V. und langjährig nach DIN EN ISO 9001:2008 zertifiziert.

Dias Infrared GmbH auf der Messe security essen ? Weltleitmesse für Sicherheit und Brandschutz

Halle 1.0 Stand 416

Messe Essen

Norbertstraße

45131 Essen

Öffnungszeiten:

23.09 bis 25.09.2014

9:00 bis 18:00 Uhr

26.09.2014

9:00 bis 16:00 Uhr

Ansprechpartnerin für die Presse

DIAS Infrared GmbH

Katrin Schindler

Pforzheimer Str. 21

D-01189 Dresden

www.dias-infrared.de

Tel: +49 351 896 74 0

E-Mail: k.schindler@dias-infrared.de


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