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Dynamik und Wirksamkeit von Prozessorganisationen gewährleisten

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Prozessorganisationen sind meist träge: Synchronisation der Prozesse mit der Führungs- und Organisationsstruktur bringt eigentliche Dynamik

Althütte/Stuttgart, 26. August 2014 - Bei genauerem Hinsehen zeigen die Prozesse vieler Unternehmen und Organisationen erfolgskritische Schnittstellen. In zum Teil tragischer Konsequenz zeigen sich diese in Form unbefriedigend gelöster Kundenanforderungen, Reibungsverlusten und unzureichender Wettbewerbsfähigkeit. Die Ursache liegt sehr häufig in einer versäumten Synchronisation der Prozesse mit der Führungs- und Organisationsstruktur. Als Führungsexperte zeigt focusment mit Sitz in Althütte bei Stuttgart einen Weg auf, wie sich solche Defizite auch im Nachhinein noch ausmerzen lassen. So erhalten Prozessorganisationen die mit ihr verbundene Erwartung an Dynamik zur kontinuierlichen Verbesserung der Ergebnisse, Qualität und Kundenzufriedenheit.



Die Notwendigkeit einer Ausrichtung nach Prozessen und die Einführung eines Prozessmanagements wird heute kaum mehr in Frage gestellt. In den vergangenen 20 Jahren haben die meisten Unternehmen so auch ihre Abläufe geändert. Diese Welle wurde von der Überzeugung getragen, dass Abläufe in Unternehmen funktionsübergreifend auf die Bedürfnisse des Kunden und die von ihm erwartete Leistung auszurichten sind. Die eigentlichen Anlässe dafür waren wiederum vielfältig: Häufig ging dies einher mit der von Kunden auferlegten Forderung nach einer Zertifizierung, damit verbundenen Erwartungen von wirtschaftlichen wie auch qualitativen Verbesserungen, der Ablösung bestehender ERP-Systeme oder strategisch erforderlich gewordener Veränderungen.



> Führungs- und Organisationsstrukturen sind mit den Prozessen zu synchronisieren



Bei diesen meist vom mittleren Management und so leider oft mit falschen Schwerpunkten getriebenen, komplex anmutenden Vorhaben wurde häufig ein elementarer Schritt ausgelassen: Eine Synchronisation mit und Anpassung der Führungs- und Organisationsstruktur. Eine unterlassene, für den späteren Erfolg jedoch entscheidende Aufgabe, welche jeweils synchron mit der Architektur der Prozesse zu leisten gewesen wäre.



So wirken bestehende Macht- und Verantwortungsstrukturen der meist funktional geprägten Organisationen lähmend auf die neu geschaffenen Prozessorganisationen, welche eine solche Bezeichnung dadurch kaum mehr verdienen.



Ein Beispiel: In vielen Unternehmen sind unterstützende Bereiche häufig direkt der Geschäftsführung nachgeordnet. Erst im Nachhinein, über eine Spiegelung der Führungs- und Organisationsstruktur mit den Prozessen wird erkennbar, dass diese aufgrund ihrer hierarchischen Positionierung die eigentlichen Prozessziele torpedieren. Über entsprechende Anpassungen lassen sich die Anzahl der Fälle und auch die Vorgangskosten für die Inanspruchnahme indirekter Leistungen häufig reduzieren, oft kritische Durchlauf- und Bearbeitungszeit verkürzen und die Kundenzufriedenheit erhöhen. Gleichzeitig werden Führungsorganisationen schlanker, effektiver und die Kommunikation einfacher.



"Ähnliche Fälle und Möglichkeiten lassen sich auch für direkte Bereiche bestehender Organisations- und Führungsstrukturen gestalten. Eine Spiegelung der Führungs- und Organisationsstruktur mit den Prozessen ist daher ein Muss und eine noch offene Herausforderung in vielen Führungsetagen", beschreibt Jürgen Hammer, Gründer und Inhaber von focusment. "Nur dann lassen sich die mit einer Prozessorganisation verbundenen Erwartungen realisieren", führt er weiter aus.



> focusment sorgt für Klarheit, Transparenz und Zielerreichung



Der Führungsexperte Jürgen Hammer zeigt Problemfelder und Wirkzusammenhänge im Bereich der Führung und Steuerung von Organisationen auf und macht so die eigentlichen Stellhebel und Handlungsfelder zur Verbesserung der Führungsleistungen sichtbar und verständlich. Weitere Informationen zu den qualifizierten Analyse-, Diagnose- und Beratungsmethoden von focusment finden Sie über die focusment-Webseite.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Herr Jürgen Hammer (Tel.: +49 (7183) 428 979 0), verantwortlich.

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