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MAG IAS GmbH |

Industrie 4.0 bei MAG auf der AMB Stuttgart (16.-20.9.2014)

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Zunehmende Vernetzung und Kommunikation zwischen Maschinen, Produkten und Produktionsprozessen im Maschinen- und Anlagenbau




Eislingen, 3. September 2014 - Die Vernetzung der Produktionssysteme bietet viele neue Potenziale und ein hohes Maß an Flexibilität. Die Integration, Schaffung von Identität und Verknüpfung von Maschine, Mensch und Produkt bietet neue Möglichkeiten.


Die Produktionssysteme werden sukzessive durch stringentere IT-Vernetzung verbunden. Diese Verknüpfung bietet ein erhebliches Potential, um Arbeitsabläufe zu verschlanken und flexible Strukturen zu schaffen. Dadurch erfolgt ein gesamtheitlicher Grad an Produktionsüberwachung über die gesamte Wertschöpfungskette.

Bild: Visualisierter Produktionsprozess

BU: Digitalisierung der Produktion - Fabrik 4.0 - Produktionsprozess in Echtzeit

Bilddownload: http://pr-x.de/fileadmin/download/pictures/MAG/MAG_industrie_4.0_prozess.jpg

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Im Bereich der Montage werden die Arbeitstätigkeiten nach dem Montagefortschritt visualisiert - große Andon-Boards visualisieren den Grad der Fortschritte. Dies hilft den Werkern ein erhebliches Maß an Disziplin zu übermitteln, bis hin zu selbststeuernden Regelkreisen. Die Digitalisierung und Integration von Checklisten in den Montageprozess bringt ein Anstieg an Qualität und das Ausweiten von Standards mit sich. Digitale Visualisierung und Nutzen von Shopfloormanagement-Standards sind der Hebel, um nachhaltigen Erfolg zu schaffen. Am Info-Terminal (BDE-Terminal) werden verschiedene Prozesse bereits durch den Werker aktiv eingegeben. Echtzeitrückmeldung der erbrachten operativen Leistung, Fortschrittsmeldung der Maschinenfertigstellung auf Stücklistenbasis und das Nutzen von externen Endgeräten, wie beispielhaft eines iPAD's zur Schaffung von Mobilität. Auf die Monitore werden in Echtzeit Daten übertragen und visualisiert, somit findet u.a. eine Störungsvisualisierung statt. Des Weiteren werden in Echtzeit Daten visualisiert und an die Werkerarbeitsplätze abgegeben. Die Mitarbeiter in der Fertigung bei MAG erhalten so ein regelrechtes Abbild der Produktionssysteme auf dem Monitor dargestellt. Die selbst organisierende adaptive Logistik ist ein weiterer Hebel, um Flexibilität und somit Erfolg zu schaffen.
"Mit der Industrie-4.0-Integration bei MAG IAS am Standort Eislingen möchte MAG ein erhebliches Potential an Produktivität heben", so Christian Reik, Leiter Produkt- und Prozessqualität bei MAG IAS. Mit Hilfe der Ausweitung auf weitere Bereiche sollen Kapazitätsengpässe direkt an den Vertrieb gespiegelt werden, um so eine Nivellierung der Kapazitäten über die gesamte Unternehmung zu erhalten. Eine flexible und echtzeitnahe Produktionsplanung wird zunehmend auf die Marktnachfrage automatisch reagieren und Simulationen über die gesamte Wertschöpfungskette bilden und daraus die Ableitung von Kapazitäten, Liquidität, G&V und Bilanz etc. darstellen. Dies fordert eine zunehmend strengere Kommunikation, und bringt zahlreiche Berücksichtigen von Abhängigkeiten und Wechselwirkungen im System mit sich.

 

AMB Stuttgart - 16.-20. September 2014, Halle 5, Stand A 11 


Foto: Christian Reik
BU: Christian Reik, Leiter Produkt- und Prozessqualität bei MAG IAS
Bilddownload: http://pr-x.de/fileadmin/download/pictures/MAG/MAG_Christian-Reik.jpg

Über MAG
MAG ist einer der führenden Anbieter individueller Fertigungs- und Technologielösungen mit Standorten in Deutschland, den USA, China, Indien, Ungarn, Großbritannien und der Schweiz. Die Firmengruppe vereint Traditionsmarken der internationalen Werkzeugmaschinenindustrie wie Boehringer, Cross Hüller, Ex-Cell-O und Lamb. Seit 2005 entstand ein globaler Fertigungsspezialist mit einzigartigem Know-how und herausragender Technologiebasis. Die Gruppe bietet maßgeschneiderte Lösungen für die Automobil- und Nutzfahrzeugindustrie und deren Zulieferer.
MAG liefert Werkzeugmaschinen, Fertigungssysteme und Dienstleistungen im Bereich der Dreh-, Fräs- und Hontechnologie, Systemintegration, Automation, Software, Wartung und Instandhaltung, Retrofit. e-learning sowie Kernkomponenten für Werkzeugmaschinen. Als Industrieausrüster bietet MAG Komplettlösungen einschließlich Bearbeitungstechnologie, Prozessauslegung und Anlagenprojektierung, bis hin zu schlüsselfertigen Anlagen. Das weitreichende Verständnis für produktionstechnische Problemstellungen und eine enge, partnerschaftliche Zusammenarbeit tragen zur nachhaltigen Senkung der Produktionskosten in den Zielbranchen bei.

Bei Abdruck Belegexemplar erbeten


Pressekontakt:

Dr. Manfred Berger
MAG IAS GmbH
Salacher Str. 93
73054 Eislingen/Fils
Tel.: +49 7161 805 4900
Fax: +49 7161 805 2630
manfred.berger@mag-ias.com


PRX Agentur für Public Relations GmbH
Ralf M. Haaßengier
Kalkhofstraße 5
70567 Stuttgart
Tel.: +49 (0) 711/71899-03/04
Fax: +49 (0) 711/71899-05
ralf.haassengier@pr-x.de
www.pr-x.de



Web: http://www.mag-ias.com


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Steffen J.L. Kraus, verantwortlich.

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Unternehmensprofil: MAG IAS GmbH

MAG ist einer der führenden Anbieter individueller Fertigungs- und Technologielösungen mit Standorten in Deutschland, den USA, China, Indien, Ungarn, Großbritannien und der Schweiz. Die Firmengruppe vereint Traditionsmarken der internationalen Werkzeugmaschinenindustrie wie Boehringer, Cross Hüller, Ex-Cell-O und Lamb. Seit 2005 entstand ein globaler Fertigungsspezialist mit einzigartigem Know-how und herausragender Technologiebasis. Die Gruppe bietet maßgeschneiderte Lösungen für die Automobil- und Nutzfahrzeugindustrie und deren Zulieferer.

MAG liefert Werkzeugmaschinen, Fertigungssysteme und Dienstleistungen im Bereich der Dreh-, Fräs- und Hontechnologie, Systemintegration, Automation, Software, Wartung und Instandhaltung, Retrofit. e-learning sowie Kernkomponenten für Werkzeugmaschinen. Als Industrieausrüster bietet MAG Komplettlösungen einschließlich Bearbeitungstechnologie, Prozessauslegung und Anlagenprojektierung, bis hin zu schlüsselfertigen Anlagen. Das weitreichende Verständnis für produktionstechnische Problemstellungen und eine enge, partnerschaftliche Zusammenarbeit tragen zur nachhaltigen Senkung der Produktionskosten in den Zielbranchen bei.


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