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Integra Gold erwirbt Verarbeitungsanlage und Sigma-Lamaque-Goldminen

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Integra Gold erwirbt Verarbeitungsanlage und Sigma-Lamaque-Goldminen

Integra Gold Corp. (TSX-V: ICG) ('Integra' oder das 'Unternehmen') gibt bekannt, dass eine Kaufvereinbarung zum Erwerb der Verarbeitungsanlage und Goldminen Sigma-Lamaque (die 'Konzession') unterzeichnet wurde. Das Projekt grenzt an Integras Lamaque-Projekt (im Folgenden als 'Lamaque South' bezeichnet) in Val-d?Or, Québec (die  'Transaktion'). Die Konzession wird von Samson Bélair/Deloitte & Touche Inc. (der 'Verkäufer'), der als vom Gericht bestellter Empfänger des Anlagevermögens von Century Mining Corporation ('Century') fungiert, erworben.

Der Kaufpreis beträgt insgesamt 7,55 Millionen CAD und setzt sich - vorbehaltlich der weiter unten erwähnten Anpassungen - aus 1,8 Millionen CAD Cash und 25 Millionen Stammaktien im Wert von 5,75 Millionen CAD (auf Basis eines Kurses von 0,23 CAD pro Aktie) zusammen ('Integra-Aktien'). Integra bezahlt 500.000 CAD des Cashanteils für den Brecher und die dazugehörigen Anlagengüter, die sich auf der Konzession befinden, an ein Drittunternehmen. Die Transaktion wurde von der TSX Venture Exchange bedingt genehmigt und vom Obersten Gerichtshof in Quebec, der einem Ausübungsantrag gemäß dem Empfangsverfahren stattgegeben hat, gebilligt. Der Abschluss der Transaktion ist im Oktober 2014 geplant.

Die von Integra zu erwerbenden Anlagegüter beinhalten einen genehmigten Verarbeitungskomplex mit 2.200 Tonnen Tageskapazität ('tpd') samt Anlage für die Rückstände, die an das Projekt Lamaque South angrenzen, sowie genehmigte Infrastruktureinrichtungen für den Untertagebau einschließlich drei Portale, eine Werkstatt, ein Büro, Anlagen und Geräte sowie sämtliche Bergbaukonzessionen und Mineralansprüche des ehemaligen Produktionsbetriebes.

Gleichzeitig mit der Transaktion gibt das Unternehmen bekannt, dass es unabhängig davon ein separates Abkommen mit einem Drittunternehmen für Baumaterialen und Bergbaudienstleistungen (die 'Waste Rock Company') abgeschlossen hat. Laut diesem Vertrag erklärt sich die Waste Rock Company bereit, Integra einen Betrag in Höhe von 1.025.000 CAD in bar zu bezahlen und erwirbt damit die Zutritts- und Nutzungsrechte für die Abraumflächen sowie bestimmte Abbaubereiche der Konzession. Die Waste Rock Company wird alle umweltrechtlichen Auflagen im Zusammenhang mit dem Abraummaterial erfüllen und übernimmt damit einen großen Teil der Gesamtverpflichtung von Integra.

Wichtige Details der Transaktion

- Attraktiver Kaufpreis: Gesamterwerbskosten 7,55 Millionen CAD, nur 1,8 Millionen CAD davon in bar. Integra hat die Absicht, den von der Waste Rock Company zu erstattenden Betrag von 1.025.000 CAD für die Barzahlung zu verwenden, sodass auf Integra selbst lediglich ein Nettobarbetrag von 775.000 CAD entfällt.

- Enormer Anlagewert: Der Kaufpreis entspricht einem erheblichen Abschlag vom Wert der Infrastruktur für Verarbeitung und Rückstande. Der Wert wurde 2014 von WSP Canada Inc. ('WSP'), einer unabhängigen Technikfirma, auf rund 100 Millionen CAD ohne die in der Konzession enthaltenen Goldressourcen geschätzt.

- Minimale Aktienverwässerung und keine Verbindlichkeiten: Absicherung der Verarbeitungsauflagen für Lamaque South mit minimaler Verwässerung des Aktienbestandes, das Anlagevermögen wird aufgrund der gerichtlichen Genehmigung von Integra lastenfrei und ohne Verbindlichkeiten übernommen. Integra selbst hat die Transaktion ohne Schulden finanziert. Die von Integra im Rahmen der Zahlung ausgegebenen Aktien sind an eine Haltedauer von 18 Monaten und an bestimmte Veräußerungseinschränkungen gebunden, die weiter unten genauer beschrieben sind.

- Reduzierung der Sanierungskosten durch Abkommen für Abraummaterial: Ein unabhängiges Drittunternehmen für Umwelttechnik wurde von Integra mit der Bewertung der zukünftigen Umweltsanierungsbedarfs für die Konzession beauftragt. Die Auswertung ergab, dass 12,1 Millionen CAD für die vollständige Sanierung der Konzession notwendig sein werden. Unter Berücksichtigung der Beseitigung von Abraummaterial durch die Waste Rock Company und im Interesse beider Parteien wird der zukünftige Sanierungsbedarf für die Konzession rund 5,0 Millionen CAD betragen. Zudem existiert beim Energie- und Rohstoffministerium in Quebec ('MERN' oder das 'Ministerium') eine Kaution in Höhe von 3,5 Millionen CAD, die dort vom Voreigentümer hinterlegt wurde. Integra und die Waste Rock Company haben vorbehaltlich der Zustimmung von MERN vereinbart, diese Kaution aufzuteilen, wobei 2,5 Millionen CAD in den zukünftigen Umweltsanierungsbedarf von Integra fließen werden und der Rest der Waste Rock Company zukommt. Laut Schätzung von Integra wird der von Integra für die Konzession aufzuwendende zukünftige Umweltsanierungsbedarf rund 2,5 Millionen CAD netto betragen.

- Verarbeitungsanlage Sigma grenzt an Vorzeigeprojekt: Die Verarbeitungsanlage ist weniger als 500 m von Integras Projekt Lamaque South entfernt. Der Verarbeitungsbetrieb ist in einem hervorragenden Zustand und wurde seit Mai 2012 umfassend gewartet. Die Betriebskapazität liegt zwischen 1.200 und 2.200 Tonnen pro Tag (tpd).

- Mögliche Einbindung der unterirdischen Infrastruktur: Bestehende, genehmigte und bestens gewartete Portale und Untertagebauanlagen befinden sich im Nahbereich zur Parallel Zone bei Lamaque South, die eventuell als Zugang zu den Mineralisierungszonen dienen könnten. Dieses Erschließungsszenario könnte zu einer deutlichen Senkung der unterirdischen Erschließungskosten führen, und die Erschließung der Rampe ab Oberflächenniveau in der Parallel Zone wäre dann nicht mehr notwendig. Eine Strosse der bestehenden Untertagebaustätte würde in einer geschätzten senkrechten Tiefe von 125 m bis ins Zentrum der Parallel Zone reichen. Dieser Zugang würde im Vergleich zur wirtschaftlichen Rahmenstudie ('PEA') vom 29. April 2014 eine raschere Produktionssteigerung möglich machen.

- Projektsynergien: Der Erwerb der Konzession könnte zu einer Senkung der geschätzten Investitions- und Betriebskosten  und gleichzeitig zu einer Risikominimierung für Lamaque South - u.a. durch die Sicherstellung der Verarbeitungskapazität im Gegensatz zu den in der PEA berücksichtigten Vereinbarungen im Hinblick auf eine ausgelagerte Verarbeitung - führen. In der ursprünglichen PEA wurde unter Berücksichtigung des Szenarios der ausgelagerten Verarbeitung samt Transport von Verarbeitungskosten in Höhe von 46 CAD pro Tonne ausgegangen. Der in diesem Betrag enthaltene Aufschlag für die externe Verarbeitung und die Transportkosten betrug insgesamt rund 15 - 20 CAD pro Tonne, und kommt nun nicht mehr zum Tragen. Somit rechnet Integra mit deutlich geringeren Produktionsbetriebskosten als in der PEA veranschlagt, in der von durchschnittlich 490.000 Tonnen pro Jahr über die Lebensdauer der Mine ausgegangen wurde. Die zusätzlichen Infrastruktureinrichtungen an der Oberfläche, die im Rahmen der Transaktion erworben wurden, wie z.B. Werkstatt, Bürogebäude, Trocknungs- und Wasserentsorgungssystem könnten sich ebenfalls auf die Investitionsschätzung der PEA auswirken.

- Infrastruktur für die Lagerung von Rückständen: Die Anlage für die Rückstände in der Konzession verfügt derzeit über eine Kapazität von zwei bis drei Jahren mit großem Erweiterungspotenzial unter geringem Investitions- und Genehmigungsaufwand.

- Vorhandene Genehmigungen: Die Verarbeitungsanlage und die Anlage für die Verarbeitungsrückstände wurden für den zukünftigen Betrieb genehmigt, wodurch sich die Erschließungsphase für die Konzession verkürzt.

- Minimale Erhaltungskosten: Die direkten Wartungskosten für den Verarbeitungsbetrieb samt Personalaufstockung bei Integra und die laufende Entwässerung der bestehenden unterirdischen Infrastruktur dürften sich auf zwischen 120.000 und 140.000 CAD monatlich belaufen. 

- Mineralressourcen zusätzlich zur Verarbeitungsmenge: Die Konzession enthält 586.000 Unzen gemessene und angezeigte Goldressourcen mit einem durchschnittlichen Erzgehalt von 4,96 g/t und 1.853.000 Unzen abgeleitete Goldressourcen mit einem durchschnittlichen Erzgehalt von 6,29 g/t.

- Zusammenlegung von Grundbesitz und weitere Explorationsziele: Durch den Erwerb wird Integras derzeitiger Grundbesitz von 1.509 Hektar bei Lamaque South um 1.472 Hektar Konzessionsfläche erweitert. Der Verkauf beinhaltet auch den Übertrag von 410 Hektar Mineralansprüchen 25 km östlich von Val-d?Or auf Integra, vorbehaltlich der für den vormaligen Produktionsbetrieb Sigma II geltenden Bedingungen. Mit diesem Grundbesitz erhöht sich Integras gesamtes Grundstücksportfolio in Val-d?Or auf 3.391 Hektar.

- Regierungsunterstützung: Integra hat im Rahmen des Due-Diligence-Verfahrens in enger Verbindung zum MERN gestanden. Der für Integra erarbeitete Detailplan zur Umweltsanierung wurde dem MERN vorgelegt. Das MERN hat seine Unterstützung der Transaktion und der geplanten Aufteilung der Abraumrechte angekündigt und wird mit Integra zusammenarbeiten sofern ein überarbeiteter Sanierungsplan vorgelegt und umgesetzt wird. Ein solcher Plan wird vom MERN aber erst akzeptiert, wenn ein neuer Abbauplan eingereicht wurde.

- Positive Auswirkungen auf die lokale Bevölkerung: Mit der Abraumverarbeitung durch die Waste Rock Company über einen Zeitraum von rund 20 Jahren werden weitere Arbeitsplätze für die Bewohner von Val-d?Or geschaffen. Weitere positive Nebeneffekte aus der Verarbeitung von Abraummaterial sind durch die naturgerechte Revitalisierung der Umwelt und die bereits seit längerem fällige Sanierung einer historischen Abbaustätte zu erwarten.

Stephen de Jong, President und CEO von Integra meint: 'Aus den verschiedensten Gründen ist dieser synergistische Erwerb wie geschaffen für unsere zukünftigen Bedürfnisse und wirkt sich aufgrund der attraktiven Preisbildung nur minimal auf unseren soliden Kassenbestand aus. Unser Hauptziel im Rahmen der Transaktion war es, eine Anlage für die Verarbeitung von Material aus Lamaque South sicherzustellen. Zusätzlich zu dieser Sicherstellung haben wir mit der Waste Rock Company einen starken Partner gewonnen, der uns nicht nur beim Kaufpreis unterstützt, sondern uns auch einen Großteil unserer Umweltsanierungsauflagen abnimmt. Die Konzession enthält außerdem große Goldvorkommen, die wir derzeit aufgrund der Konzentration auf die hochgradigen Ressourcen bei Lamaque South nicht erschließen werden, die sich aber langfristig ganz erheblich auf den Gesamtbestand an Mineralressourcen auswirken werden. Der Mineralressourcenbestand der Konzession könnte, abhängig vom Goldpreis und unseren Erfahrungen mit dem Abbau und der Verarbeitung bei Lamaque South, in der Zukunft einer Erschließung zugeführt werden.

'Das Führungsteam von Integra arbeitet mit dem Verkäufer, dem Energie- und Rohstoffministerium in Quebec, und anderen Interessenten zusammen, um die Transaktion für alle Beteiligten - einschließlich der Stadt Val-d?Or und ihrer Bürger -  vorteilhaft zu gestalten. Die Transaktion ist ein bahnbrechender Schritt in Integras strategischer Planung, da wir über gut ausgerüstete und kostengünstige Verarbeitungsanlagen und Rückstandslagerflächen verfügen, unsere Sanierungsauflagen minimieren konnten und nun in der Lage sind, der lokalen Bevölkerung wirtschaftliche Chancen zu bieten und gleichzeitig unserem Auftrag ihnen gegenüber nachzukommen.'

Zusammenfassung des Abkommens für Abraummaterial

Integra und die Waste Rock Company haben ein Abkommen unterzeichnet, das der Waste Rock Company exklusive Rechte am Abraum und an einem Teil der Abbaubereiche der Konzession gewährt. Die Waste Rock Company wird alle entsprechenden Sanierungs- und Umweltauflagen im Zusammenhang mit ihrem Konzessionsanteil erfüllen. Integra hat der Waste Rock Company Vorzugsrechte in Bezug auf das Abraummaterial in der übrigen Konzession und im benachbarten Projekt Lamaque South eingeräumt. Die Waste Rock Company erklärt sich bereit, Integra 1.025.000 CAD zu bezahlen und hat Integra ihrerseits das Vorzugsrecht auf Mineralvorkommen in ihrem Konzessionsanteil gewährt.

Überblick über das Konzessionsgebiet

Die Konzession besteht aus den früheren unterirdischen Minen Sigma (Placer Dome) und Lamaque (Teck Cominco). Jede der beiden Minen war mehr als 60 Jahre in Betrieb und beide gemeinsam haben über 9 Millionen Unzen Gold produziert. Die Minen Sigma und Lamaque wurden unter dem Betreiber Placer Dome im Jahr 1993 zusammengelegt. Nachdem Placer Dome als Eigentümer ausschied, wechselte das Gebiet mehrmals seinen Besitzer und war zuletzt seit 2004 in Besitz von Century. In der Konzession wurden seit 2012 Erhaltungs- und Wartungsarbeiten durchgeführt.

Die Konzession grenzt direkt an den nördlichen Anteil von Lamaque South. Der Verarbeitungsbetrieb ist in einem hervorragenden Zustand und wurde seit seiner Schließung im Mai 2012 umfassend gewartet. Die Verarbeitungsanlage hat eine Betriebskapazität von 1.200 bis 2.200 tpd. Das Flussdiagramm beinhaltet eine Schweretrennung, Cyanidlaugung und Goldgewinnung mittels Carbon-in-Pulp-Verfahren. Das Verfahren gilt als optimal für die Verarbeitung des mineralisierten Materials aus Lamaque South. Die metallurgische Goldgewinnung aus der Verarbeitungsanlage wurde von früheren Betreibern immer mit über 95 Prozent angegeben, wobei der gleiche Mineralisierungstyp wie bei Lamaque South verarbeitet wurde.

Einen Lageplan und aktuelle Fotos vom Verarbeitungsbetrieb und der angrenzenden Infrastruktur finden Sie unter den folgenden Links:

http://integragold.com/i/pdf/IntegraConsolidated-Property-Poster-Map.pdf

http://integragold.com/s/sigma-lamaque-acquisition.asp

Für die Konzession liegen bereits viele wichtige Genehmigungen vor. Integra hat Golder Associates Ltd. ('Golder') mit einer Studie über den aktuellen Zustand der Anlage für die Verarbeitungsrückstände und das zukünftige Erweiterungspotenzial beauftragt. Das Becken für die Lagerung der Rückstände hat derzeit eine Kapazität von zwei bis drei Jahren und kann für zukünftige Kapazitätsbedürfnisse durch die Erhöhung der bestehenden Dämme noch erweitert werden. Diese Erhöhung kann durch die Verwendung von Rückständen und Abraummaterial vor Ort bewerkstelligt werden. Das Becken für die Lagerung der Rückstände wurde von einem vollbeschäftigten Umweltmanager während der Instandhaltungsperiode gewartet und beaufsichtigt und ist laut MERN in einem einwandfreien Zustand. Die Rückstände sind nicht säurebildend.

Pläne für die Zukunft der Konzession

Die Konzession bleibt weiterhin im Wartungsmodus bis das Unternehmen eine Optimierungsstudie abgeschlossen hat, in der die Einbindung der Konzession in den aktuellen Erschließungsplan des Unternehmens bewertet wird. Die direkten Wartungskosten für den Verarbeitungsbetrieb samt Personalaufstockung bei Integra dürften sich auf zwischen 120.000 und 140.000 CAD monatlich belaufen. Zusätzlich zu diesen direkten Kosten wird Integra sein Betriebsteam in Val d?Or durch Schlüsselarbeitskräfte erweitern, die sich um die Wartung und den allgemeinen Betrieb der Konzession kümmern.

Sanierungsauflagen

Im Rahmen des Due-Diligence-Verfahrens zum zukünftigen Umweltsanierungsbedarf für die Konzession hat Integra ein unabhängiges Drittunternehmen für Umwelttechnik beauftragt, eine Studie zur Bewertung des gesamten in Zukunft zu erwartenden Sanierungsbedarfs zu erstellen. Die Auswertung ergab, dass 12,1 Millionen CAD für die vollständige Sanierung der Konzession notwendig sein werden. Durch die Beteiligung von Waste Rock Company an der Transaktion dürften sich die Umweltsanierungskosten für Integra auf 5,0 Millionen CAD reduzieren. Beim MERN wurde früher eine Kaution in Höhe von 3,56 Millionen CAD hinterlegt, die nach Abschluss der Transaktion auf den Namen von Integra registriert wird. Integra und die Waste Rock Company haben vorbehaltlich der Zustimmung von MERN vereinbart, diese Kaution aufzuteilen, wobei 2,5 Millionen CAD in den zukünftigen Umweltsanierungsbedarf von Integra fließen werden und der Rest der Waste Rock Company zukommt. Nach der vollständigen Entfernung von Abraummaterial durch die Waste Rock Company werden sich die letztlich anfallenden Umweltsanierungskosten im Hinblick auf das Abraummaterial in Grenzen halten.

Während des umfangreichen Due-Diligence-Verfahrens wurde das MERN laufend informiert und billigte die Pläne des Unternehmens im Hinblick auf den Erwerb der Konzession und die nachfolgende Aufteilung der Konzessionsflächen und der damit verbundenen Umweltsanierungsauflagen in Abstimmung mit der Waste Rock Company. Im Zuge mehrerer Sitzungen hat das MERN darauf hingewiesen, dass die geschätzten Umweltsanierungskosten annähernd seinen eigenen Erwartungen und internen Schätzungen entsprechen. Das MERN wird den überarbeiteten Umweltsanierungsplan erst dann genehmigen, wenn ein aktueller Abbauplan vorliegt, was voraussichtlich 2015 der Fall sein wird.

Mineralressourcenschätzung für die Konzession

Der von Century in Auftrag gegebene, von Micon International Ltd. ('Micon') erstellte und am 2. August 2011 veröffentlichte Fachbericht (Originaltitel: 'Technical Review of the Mining Plan/Operations and Audit of the Resource and Reserve Estimates for the Lamaque Mine Project, City of Val-D?Or, Bourlamaque Township, Abitibi County, Québec, Canada NTS Map 32C/04' (der 'Fachbericht'), der auf der SEDAR-Website im Firmenprofil von Century zu finden ist, weist für die Bergbaukonzessionen im Projekt 586.000 Unzen gemessene und angezeigte Goldressourcen mit einem Erzgehalt von 4,96 g/t und 1.853.000 Unzen abgeleitete Goldressourcen mit einem Erzgehalt von 6,29 g/t aus.

Tabelle 1.  Mineralressourcenschätzung für die Konzession per 20. Juni 2011

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