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Kabelkongress diskutiert über Analogabschaltung, Breitbandfinanzierung und Lokal-TV-Vermarktung

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FRK und SLM laden zur Pressekonferenz am 6. Oktober ein

Lauchhammer, 10. September 2014 - Am 6. und 7. Oktober kommen die Experten der Kabel- und Medienbranche im Leipziger Congress Center zum 17. Kabelkongress zusammen. Der Kongress wird gemeinsam vom Fachverband für Rundfunk und BreitbandKommunikation (FRK) und dem Bundesverband Lokal TV (BLTV) veranstaltet und findet in Kooperation mit der 9. Fernsehmesse der Sächsischen Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien (SLM) statt.



Die Besucher erwartet ein volles Programm, bei dem es unter anderem um die Analogabschaltung im Kabel, Finanzierungsmodelle für Breitbandnetze in unterversorgten Gebieten sowie die Wirtschaftlichkeit von Lokal-TV geht. Zum Auftakt laden der Fachverband Rundfunk- und BreitbandKommunikation (FRK) sowie die SLM Journalisten am 6. Oktober zur Pressekonferenz um 18.30 Uhr in den Bayerischen Bahnhof in Leipzig ein. Anschließend beginnt dort um 19.00 Uhr der Kommunikationsabend für Aussteller, Kongressbesucher und geladene Gäste.



Eröffnet wird der Kabel- und Medienkongress am 7. Oktober um 9.30 Uhr mit einem Panel zu den Auswirkungen der Digitalisierung und Analogabschaltung im Kabel. FRK-Vorstand Heinz-Peter Labonte erwartet mit SLM-Geschäftsführer Martin Deitenbeck und Martina Rutenbeck, Geschäftsführerin M7 Deutschland, hochkarätige Gäste. Dietmar Schickel, der 29 Jahre für Tele Columbus tätig war, wird als ausgewiesener Kabelexperte das Panel moderieren.



Im Anschluss stellen Labonte und Emmanouil Lapidakis von Anixe ein innovatives Modell vor, mit dem HbbTV-fähige Lokalsender und Kabelnetzbetreiber zukünftig an nationalen Werbeeinnahmen und Umsätzen partizipieren können. Die von Anixe und Smart TV Data entwickelte Lösung kombiniert Online-Werbung mit der Reichweite von TV-Sendern. Dieses Modell stellt eine völlig neue Finanzierungsgrundlage für lokale Fernsehveranstalter und Kabelnetzbetreiber dar.



Am Nachmittag geht es dann um innovative Finanzierungsmodelle für den Breitbandausbau in unterversorgten Regionen. Von der Breitbandinitiative der Bundesregierung spüren viele Kommunen nichts, da die großen Netzbetreiber den Ausbau in den Randlagen der Ballungsräume und auf dem Land wegen mangelnder Wirtschaftlichkeit scheuen. Kabel- und Netzexperten diskutieren mit Tim Brauckmüller, Geschäftsführer des Breitbandbüros des Bundes, und Vertretern aus der Finanzbranche die Vor- und Nachteile der vorgestellten Finanzierungsmodelle. Den Abschluss bildet eine Diskussionsrunde zur Zukunft des Kabelkiosks nach dem Verkauf an M7 Deutschland. Hierzu hält Martina Rutenbeck, Geschäftsführerin der M7 Deutschland, einen einleitenden Impulsvortrag.



Parallel zu den Diskussionsforen finden im Congress Center Leipzig praxisnahe Workshops zu Themen wie Glasfaserausbau, Anwendung von IP-Kopfstellen oder neue Entwicklungen im Kabelrecht statt. Eine Übersicht über das gesamte Kongressprogramm steht hier zum Abruf bereit.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Herr Heinz-Peter Labonte (Tel.: 06136 996910), verantwortlich.

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