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Bunt blinkender LED-Würfel, der schnell gelingt

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Einfaches Selbstbauprojekt in c't-Hacks


Wenig Aufwand, große Wirkung: Man nehme zwölf LEDs, eine Batterie, einen Schalter und gut eine Stunde Zeit. Der in der aktuellen Ausgabe des Magazins c't Hacks vorgestellte Würfel ist dank der verwendeten RGB-LEDs ein origi­nelles Schmuckstück, das jedem...

Hannover, 11.09.2014 - Wenig Aufwand, große Wirkung: Man nehme zwölf LEDs, eine Batterie, einen Schalter und gut eine Stunde Zeit. Der in der aktuellen Ausgabe des Magazins c't Hacks vorgestellte Würfel ist dank der verwendeten RGB-LEDs ein origi­nelles Schmuckstück, das jedem gelingt. Der Würfel eignet sich sowohl als Bausatz als auch fertig aufgebaut als witziges Geschenk.

Bastler und auch Schulklassen werden sich freuen: Den Bausatz zum Würfel gibt's ab sechs Euro. Er überzeugt mit Farbwechsel und verschiedenen Blinksequenzen. Von der Schablone über die Anordnung der LEDs bis hin zum Löten und dem Sockelbau: c't Hacks erklärt in 12 Schritten wie aus wenigen Materialien ein bunt blinkender LED-Würfel entsteht. Wer sich ein bisschen mit Elektronik auskennt, hat zudem die Chance, einen von drei Bausätzen des Würfels ? inklusive eines von c't-Hacks-Redakteur Carsten Meyer handgefertigten Plexiglas­gehäuses ? zu gewinnen.

Einen weiteren Schwerpunkt im aktuellen Heft bildet der Gehäuse-Eigenbau: Mit Plexiglas, Alu-Blechen und den praktischen Seitenteil-Profilen können sich Leser Gehäuse für selbst entworfene Projekte leicht selbst schneiden, wenn im Handel nichts Passendes zu finden ist. Etwas anspruchsvoller geht es dann beim Video-Quadrocopter zur Sache: c't Hacks zeigt, wie man sich ein "fliegendes Auge" mit Live-Übertragung selbst baut.

Darüber hinaus gibt es einen Rückblick auf die Maker Faire 2014 in Hannover, einen Bericht vom Makerschiff Stubnitz und einen Einblick in die heiligen Hallen des Elektronik-Versenders Reichelt.

Wie auf dem Titel bereits angedeutet, ändert c't Hacks künftig seinen Namen: Mit Ausgabe 1/2015 wird das Magazin in Make: umbenannt und erhöht die Erscheinungs­frequenz von vier Ausgaben auf sechs Ausgaben pro Jahr. c't Hacks hat dazu eine Kooperation mit dem amerikanischen Do-it-Yourself-Magazin "Make:" vereinbart.


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