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Altair HyperWorks® 13.0 unterstützt aktuelle Trends im Produktdesign

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Neue und bessere Möglichkeiten für einen schnelleren, genaueren und effizienten simulationsgetriebenen Designprozess

TROY, Mich., 16. September 2014 - Altair hat heute das neue Release von HyperWorks®, der umfassendsten Version der Computer-Aided Engineering (CAE) Softwareplattform, bekannt gegeben. HyperWorks gilt als weltweiter Standard im Bereich Produktentwicklung und ermöglicht es seinen Anwendern, langlebigere und effizientere Produkte zu entwickeln.

HyperWorks 13.0 steigert die Produktivität in der technischen Entwicklung in vier ausgeprägten Bereichen:



o Optimierung der Leistungsfähigkeit. Ein breites Spektrum an Solvern und multiphysikalischen Lösungen ermöglicht es den Ingenieuren, die Leistungsfähigkeit ihrer Produkte schnell vorherzusagen und zu optimieren.

o Leichtbau. Zugeschnittene Simulations- und Optimierungswerkzeuge helfen, Gewicht zu reduzieren und gleichzeitig, durch den Einsatz effektiver Geometrien, neuer Materialien und moderner Fertigungsmethoden, die Entwicklungsziele zu erreichen.

o Verkürzung der Entwicklungszeiten. Die Kombination aus Prozessautomatisierung, effizienten Modellierungsalgorithmen und Visualisierungsmöglichkeiten hilft den Simulationsdurchsatz drastisch zu erhöhen und schneller zur Marktreife zu gelangen.

o Zugriff auf neue Technologien. Die Zugänglichkeit der Simulation für Anwendungen aus dem Bereich Design und Optimierung wurde auf neue Anwendergruppen erweitert, darunter auch der offene Zugriff auf spezialisierte Softwarewerkzeuge von Mitgliedern der Altair Partner Alliance (APA) und HPC, Cloud basierende Produkte.



"Diese HyperWorks Version unterstützt die aktuellsten Trends in der Produktentwicklung", sagte James Dagg, Chief Technical Officer bei Altair. "Mit einem noch stärkeren Fokus der Werkzeuge auf die Analyse und das Design von Verbundmaterialstrukturen, unterstützt es Prozesse für die kundenindividuelle Massenproduktion (Mass Customization) von Produkten. HyperWorks umfasst des Weiteren eine große Auswahl an modernen Solvern. Mithilfe dieser können Ingenieure viele verschiedene physikalische Phänomene simulieren. Hierunter fallen die Analyse linearer und nichtlinearer Phänomene in Strukturen sowie die Simulation des strömungsmechanischen, thermischen und elektromagnetischen Verhaltens."



Optimierung der Leistungsfähigkeit

OptiStruct® kann nun als leistungsstarker nichtlinearer Solver betrieben werden. Der Solver wurde erweitert und kann nun, dank einer sehr effizienten Nutzung von Parallel Computing zur Erhöhung der Geschwindigkeit, auch große Verschiebungen und hyperelastische Materialien wie Gummi simulieren. Im Bereich Optimierung wurde OptiStruct um neue Typen von Systemantworten erweitert und ermöglicht die sogenannte Multi-Model Optimierung (MMO), eine effiziente Lösung für Komponenten, die strukturübergreifend auftreten.

AcuSolve® kann nun mit MotionSolve® gekoppelt werden. Dies ermöglicht eine präzisere Analyse der Strömung von Luft oder Flüssigkeiten bei einem sich im Strömungsraum gleichzeitig bewegenden Strukturbauteil. So kann beispielsweise der Effekt eines adaptiven Heckflügels auf die Aerodynamik eines Sportwagens simuliert werden. Diese Solver-Kopplung ist eine der zahlreichen multiphysikalischen Fähigkeiten der Suite.



RADIOSS® bietet noch mehr physikalische Modellierungsmöglichkeiten und mit der erweiterten Finite Elemente Methode (XFEM) noch präzisere Ergebnisse für die Modellierung von Rissausbreitung. Außerdem umfasst RADIOSS erweiterte Eigenschaften zur Simulation einer Airbag-Auslösung und bietet darüber hinaus eine verbesserte Parallelisierung für Multi-Domain-Methoden sowie eine fortgeschrittene Massenskalierung zur Leistungsverbesserung.

Sowohl HyperStudy® als auch OptiStruct haben nun eine Integration mit Excel. Damit können Ingenieure Vergleichsstudien als Tabellen exportieren und die Auswertung auch unabhängig von HyperStudy durchführen oder, in OptiStruct, Excel Berechnungen als Antworttyp in den Optimierungslauf einbinden.



Leichtbau

Altair ist bekannt für sein Fachwissen bei der Auslegung von Verbundmaterialstrukturen. Bei den Pre-processing Funktionen in HyperWorks wurde auf mehr Anwenderfreundlichkeit Wert gelegt. Neue, verbesserte Methoden zur Visualisierung von Verbundmaterialsimulationen sind sowohl im Pre- als auch im Post-processing verfügbar und ermöglichen es, Material-, Element- und Laminatstrukturen darzustellen und sie mit Spannungen zu überlagern. Des Weiteren enthält die Software neue Materialgesetze und Versagenskriterien für laminierte Verbundwerkstoffe und Polymere.



Die Einsatzmöglichkeiten von HyperForm® gehen nun über die Umformung von Metall hinaus, damit kann das Werkzeug auch für Umformsimulationen von Verbundmaterialien, wie Sandwich- und anderen mehrschichtigen Strukturen, verwendet werden. Mit dem HyperMesh® Drape Estimator können Dicken- und Winkelveränderungen, die aufgrund der Drapierung entstehen, berechnet werden. Diese nützlichen Zusatzfunktionen stehen jedem HyperWorks Anwender zur Verfügung.



Verkürzung der Entwicklungszeiten

Mit der neuesten Version von HyperWorks verbringen die Ingenieure noch weniger Zeit mit der Modellerstellung und erhalten die Ergebnisse deutlich schneller. Beispielweise erfordert Mass Customization die Fertigung vieler verschiedener Versionen des gleichen Produktes. Altair hat das Bauteil-Austauschwerkzeug vollständig überarbeitet, so dass Ingenieure, die eine neue Geometrie einfügen, einfach die Bauteile tauschen können. Alle Verbindungen werden dabei automatisch aktualisiert. Ein neues Vergleichswerkzeug kann jede Kombination von Computer-Aided Design (CAD) und Finite Elemente Geometrie miteinander vergleichen und die Unterschiede aufzeigen. Erweiterte, direkte Modellierungseigenschaften in HyperMesh ermöglichen es Anwendern so z. B. schnell Verstärkungsrippen zu generieren, ohne dafür ins CAD-System zurückgehen zu müssen.



Die Post-processing-Erweiterungen ermöglichen den Anwendern einen schnelleren Zugriff auf und eine bessere Analyse von Ergebnissen. Eine bidirektionale Kommunikation zwischen der HyperWorks-Benutzeroberfläche und PowerPoint ist nun ebenfalls möglich. Ergebnisse werden im Cash-Speicher abgelegt, so dass die Anwender schnell zwischen Ergebnisdatensätzen hin- und herschalten können, wenn sie an größeren Modellen arbeiten.



HyperMesh, HyperView® und HyperGraph® verfügen jeweils über einen neuen, vereinheitlichten Entity Editor, der dabei hilft, alle Parameter der Modelldaten oder der Post-processing Session schneller zu modifizieren. Im Entity Editor von HyperMesh können neue Einträge, Komponenten, Eigenschaften und Materialien wesentlich effizienter erzeugt werden. Die Dokumentation des Solvers ist über die Tool Tipps auch im Entity Editor verfügbar.

Die Interoperabilität zwischen HyperWorks, CAD und Product Lifecycle Management (PLM) Systemen ermöglicht es Ingenieuren und Designern, einfach miteinander zu kommunizieren und Produktmodifikationen in einer tatsächlich gemeinsam genutzten Umgebung zu teilen. Mit

HyperWorks 13.0 hat Altair der Liste der unterstützten PLM Systeme und Materialdatenbanken auch den bidirektionalen Support für Windchill und Total Materia hinzugefügt.



Besondere Aufmerksamkeit wurde der Entwicklung von Lösungen industriespezifischer Anwendungsfälle gewidmet. HyperWorks Virtual Wind TunnelTM, eine vollständige Lösung für externe Aerodynamiksimulationen im Fahrzeugbereich, ist nun ebenso Teil der HyperWorks Suite wie ein neues Anwenderprofil für die Luft- und Raumfahrt. Andere Lösungen für NVH, Falltestsimulation und weitere Anwendungen sind nun über ein innovatives Zugriffs- und Lizenzierungssystem ebenfalls als HyperWorks-Lösungen verfügbar.



Zugriff auf neue Technologien

Die Altair Optimierungstechnologie, die seit über 20 Jahren in OptiStruct verfügbar ist, ist nun Teil von solidThinking Inspire®, ein einfach anwendbares Softwarepaket, mit dem die Finite Elemente Analyse (FEA) auch von Nichtexperten eingesetzt werden kann. solidThinking Inspire ermöglicht die schnelle und einfache Erstellung und Untersuchung von struktureffizienten Konzepten und verfügt nun über Funktionen zur Vereinfachung von Analysen und Geometrien. Darüber hinaus stehen den HyperWorks Anwendern über die Altair Partner Alliance über 50 spezialisierte Lösungen von Drittanbietern ohne zusätzliche Kosten zur Verfügung. Altairs revolutionäres, Token-basierendes Anwendermodell entwickelt sich kontinuierlich weiter, um zusätzlichen Nutzen zu bieten und es den Kunden zu ermöglichen, einen simulationsgetriebenen Designprozess zu implementieren.



Weitere Informationen zu HyperWorks 13.0 sowie die Möglichkeit zur Teilnahme an einem Webinar finden Sie unter www.altairhyperworks.com/hw13.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Herr Mirko Bromberger (Tel.: +49 7031 62080), verantwortlich.

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