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Uni Heidelberg nutzt Cube-Technologie zur Kostensenkung

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Im neuen Rechenzentrum werden 90 Prozent Kühlkosten gespart


Die Heidelberger Elite-Universität setzt in ihrem Rechenzentrum wegen der hohen Einsparpotenziale zukünftig auf die Rechenzentrumstechnologie von e³ computing. Durch die innovative Kühlungstechnologie und die modulare Bauweise wird der Strombedarf für...

Heidelberg/Frankfurt am Main, 17.09.2014 - Die Heidelberger Elite-Universität setzt in ihrem Rechenzentrum wegen der hohen Einsparpotenziale zukünftig auf die Rechenzentrumstechnologie von e³ computing. Durch die innovative Kühlungstechnologie und die modulare Bauweise wird der Strombedarf für die Kühlung um 90 Prozent reduziert. Das Heidelberger Universitätsrechenzentrum wird nach seiner Erweiterung mit einem PUE-Wert von 1,1 eines der energieeffizientesten seiner Art in Deutschland sein, die Universität rechnet pro Jahr mit Einsparungen in sechsstelliger Höhe.

Auszeichnung mit dem Deutschen Rechenzentrumspreis

Mit dem Cube-Projekt belegt die Universität den zweiten Platz des Deutschen Rechenzentrumspreises 2014 für "Energie- und ressourceneffiziente Rechenzentren". Der derzeit im Bau befindliche neue Gebäudeteil des Universitätsrechenzentrums wird nach seiner Fertigstellung bundesweit zu den Vorreitern in IT-Energieeffizienz und Nachhaltigkeit gehören. Die Eliteuniversität folgt damit den zukunftsweisenden Green IT-Leitlinien von Bundesregierung und EU.

IT als Faktor für Kosteneinsparung und Nachhaltigkeit

Wie in vielen Unternehmen ist auch in der Universität das Rechenzentrum der größte Stromverbraucher, da die Kühlung eine aufwändige technologische Herausforderung ist. Im Hochleistungsbetrieb der Rechner entsteht massive Abwärme, die in konventionellen Kühlungssystemen über komplexe Klimasysteme abgeführt werden muss. Diese Transport- und Kühlungsprozesse benötigen oftmals denselben Stromaufwand wie die eigentliche Rechenleistung der IT-Infrastruktur. Selbst in mittelgroßen Rechenzentren liegen die Kosten schnell im Bereich von mehreren hunderttausend Euro pro Jahr. "Für Rechenzentrumsbetreiber ist es daher unverzichtbar, Lösungswege zur Senkung der Energie- und Betriebskosten zu eruieren und umzusetzen. Solch einen Weg zeigen wir mit der modularen Bauweise und dem energieeffizienten Betrieb auf", so Alexander Hauser, Geschäftsführer von e³ computing.

e³c-Technologie ermöglicht enorme Kostenersparnis

Die fortschrittlichen Cube-basierten Rechenzentren zeichnen sich durch einen hohen Standardisierungsgrad und eine modulare Bauweise aus, die neben den Kosteneinsparungen eine beachtliche Flexibilität und Skalierbarkeit gewährleisten. Vor allem die Planungs- und Bauphase wird deutlich verkürzt, im Rechenzentrums-Betrieb lassen sich im Vergleich zu konventionellen Rechenzentren über die gesamte Lebensdauer bis zu 25 Prozent der Kosten einsparen.


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