info@PortalDerWirtschaft.de | 02635/9224-11
Suchmaschinenoptimierung
mit Content-Marketing - Ihre News
Institut für Konfliktmanagement und Führungskommunikation (IKuF) |

Wie die Generation Y die Unternehmen zu einem konstruktiveren Umgang mit Konflikten zwingt

Bewerten Sie hier diesen Artikel:
1 Bewertung (Durchschnitt: 4)


Neue personalwirtschaftliche Herausforderungen


 

Personen der zwischen 1980 und 1995 geborenen Generation Y zeigen ein anderes Verhalten im Umgang mit Konflikten am Arbeitsplatz als vorherige Generationen. Die Erwerbstätigen der Generation Y fühlen sich nicht im Sinne eines Pflichtgefühls stark an ihr jeweiliges Unternehmen gebunden und sie sind auch nicht in erster Linie status- oder geldorientiert.

Personen der Generation Y sind leistungsbereit. Sie erbringen für ein Unternehmen aber nur dann den vollen Einsatz, wenn ihre (Sinn-)Bedürfnisse berücksichtigt werden.

Eine Person, für die der Sinn der beruflichen Tätigkeit am Wichtigsten ist, neigt bei dauerhaften, stressigen Konflikten am Arbeitsplatz eher zu einem Stellenwechsel. Der demografische Wandel und der dadurch entstehende Fachkräftemangel bietet für diese Stellenwechsel einen begünstigenden Rahmen vor allem für die leistungsstärksten Fach- und Führungskräfte.

Vor diesem Hintergrund wird für die Unternehmen die Bedeutung des Themas Konfliktmanagement" weiter steigen.


Die Unternehmen, die (personal)wirtschaftlich erfolgreich sein wollen, sind dazu gezwungen, ihr Augenmerk stärker als bisher auf die offenen und unterschwelligen Konflikte im Unternehmen zu richten.

Unternehmen, die Mitarbeiter an sich binden möchten, benötigen für ihre Führungskräfte und Mitarbeiter spezielles Praxis-Know-how aus den Kompetenzfeldern Konfliktmanagement" und "Feedback-Kommunikation".

 

Den ausführlicheren Fach-Artikel zum Thema finden Sie auf der Internetseite des
Instituts für Konfliktmanagement und Führungskommunikation (IKuF)
(Generation Y verändert den Umgang der Unternehmen mit Konflikten):

                 siehe www.ikuf.de Rubrik Führungskräfte im Gespräch/ im Fokus"

 

Zum Verfasser der Presseerklärung

Dr. Timo Müller leitet das Institut für Konfliktmanagement und Führungskommunikation (IKuF) in Köln. Er ist promovierter Konfliktforscher und Experte für die Themen Konfliktmanagement und Feedback-Kommunikation. Deutschlandweit engagiert er sich als Business-Trainer, Vortragsreferent und Konfliktmoderator.

    

Das Institut für Konfliktmanagement und Führungskommunikation (IKuF) hat das Ziel, Führungskräfte und Mitarbeiter zu neuen Handlungsalternativen zu befähigen:

(1)  Handlungsalternativen, die Personen effizienter und wirtschaftlich erfolgreicher handeln lassen.

(2)  Handlungsalternativen, die unternehmensintern Beziehungen von Wertschätzung und stabilem Vertrauen befördern.

(3)  Handlungsalternativen, die zwischenmenschlichen Stress im Unternehmensalltag reduzieren.

 

Pressekontakt

Institut für Konfliktmanagement und Führungskommunikation (IKuF)

Herrn Dr. Timo Müller

Postfach 410614       

50866 Köln

E-Mail:  kontakt@ikuf.de      

Tel.: 0221 - 964 383 - 54

www.ikuf.de

 



Web: http://www.ikuf.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Dr. Timo Müller, verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 354 Wörter, 3687 Zeichen. Als Spam melden

Unternehmensprofil: Institut für Konfliktmanagement und Führungskommunikation (IKuF)

Das IKuF-Institut ist eine spezialisierte Weiterbildungseinrichtung
mit den Schwerpunkt-Themen: Erfolgreiches Konfliktmanagement
und Gelingende Feedback-Kommunikation.


Kommentare:

Es wurde noch kein Kommentar zu diesem Thema abgegeben.



Ihr Kommentar zum Thema





Weitere Pressemitteilungen von Institut für Konfliktmanagement und Führungskommunikation (IKuF) lesen:

Institut für Konfliktmanagement und Führungskommunikation (IKuF) | 26.11.2014

Ein Konflikt am Arbeitsplatz ist kein Problem, wenn das Personal professionelle Konfliktmanagement-Fähigkeiten erworben hat

    Während z.B. Hobby-Angler einen mehrtägigen Kurs absolvieren müssen, gilt dies nicht für Personen, die in einem Unternehmen Menschen führen. Führungskräfte, die durch ihr Verhalten entscheidenden Einfluss auf die Arbeitsmotivation von me...
Institut für Konfliktmanagement und Führungskommunikation (IKuF) | 11.09.2014

Fehlende Regeneration verursacht Kosten für Unternehmen: mehr Konflikte am Arbeitsplatz

  Führungskräfte und Mitarbeiter, die nicht ausreichend regenerieren, wirken sich für Unternehmen wirtschaftlich kontraproduktiv aus. Die Verminderung der Leistungsfähigkeit durch eine fehlende Regeneration steht bereits im Fokus der medialen Be...
Institut für Konfliktmanagement und Führungskommunikation (IKuF) | 24.04.2014

4 Gründe, warum die Bedeutung von Konflikten am Arbeitsplatz häufig nicht erkannt wird – Mit erheblichen Kosten für Unternehmen

Konflikte in Unternehmen wirken sich betriebs- und volkswirtschaftlich negativ aus. Es gibt vier Gründe, warum viele Führungskräfte und Mitarbeiter dennoch nicht professionell im Konfliktmanagement trainiert werden. 1. Konflikte am Arbeitsp...