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Änderungsprozess ist Hauptursache für geschäftskritische Störungen – Mercury präsentiert erste Change Control Management Lösung

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• Mit automatisiertem Management von Applikationsänderungen lassen sich IT-Geschäftsrisiken minimieren • Neue Lösung ermöglicht ITIL-kompatibles Änderungsmanagement entlang des gesamten Software-Lebenszyklus Unterhaching/München, 10. Mai 2006 – Die Mercury Interactive Cooperation (OTC: MERQ) präsentiert mit Mercury Change Control ManagementTM ein weiteres innovatives Produkt: Der globale Marktführer von Bereich Business Technology Optimization (BTO) Software bringt die erste Lösung zum kontrollierten Management von Applikationsänderungen (Change Management). IT-Entscheider sind damit in der Lage, den Prozess des Change Managements zu automatisieren und somit IT-Geschäftsrisiken zu minimieren. Laut IDC sind mehr als 80 Prozent aller geschäftskritischen Service Störungen auf mangelhafte Change Control Prozesse zurückzuführen.

Änderungsanforderungen in der IT reichen von Applikationserweiterungen über Patches bis hin zu Modifikationen an der Hardware, an der Infrastruktur und am Netzwerk. Weil mit derartigen Änderungen an bestehenden Systemen auch gewisse Ausfallrisiken einhergehen, erfordert Change Management ein kontrolliertes, planmäßiges Vorgehen. „Die hohe Frequenz an Applikationsänderungen und die wachsende Komplexität von Anwendungslandschaften erschwert es IT-Entscheidern zunehmend, die Auswirkungen von Modifikationen mit manuellen Verfahren zu kontrollieren“, erläutert Yuval Scarlat, Senior Vice President für Produkte bei Mercury die Problematik von Change Management und ergänzt: „Mit dem Launch von Mercury Change Control Management absolvieren wir den nächsten wichtigen Schritt im Rahmen unserer Application Change Lifecycle Strategie. Als erster Anbieter reagieren wir auf die Kundennachfrage nach einer Software für die automatisierte Änderungskontrolle, mit der sich das Risiko minimieren lässt, dass IT-Änderungen zu Lasten der Business Ergebnisse gehen.“

Um wichtige Änderungsanforderungen zu besprechen, etablieren viele Unternehmen so genannte Change Advisory Boards (CABs), in denen Verantwortliche aus den Bereichen Rechenzentrum und Software sowie aus Fachbereichen vertreten sind. Diese abteilungsübergreifenden Gremien prüfen Änderungsanforderungen, schätzen deren Risiken ein und identifizieren Konflikte zwischen einzelnen Vorhaben. Bisher sind CABs weitgehend auf ihre Intuition und auf Erfahrungen aus vergangenen Projekten angewiesen. Das kann zu Konflikten zwischen einzelnen Änderungen während der Implementierung und bei der Produktivschaltung führen. Im schlimmsten Fall führt es zu Ausfällen von produktiven Systemen und Applikationen – verbunden mit negativen geschäftlichen Auswirkungen.

Mercury Change Control Management wurde als erste Lösung ihrer Art gezielt für die Aufgaben von Change-Managern, Applikations-, Rechenzentrums- und CAB-Teams entwickelt. Das innovative neue Produkt:
• vereint die Änderungsanfragen aus diversen Helpdesk-Anwendungen in einer übergreifenden und ITIL-kompatiblen Gesamtansicht, so dass sich alle Änderungen anhand eines allgemeinverbindlichen Verfahrensmodells prüfen, ihrer Relevanz nach ordnen und terminieren lassen;
• identifiziert automatisch die Effekte von Änderungen auf Infrastruktur-, Service- und Applikations-Ebene;
• erzeugt auf Grundlage vordefinierter Geschäftsrisiken für jede Änderungsanfrage eine Analyse der betriebswirtschaftlichen Auswirkungen;
• erkennt mögliche Konflikte zwischen einer Vielzahl unterschiedlicher Modifikationen und benachrichtigt selbstständig die für diese Fragen zuständigen Fachkräfte;
• bietet moderne Instrumente für die Terminplanung von Änderungen, die über grafische „Forward Schedule of Change“ die Auswirkungen und Releasetermine aller Änderungen im Detail visualisieren.

„Mehr als 80 Prozent aller geschäftskritischen Service Störungen sind auf unzureichende Change Control Prozesse zurückzuführen - unter anderem auf fehlerhafte Bewertungen der Auswirkung von Modifikationen“, unterstreicht Stephen Elliot als Research Manager bei IDC und führt aus: „Unternehmen können dieses Risiko nicht mehr länger in Kauf nehmen und suchen nach neuen Ansätzen im Change Management. So ist eine starke Nachfrage nach automatisierten Verfahren entstanden, mit denen sich der gesamte Änderungslebenszyklus kontrolliert steuern lässt – von Anfragen über das Testing und die Inbetriebnahme bis hin zum laufenden Monitoring der umgesetzten Änderungen im Produktivbetrieb.“

Mercury Change Control Management basiert auf der CMDB (Configuration Management Database) von Mercury und nutzt durch die Integration zwischen Mercury Application MappingTM und Mercury IT Governance CenterTM weitere bewährte BTO-Instrumente. Die neue Lösung ist ab sofort erhältlich und wird vom Hersteller als ein strategischer Baustein der Mercury-Lösung für den Application Change Lifecycle vermarktet.

Der Mercury Application Change Lifecycle
Der Mercury Application Change Lifecycle stellt ein Set perfekt miteinander harmonierender Lösungen bereit, mit denen Kunden ihre Applikationsänderungen kontrolliert managen können – von der Bedarfsermittlung bis zum Produktivbetrieb. Das Angebot beruht auf der Integration von Mercury IT Governance CenterTM, Mercury Quality CenterTM und Mercury Business Availability CenterTM. Damit gewinnen Unternehmen die Kompetenz, die Erfassung von Änderungsanfragen zu automatisieren, die Auswirkung von Änderungsvorhaben zu bewerten sowie Applikationsänderungen zu testen, bereitzustellen und im laufenden Betrieb zu überwachen. Kunden nutzen die Lösung, um ihre geschäftskritischsten ITIL-Prozesse wie das Change-, Konfigurations- und Release-Management zu optimieren.

In einem aktuellen Gartner-Bericht von Kris Brittain heißt es: „Das Change Management in der IT ist ein formalisierter Prozess mit dokumentierten Methoden und Workflows. Dazu zählen die Dokumentation, die Genehmigung, die Auswirkungsanalyse, das Rollback, die Zeitplanung, das Terminieren und die Problembehandlung der Implementierung sowie die Prüfung aller Änderungsanfragen. Ziel ist es, kontrollierte Änderungen durchzuführen und gleichzeitig die Integrität und Dienstgüte der Produktivumgebung aufrecht zu erhalten.“1


Über Mercury
Mercury (OTC: MERQ) weltweit führender Anbieter von Business Technology Optimization (BTO) Software, unterstützt Unternehmen bei der Optimierung des Business Value von IT. Das 1989 gegründete Unternehmen mit Niederlassungen weltweit zählt heute zu einem der größten Enterprise Software Unternehmen. Das Angebot von Mercury umfasst Software und Services für IT Governance, Application Delivery und Application Management, mit denen Unternehmen die Qualität, Performance und Verfügbarkeit geschäftskritischer Applikationen erhöhen, die Problemlösung verbessern und gleichzeitig ihre IT-Projekte, Risiken und Kosten sowie die Einhaltung gesetzlicher Richtlinien im Griff behalten können. Technologien und Dienstleistungen zahlreicher internationaler Partner ergänzen das BTO-Lösungsangebot von Mercury. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.mercury.com.


1 Quelle: Gartner, Inc. Optimize Change and Configuration Management With People, Processes and Tools von Ronni Colville, Patricia Adams und Kris Brittain; 3. August 2005.


Pressekontakt:

Mercury Interactive GmbH
Edith Krieg
Ottobrunner Str. 43
82008 München-Unterhaching
Tel.: (089) 614 68-0
Fax.: (089) 614 68-160
E-Mail:
ekrieg@mercury.com

Harvard Public Relations
Michaela Groß
Kathrin Geisler
Implerstraße 26
81371 München
Tel.: (089) 53 29 57-0
Fax: (089) 53 29 57-888
E-Mail: michaela.gross@harvard.de
kathrin.geisler@harvard.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Sanja Dedic, verantwortlich.

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