info@PortalDerWirtschaft.de | 02635/9224-11
Suchmaschinenoptimierung
mit Content-Marketing - Ihre News
Heise Medien Gruppe GmbH & Co KG |

Auf den Punkt schreiben und klicken

Bewerten Sie hier diesen Artikel:
1 Bewertung (Durchschnitt: 3)


iX-Praxistest: Stift statt Maus und Finger


Mit dem Trend zu immer größeren Displays erleben auch stiftbasierte Modelle unter den Tablets und Phablets ein Comeback. Während die Handschrifterkennung mittlerweile gut gelingt, sind noch zu wenig stiftbasierte Anwendungen integriert. Sein Potenzial...

Hannover, 24.09.2014 - Mit dem Trend zu immer größeren Displays erleben auch stiftbasierte Modelle unter den Tablets und Phablets ein Comeback. Während die Handschrifterkennung mittlerweile gut gelingt, sind noch zu wenig stiftbasierte Anwendungen integriert. Sein Potenzial kann das Pen-Computing auch mit der jüngsten Gerätegeneration nicht voll ausschöpfen, urteilt das IT-Profimagazin iX in seiner aktuellen Ausgabe 10/14.

Wie funktioniert die Stiftunterstützung? Im Auftrag von iX wurden einen Monat lang ein Android-Phablet und ein Windows-Tablet nur mit einem digitalen Stift bedient. Im Praxistest mussten sich beide Geräte den gleichen Alltagsaufgaben stellen. Stationär, auf einer Reise in Europa und den USA. Beurteilungskriterien waren Hardware, Eigenschaften der Betriebssysteme und mitgelieferte Apps.

Microsofts Surface Pro 2 punktet mit einem komfortablen Stylus. Dieser überzeugt hauptsächlich bei den Desktop-Anwendungen, die wegen ihrer filigranen Darstellung nur schwer mit den Fingern zu bedienen sind. Selbst bei längerem Benutzen liegt der Stift gut in der Hand - allerdings findet er nicht im Gerät Platz, sondern klebt magnetisch in der Nähe des Stromanschlusses. Die vorinstallierten Apps unterstützen zwar alle den Stylus für Texteingaben, bieten aber keine weiteren Features.

Deutlich kleiner als ein handelsüblicher Bleistift gleicht der Stift vom Samsung Galaxy Note Pro eher einem Spielzeug. Um ihn sicher zu halten, muss man viel Kraft aufwenden, was bei längerem Schreiben zu Ermüdung führt. Die Handschrift­erkennung ist in die Erweiterung der Bildschirmtastatur integriert und eine der besten am Markt. Sie erkennt typische Wörter, auch wenn sie unvollständig eingegeben werden. Allerdings ist es nicht einfach, falsch erkannte Wörter zu korrigieren.

Ähnlich wie bei Microsoft fehlt auch bei Samsung vielen Anwendungen die Unterstützung, um ausschließlich mit dem Stift arbeiten zu können. "Die Benutzerschnittstellen sind von der Auslegung für Maus oder Finger nur auf den Stift adaptiert, aber nicht optimiert", bedauert iX-Redakteur Moritz Förster.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, PresseBox.de, verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 287 Wörter, 2229 Zeichen. Als Spam melden


Kommentare:

Es wurde noch kein Kommentar zu diesem Thema abgegeben.



Ihr Kommentar zum Thema





Weitere Pressemitteilungen von Heise Medien Gruppe GmbH & Co KG lesen:

Heise Medien Gruppe GmbH & Co KG | 25.11.2016

Hate-Speech: Regiert im Internet der Mob?

Hannover, 25.11.2016 - Am Dienstag, 29. Novem­ber gibt es im Kulturzentrum Pavillon in Hannover einen neuen Netztalk: Ab 19 Uhr dreht sich alles um den rüden Umgangston im Internet. Woher kommen Häme, Zorn und Hass? Wie gehen wir damit um? Mit dem...
Heise Medien Gruppe GmbH & Co KG | 16.11.2016

Prof. Hans Lehrach: "Ich möchte nicht wissen, wie viele Menschen in Deutschland schon am Datenschutz gestorben sind."

Hannover, 16.11.2016 - Hat Datenschutz tatsäch­lich Vorrang vor Gesundheit? Fest steht, dass neue Techno­logien die Arbeit von Medizinern, Kliniken, Kranken­kassen und Pharmaunternehmen immens verändern. Am 30. November diskutieren Branchen­ver...
Heise Medien Gruppe GmbH & Co KG | 14.10.2016

WLAN für alle: Die große Hotspot-Welle

Hannover, 14.10.2016 - Hotspots sind eine feine Sache: Im Shoppingcenter oder Café kann man surfen, ohne das knappe Datenvolumen des Handyvertrags zu belasten. Allerdings sollten sich die Nutzer darüber im Klaren sein, dass die Verbindung in den me...