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Mehr Flexibilität und Kostenvorteile bei der Anbindung von Fremdsystemen

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MACH ergänzt Universalschnittstelle um ein Mapping-Tool – Flexible Konfiguration statt „hart verdrahteter“ Programmierung


Mit einer Ergänzung der bisherigen Universalschnittstelle MACH Connect erleichtert die MACH AG ihren Kunden die Anbindung von Fremdsystemen an die MACH Software. Bei der MACH Software handelt es sich um ein integriertes, modular aufgebautes Produktpaket für die Bereiche ERP, Human Ressources und Dokumentenmanagement/ Vorgangsbearbeitung. Das Produkt wurde speziell auf die Belange öffentlicher Einrichtungen ausgerichtet und bietet Verwaltungen die notwendige IT-Unterstützung, um effizient und bürgerfreundlich zu arbeiten.

Das neue Modul MACH Connect Mapping ist ein flexibles Tool, um Daten aus Quell-Systemen in unterschiedlichen Formaten in die Importtabellen der MACH Datenbank zu überführen. Flexibel deswegen, weil es sich nicht um eine proprietäre Schnittstelle handelt. Es versetzt den Kunden vielmehr in die Lage, notwendige Transformationen der Daten – also das Mapping – und den anschließenden Datenimport selbst zu konfigurieren. Dabei werden Standards wie XML und Schema-Definitionen verwendet. Ein wesentlicher Vorteil ist, dass der Kunde nach einer gründlichen Schulung das Mapping – bei Bedarf begleitet durch eine Beratung von MACH® – jederzeit anpassen kann. Dieses erhöht die Handlungsfreiheit und bietet deutliche Zeit- und Kostenvorteile.

Derzeit besitzt MACH Connect Mapping Eingabe-Module für Dateien im CSV- und Flat-Format. Eine Erweiterung ist geplant. Bereits heute werden Format-Umwandlungen, z. B. für Zahlen oder Datumsangaben, unterstützt. Während des Mappings können verschiedene Funktionen angewendet werden. Gewünschte neue Funktionen kann MACH® mit vergleichsweise geringem Aufwand integrieren. Als weiteres wichtiges Merkmal unterstützt das Tool Übersetzungstabellen, um Feldinhalte gezielt und ohne weitere Zwischenschritte zu übersetzen.

„Ein reibungsloser Betrieb im Gesamtkontext ist angesichts immer stärker ineinander greifender Anforderungen ein wesentlicher Faktor für den Erfolg komplexer Software-Projekte – für Kunden und Softwarehaus“, erläutert Andreas Hutflesz, Support-Leiter bei der MACH AG, den Hintergrund für die neue Entwicklung. Viele Schnittstellen müssen laut Hutflesz individuell programmiert werden – was einen vergleichsweise hohen finanziellen Aufwand bedeutet. Ändern sich Datenstrukturen im Quellsystem, muss auch die Schnittstelle angepasst werden. Um den Datenaustausch möglichst einfach zu gestalten, hat das Software- und Beratungshaus deswegen die meisten Verfahren und Systeme bisher über die Universalschnittstelle MACH Connect Basis eingebunden.


Hinweis für die Redaktionen
Diese und weitere Presseinformationen im RTF-Format sowie Pressefotos (300 dpi) im TIF-Format zum Herunterladen finden Sie in der Rubrik Presse der MACH-Homepage unter www.mach.de.

Zusatzinformation
Die MACH AG mit Stammsitz in Lübeck ist in Deutschland für den öffentlichen Bereich einer der führenden Anbieter von Software und Beratung für Verwaltungsmanagement und Unternehmenssteuerung. Zielgruppen sind öffentliche Verwaltungen und Dienstleistungsunternehmen. Als Full-Service-Anbieter offeriert MACH neben seiner Software ein umfassendes Portfolio an Dienstleistungen, wie z. B. IT-Beratung, IT-Administration, Projektbegleitung sowie Schulung und Entwicklung. MACH hat 2003 einen Umsatz von rund 10,7 Millionen Euro erwirtschaftet. Zu den Kunden von MACH zählen neben zahlreichen Bundes- und Landesbehörden (z. B. Bundesministerium des Innern, Polizei in Nordrhein-Westfalen) auch Kommunen (z. B. Landeshauptstadt Kiel), Hochschulen und wissenschaftliche Einrichtungen (z. B. Johannes-Gutenberg-Universität Mainz) sowie Dienstleistungsunternehmen (z. B. Schlüssel-Reederei). Das Software- und Beratungshaus beschäftigt an den Standorten Lübeck, Berlin, Düsseldorf und München derzeit 120 Mitarbeiter.

Ihre Redaktionskontakte:

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Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Nadine Lüthje, verantwortlich.

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