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"Sind wir überhaupt zu beneiden?"

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Sicher, wir haben keine Epidemien, sind nicht Opfer sinnloser Kriege und wir werden auch morgen noch etwas zum Essen haben. Für viele Menschen auf dieser Welt ist dies keine Selbstverständlichkeit. Schaut man sich Reportagen über Länder an, in denen es den Menschen rein objektiv betrachtet nicht gut geht, sieht man in ihren Gesichtern dennoch ein Lächeln. In ihrer Einfachheit sind sie Mensch geblieben, helfen sich untereinander, nehmen sich Zeit füreinander. Einer hört dem anderen zu. 

Wie sieht es bei uns aus? Man kommuniziert über facebook und XING miteiander, mit Menschen die man meist gar nicht persönlich kennt. Wann haben Sie das letzte Mal einen handgeschriebenen Brief von jemandem bekommen? Daran können Sie sich sicher schon gar nicht mehr erinnern. Wir sind oberflächlich geworden, jeder interessiert sich in erster Linie nur für sich selbst und alles ist focusiert darauf "wie kann ich Geld verdienen?". Nur hierzu dienen die modernen Netzwerkverbindungen.

Wir hämmern täglich in unsere Tasten des PC`s , donnern über die vollen Bahnen, stehen ständig unter Strom. Die Zahl der psychisch Kranken nimmt sprunghaft zu, die Burn-out-Akademie gibt es auch schon. Gestandene Männer brechen weinend zusammen, weil sie dem Druck an die Arbeitswelt nicht mehr gewachsen sind.

Sind wir somit nicht eher zu bedauern, für unsere Leere, unsere Gefühllosigkeit, die oftmals in uns ist?

Darüber hat sich Rechtsanwältin und Autorin Angelika C. Schweizer u.a. in ihrer autobiographischen Erzählung "Von Unten nach Oben - oder wie wird man reich?" Gedanken gemacht.

Sie sieht als erfolgreiche Wirtschaftsjuristin täglich Menschen in Führungspositionen, die wie ein Hamster im Laufrad rennen und die ihr beinahe leid tun.

Ist das alles wirklich so erstrebenswert und beneidenswert? Denen wir einmal ein wenig darüber nach.

 

 

 

 

 



Web: http://www.rosengarten-verlag.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Angelika C. Schweizer (Tel.: 0791/95664029), verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 291 Wörter, 2104 Zeichen. Als Spam melden

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Der A.S. Rosengarten-Verlag ist noch ein sehr junger Verlag, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, besondere Bücher auf den Markt zu bringen.

Er hat sich für die Zukunft noch viel vorgenommen. Man wird also noch viel Positives von ihm hören.



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