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Next Story - Der Weg des Papiers - Ein Reisebericht Teil 3

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Von Hopa nach Tiflis - Georgien

Weiter ging es. Nun mussten wir die gastfreundliche Türkei leider verlassen. Natürlich hofften wir, dass uns Georgien genau so gastfreundlich empfangen würde.



17.8.2014 - Tag 7 KUTAISSI

Das Grenzprozedere von der Türkei nach Georgien dauerte genau 3 Stunden und war damit deutlich kürzer wie von unseren "Grenzausreißern" vom Vorabend vorhergesagt. Unser türkischer Guide Ufuk wurde verabschiedet (einer der besten Guides, die wir jemals hatten) und die zierliche Maka (ein kleines Mädel, dass Wolfgang im Auto neben sich kaum finden konnte) als Landesguide für Georgien begrüßt.

Nach dem Grenzübertritt kamen wir in die georgische Stadt Batumi, 110.000 Einwohner, eine Stadt, die einen aus der Türkei kommenden Touristen einen relaxten Eindruck mit modernster Architektur machte. Wie wir jedoch bald merken mussten, sowohl in Bezug auf den Straßenzustand, wie auch die Gebäude nicht repräsentativ für Georgien.

Nach einer kleinen Mittagspause in einem schönen Restaurant in Batumi machten wir uns gegen 14 Uhr auf die Reise. Zuerst fuhren wir am Schwarzen Meer entlang, bis wir Off - Road gingen. Wir fuhren über brutalste Schotterpisten mit sehr vielen großen und kleinen Löchern, mal steil, mal kurvenreich. Unsere Motorradfahrer wurden gefordert!



18.8.2014 - Tag 8 TBILISI



Wir übernachteten im Bagrati Hotel in Kutaisi. Kutaisi hat 500.000 Einwohner, und das georgische Parlament hat dort seinen Sitz. Schon um 7:30 ging es los, um die Bagrati Kathedrale zu besuchen. Diese wurde 1003 von Bagrat III. erbaut, 1692 aber von den Türken zerstört. Zurzeit wird sie restauriert, wobei moderne Technik sich mit der alten Architektur vereinen soll. Deshalb ist diese Kathedrale aus dem Weltkulturerbe der Unesco 2010 gestrichen worden. Wie so vieles sicherlich eine Frage des persönlichen Geschmacks.



Danach fuhren wir zum 9 km entfernten Klosterkomplex Gelati. 1106 wurde dieses Kloster von King David gegründet. Wir konnten sehr gut erhaltene Fresken ansehen.



Im Anschluss fuhren wir weiter in Richtung Tbilisi.

Die Fahrten auf den Straßen Georgiens sind abenteuerlich, denn die Tiere haben immer Vorfahrt. Game Drives mit Haustierbeteiligung: Hunde, Katzen, Schweine, Gänse, Esel, Kühe, Pferde - alles reichlich und hinter jeder Ecke. Da heißt es immer bremsbereit sein.



19.8.2014 - Tag 9 TELAWI



Heute war ein toller Tag mit vielen Höhepunkten.

Zuerst einmal machten wir eine Stadtbesichtigung von Tbilisi. 1/4 der Bevölkerung von Georgien lebt in Tbilisi, also rund 1,4 Mio. Durch die Altstadt führte früher der Weg von Asien nach Europa (Seidenstraße). Hier ist auch die älteste Kirche der Stadt: Antschischati Kirche aus dem 6.Jh.) Von der Metekhi Kirche hat man den besten Ausblick auf die Stadt.

König Vakhtang Gorgasali gründete Tbilisi im 5. Jh.

Gegen Mittag verließen wir unser Hotel in Tbilisi und fuhren über Nebenstraßen nach Telavi.

Von dort zur Burg "Gremi", die auf dem Wege nach Kvareli liegt, wo wir ein spezielles Mittagessen zu uns nehmen wollten.

Erst gegen 14 Uhr kamen wir in Kvareli an und erlebten ein Mittagessen in einer heimischen Familie. Top Qualität - alles aus eigener Erzeugung, herzlichst serviert.

Nach diesem Superereignis bei der einheimischen Familie in Kvareli fuhren wir zurück in unser Hotel in Telavi, Hotel Old Telavi. Nebenbei bemerkt: die Zimmer hatten ein sehr schönes Bad mit einer Erlebnisdusche! 10 verschiedene Einstellungen, drei Duschköpfe, dazu ein Sitzbrett - zumindest wurde dies vermutet und ein Radio.

Nach dem Einchecken fuhren wir perTaxi zum Weingut Schuchmann, der in 2008 rund 10 Mio. EUR in sein Weingut investiert hatte.

Am interessantesten war die Taxifahrt dorthin. Es gibt für Autos in Georgien keine Regeln, keine Ampeln, keine Geschwindigkeitsbegrenzungen. Mit alten Autos rasten die Taxis (natürlich auch alle anderen) durch die schlechten Straßen. Jeder versuchte der schnellste am Ziel zu sein - 120 in der Stadt - kein Problem - "we are professional drivers".



Im Weingut wurden wir begrüßt von einer sehr gut Deutsch sprechenden Georgierin. Die Qualität des Weins war dann allerdings sehr durchwachsen - 10 Mio.EUR Invest sind anscheinend nicht genug.



Ein Erlebnis war die Hotelbar mit einer Bedienung die nur italienisch sprach und auch Wert darauf legte dass wir nur auf Italienisch bestellen. Wir auf der Dachterrasse bei 40 Grad, die Bedienung in ihrem Raum der auf Kühlschranktemperatur runtergekühlt war... Als das Cola ausging, ging T in die Stadt um welches zu kaufen und lies es von der "Italienerin" kaltstellen - das selbe Cola wurde uns dann wieder auf der Terrasse verkauft und in Rechnung gestellt - ein profitables Geschäftsmodell.



20.8.2014 - Tag 10 TBILISI



Es ging zurück nach Tbilisi, um im Hotel einen Teil der neuen Expeditionsteilnehmer zu begrüßen, der Rest kam erst spät in der Nacht.

Das letzte Abendessen in Tbilisi nahmen wir im "Georgien-Style" zu uns. Musik in voller Lautstärke gepaart mit Darbietungen aller Art, die von dem eher mäßigen Essen ablenkten und keinen Raum für private Unterhaltungen ließen.

Die Fahrt von Hotel zum Restaurant im Taxi war wieder atemberaubend, "I`m a professional driver" sagte unser Taxifahrer bedeutungsvoll und bretterte im Drift durch die Nacht.



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Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Herr Wolfgang Beisswenger (Tel.: 07361 96 17 61), verantwortlich.

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