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Always Online: IT-Ausfälle und Datenverlust vollständig verhindern

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Always Online gilt heute nicht mehr nur auf dem Smartphone: Die unterbrechungsfreie Bereitstellung der IT-Systeme gewinnt branchen- und größenübergreifend für immer mehr Unternehmen an Bedeutung.


Unter den Schlagworten Digitalisierung, Automatisierung und Prozessoptimierung hat sich die IT während der letzten Jahre in nahezu allen Bereichen und Funktionen in Unternehmen breit gemacht. Was so lange kein Problem ist, während die Verfügbarkeit...

Bielefeld, 06.10.2014 - Unter den Schlagworten Digitalisierung, Automatisierung und Prozessoptimierung hat sich die IT während der letzten Jahre in nahezu allen Bereichen und Funktionen in Unternehmen breit gemacht.

Was so lange kein Problem ist, während die Verfügbarkeit der IT-Infrastruktur fehlerfrei gegeben ist. Aber die faktisch gewährleistete Ausfallsicherheit der IT-Systeme ist im KMU-Umfeld längst noch nicht auf dem Niveau gegeben, wie es eigentlich notwendig wäre, um IT-bedingte Ausfälle und Betriebsstörungen vollständig auszuschließen.

IT-Verantwortliche und Entscheider versuchen hier nämlich immer noch das Falsche möglichst richtig zu tun: Es werden Datenbestände gespiegelt und komplizierte Prozesse zur Wiederherstellung nach einem Ausfall arrangiert. Das Problem: Das reicht nicht.

Achtung: Daten und Informationen im Arbeitsspeicher

Denn dabei vollkommen außer Acht gelassen werden die Daten und Informationen, die nur in den Arbeitsspeicher der Server geschrieben worden sind.

Während der Arbeitsspeicher nämlich früher nur Platz für geringe Datenmengen bot (und ein Verlust dieser Daten noch zu verkraften war), nehmen die Speichergrößen dort heute ungeahnte Dimensionen an. So erreichen beispielsweise Server der neuen TERRA 7000er-Serie bereits bis zu 768 GB Arbeitsspeicher - und das pro Server.

Damit einhergehend wächst die Bedeutung des Arbeitsspeichers rasant. Technologien wie das In-Memory-Computing (Stichwort: SAP Hana) sind erfolgreich auf dem Vormarsch.

Informationen, die unwiederbringlich verloren sind

Bei Verwendung heute handelsüblicher Sicherungssysteme sind bei einem Ausfall alle Informationen, die nur im Arbeitsspeicher hinterlegt wurden, unwiederbringlich verloren.

Welche Daten können im Arbeitsspeicher liegen?

Die letzten Produktionsdaten, die noch nicht in die Datenbank geschrieben wurden

Die letzten Versendungen, die schon auf dem Versandweg sind, aber noch nicht in die Datenbank geschrieben wurden

Die letzten Lagerbewegungen, die physikalisch vollzogen wurden, aber noch nicht in die Datenbank geschrieben wurden

Daten zu eingehenden Bestellungen, Buchungen und Aufträgen, die abgebrochen werden

Beim Verlust dieser Daten entsteht eine weitläufig vollkommen vernachlässigte Problematik: Die gelaufenen Vorgänge sind erledigt und können auch nicht wiederholt werden. Informationen über physisch bereits stattgefundene Prozesse und Ereignisse sind unwiederbringlich verloren: ein Schreckensszenario für jedes Unternehmen.

Wie kann hier Abhilfe geschaffen werden?

Durch die synchronisierte Datenspiegelung inkl. einer synchronen Spiegelung des flüchtigen Speichers auf eine sekundäre Serverhardware: Im Fall eines Fehlers wird sofort und ohne Datenverlust das laufende System von einem zweiten physischen Server übernommen. So entsteht echte Hochverfügbarkeit, unterbrechungsfrei und ohne Daten- und Informationsverluste.

Die Hochverfügbarkeitsspezialisten von Stratus Technologies (30 Jahren Erfahrung!) und das IT-Systemhaus JOBRI aus Bielefeld stellen gemeinsam mit der Wortmann AG, dem größten unabhängigen Hardwarehersteller in Europa, die Lösung vor, die hier zum Einsatz kommt: softwarebasierte Hochverfügbarkeit mit Stratus everRun.

Die geringen Anschaffungs- und Wartungskosten, sowie der geringe Einrichtungs- und Implementierungsaufwand machen bestehende IT-Systeme und handelsübliche X86-Industriestandardserver im Handumdrehen hochverfügbar. Und sind deswegen besonders interessant für kleine und mittlere Unternehmen, die kritischen IT-Ausfällen systematisch vorbeugen wollen.

Im Rahmen einer kostenlosen IT-Live Demo haben interessierte IT-Verantwortliche und Entscheider die Gelegenheit, selbst Hand an zu legen und die Lösung kennen zu lernen: Das IT-Systemhaus JOBRI lädt dazu ein am Donnerstag, dem 6. November 2014 um 15 Uhr in Bielefeld.

Weitere Informationen unter: www.jobri.de/veranstaltungen

Sowie unter: www.jobri.de/themen/hochverfuegbarkeit

Bielefeld, im Oktober 2014


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