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Fehlproduktion: Wie sie zur Stärke wird

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Produktionsfehlern vorzubeugen spart Zeit und Geld und sichert Kundenzufriedenheit. Dafür müssen KMU keine teuren Analyse-Tools anwenden. QM-Berater setzen mit wenig Aufwand ein passendes Konzept auf.

Reklamationen: Vorbeugen ist besser als heilen



"Es wird jedes Mal schwieriger, bei fehlerhaft gelieferten Produkten das Ansehen des Unternehmens und die Auftragslage weiterhin zu sichern." "Wenn schon bei der Produktion in der Rüstungsindustrie so einiges schief läuft, wie steht es in meinem mittelständischen Unternehmen." Reklamationen - seien es interne oder externe, vom Kunden kommende - können bei Qualitätsmanagern und Unternehmensleitung durchaus für schlaflose Nächte sorgen. Eine Nacharbeit ist teuer. Die Kundenzufriedenheit sinkt. Wie lässt sich die Fehlerquote senken? Der einzige Weg, Fehlproduktionen zu vermeiden, ist die Prävention: im Vorfeld auf Fehler prüfen, Prozesse optimieren und somit weiteren Fehlern vorbeugen - und das kontinuierlich.



Fehleranalyse und Vermeidung: KMU brauchen individuelle Lösungen



Hierzu sind Managementmethoden und Analyse-Tools mit klangvollen Namen und teils kostenaufwändiger Software verfügbar: FMEA Fehlermöglichkeits- und -einflussanalyse, FTA Fehlerbaumanalyse, TQM Total Quality Management usw. Doch es geht auch einfacher und trotzdem effektiv. "Auch kleine Unternehmen können ein funktionierendes Tool zur Fehlervermeidung installieren. Das ist kein Buch mit sieben Siegeln und muss auch nicht kostenintensiv sein", verspricht Denis Brogniart, Inhaber der Tolbiac Quality Consult (TQC) im nordrhein-westfälischen Zülpich. Auf KMU spezialisierte QM-Berater wie er sind in der Lage, mit den gängigen Methoden für jede Unternehmensgröße ein vernünftiges Konzept und einen effizienten Prozess zur Fehleranalyse und -vermeidung zu entwickeln.

TQC zeigt den KMU - unabhängig von einer ISO 9001-Zertifizierung - wie sie aus dem Dilemma der internen und externen Reklamationen endlich aussteigen. Indem Unternehmen aus Fehlern lernen und Prozesse entsprechend optimieren, machen sie aus ihren Fehlern eine Stärke. Die wichtigsten Kriterien dabei: "Teamwork, der Wille jedes Einzelnen zur stetigen Verbesserung, lösungsorientiert und offen für Weiterentwicklung sein", so Brogniart. Nebenbei bemerkt, sind dies auch Werte des Toyota Way, dem Vorbild in puncto Produktionssysteme bzw. Qualitätsmanagement.



ISO 9001:2015: Neue Norm legt mehr Wert auf Fehlerprävention



Bei der Modernisierung der Norm ISO 9001 auf die Version 2015 soll die Fehlerbehandlung und Prävention als wichtiger Schritt in Richtung Kundenzufriedenheit eine größere Gewichtung erhalten. Die Unternehmen müssen also spätestens bei ihrer nächsten Zertifizierung nach ISO 9001:2015 gerüstet zu sein. Man sollte sich besser schon jetzt den Vorsprung sichern, um dann eine wirksame Routine vorweisen zu können. Mehr zur Fehlerprävention und zu den Neuerungen der ISO 9001:2015 auf der Facebook-Seite von TQCZuelpich.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Herr Denis M. Brogniart (Tel.: 022528384373), verantwortlich.

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