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Flüchtlingsunterkünfte: Menschenwürde, Sicherheit und Qualität sind kein Widerspruch!

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Seit den bekannt gewordenen Misshandlungen von Flüchtlingen in einem Asylantenheim ist die Qualität von Sicherheitsdienstleistungen wieder einmal negativ besetzt. Es geht aber auch anders.

Nicht nur die Landesregierung von Nordrhein-Westfalen sieht auf Grund der Vorgänge in Burbach/Siegerland und anderswo Handlungsbedarf, sondern auch die großen Verbände der Sicherheitswirtschaft.

Wie auch von TMP-Security und anderen schon lange gefordert, zeigt der Bundesverband der Sicherheitswirtschaft (BDSW) in einem am 06.10.2014 veröffentlichten Programm wesentliche Eckpunkte auf. Bei diesen handelt es sich zum Teil um Vorschläge und Forderungen an die Politik, zum Teil aber auch um Ansprüche an die Qualität von Ausbildung und Dienstleistern selber.

Die Tätigkeit in einer meist überfüllten Unterkunft, in der zudem Menschen unterschiedlichen Alters, Geschlechts, Herkunft, Sprache, Kultur und Religion untergebracht sind hat eine ganz andere Qualität als die Bewachung eines Werksgeländes oder einer Kaserne.

Das Sicherheitspersonal benötigt für eine ordnungsgemäße Verrichtung des Sicherheitsauftrages in einem Aufnahmelager Fachkenntnisse und Kompetenzen, welche durch die derzeit geforderten Nachweise (Unterrichtungsnachweis bzw. bestandene Sachkundeprüfung nach § 34a Gewerbeordnung) auch nicht nur annähernd abgedeckt werden.

Zwingend erforderlich für eine Tätigkeit in einem derart sensiblen Bereich sind interkulturelle Kompetenzen und Kenntnisse in Techniken der Deeskalation und des Eigenschutzes um auch den Schutz Dritter zu gewährleisten.

TMP Security hat in diesem Kontext ein bereits vorhandenes Weiterbildungsmodul zum Thema "Deeskalation und Eigenschutz" nochmals überarbeitet und den speziellen Erfordernissen angepasst.

In diesem Seminar, welches in der Basisversion online durchgeführt wird, werden insbesondere Kenntnisse zum Verhalten von Menschen im Allgemeinen, in Stresssituationen sowie im Umgang mit "schwierigen" Personengruppen behandelt und geübt. Zwar stellen Techniken der rhetorischen Deeskalation einen wesentlichen Teil des Webinars dar, darunter ist jedoch nicht zu verstehen, dass der vertraglich vorgegebene Sicherheitsauftrag nicht erfüllt wird.

Das rechtzeitige und sichere Erkennen von Gefahrensituationen sowie zweckmäßige Handlungsweisen zum Schutz der eigenen Person sowie Dritter runden das Bild ab. Hierzu wird ein praktischer Teil gesondert angeboten.

Durch die Webinarform ergeben sich für den Kunden mehrere Vorteile. Insbesondere entfallen Reisekosten und Fahrzeiten, da die Weiterbildung über das Internet erfolgt. Diese Vorgehensweise gestattet es dem Veranstalter, die Seminarangebote deutlich preiswerter als Präsenzschulungen anzubieten. Die sogenannten Webinare werden zudem als Aufzeichnung mit weiterem Schulungsmaterial zeitnah zur Verfügung gestellt. Damit ist auch eine kundeninterne Nachbereitung (z.B. im Rahmen Train the Trainer) sichergestellt.

Viele der von TMP Security angebotenen Seminare sind außerdem so aufgebaut, dass sie auch als modifizierte Inhouse-Schulungen angeboten werden können bzw. ein praktisches Modul angefügt werden kann.

Das Unternehmen bleibt damit seiner bewährten Linie weiterhin treu. Nicht jede Aus- und Weiterbildung, so Thomas Preuß, macht es erforderlich, dass sich Lehrgangsteilnehmer und Lehrpersonal physisch täglich in einem Seminarraum treffen. Trainer und Seminarteilnehmer begegnen sich stattdessen in einem virtuellen Schulungsraum, welcher die gleichen Möglichkeiten bietet wie die traditionelle Variante der Präsenzschulungen.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Herr Thomas Preuß (Tel.: +494363904641), verantwortlich.

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