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MACH präsentiert aktuelle Marktstudie: Öffentlicher Sektor ist wichtigster Impulsgeber für die E-Rechnung

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In Zusammenarbeit mit der Schweizer Billentis präsentiert die MACH AG die neuesten Marktzahlen und Erhebungen zur elektronischen Rechnungsbearbeitung in Europa. Die Studie belegt, dass Verwaltungen durch einen elektronischen Rechnungsworkflow Einsparungen...

Lübeck, 14.10.2014 - In Zusammenarbeit mit der Schweizer Billentis präsentiert die MACH AG die neuesten Marktzahlen und Erhebungen zur elektronischen Rechnungsbearbeitung in Europa. Die Studie belegt, dass Verwaltungen durch einen elektronischen Rechnungsworkflow Einsparungen in Höhe von 60 - 80% gegenüber Papierrechnungen erreichen können.

Demografischer Wandel, Aufgabenflut, Mittelknappheit: Die Herausforderungen der deutschen öffentlichen Verwaltung lassen kaum Raum für große Veränderungsprojekte. Die aktuelle Studie von Billentis und MACH dokumentiert in beeindruckender Weise, warum Einrichtungen sich genau deswegen mit der E-Rechnung beschäftigen sollten. Denn das dauerhafte Einsparpotenzial beziffert sich auf 60 - 80 % der Rechnungsbearbeitungskosten. Deutschlandweit sind dies 6,5 Milliarden Euro jährlich. Die Mehrkosten für die Einführung sind dabei spätestens nach 1,5 Jahren eingespielt.

Die öffentliche Verwaltung ist der wichtigste Impulsgeber für den Erfolg der E-Rechnung: 45 - 65 % aller Unternehmen sind Lieferanten für die Behörden und 100% aller Firmen und Haushalte empfangen Rechnungen des öffentlichen Sektors. In Europa gibt es zudem eine Frist: Bis 2018 müssen alle zentralen öffentlichen Auftraggeber und Vergabestellen in Europa elektronische Rechnungen empfangen und verarbeiten können. So will es die Richtlinie über die elektronische Rechnungsstellung bei öffentlichen Aufträgen.

Autor Bruno Koch geht in seiner Studie auch auf die Aspekte der praktischen Umsetzung ein. Wichtige Erkenntnis hierbei: Der Hebel entsteht durch die Automatisierung des Prozesses und nicht durch die Schaffung einer technischen Schnittstelle.

"Die E-Rechnung hat alles, was mustergültiges E-Government ausmacht: Vereinfachung von Prozessen, Beschleunigung von Bearbeitungszeiten und Einsparung von Kosten", fasst MACH Vorstand Dr. Eike Schmidt die Vorteile zusammen. "Dabei ist ein ganzheitlicher Ansatz zum optimalen Management der Rechnungsbearbeitung der Schlüssel zum Erfolg. MACH steht hier mit langjähriger Erfahrung, umfassender IT-Unterstützung und dem «Starterpaket E-Rechnung» bereit."

Die Marktstudie E-Rechnung 2014 kann nach kurzer Registrierung unter folgendem Link heruntergeladen werden: www.mach.de/studie-erechnung


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