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Neuigkeiten zu TriMetals Mining Inc. und Brief des CEO

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Neuigkeiten zu TriMetals Mining Inc. und Brief des CEO

4. September 2014, Vancouver, British Columbia-TriMetals Mining Inc. (TSX: TMI und TMI.B, US OTCQX: TMIAF & TMIBF)

An alle Aktionäre und neuen Investoren:

Das Jahr eilt dahin. Der Markt erholt sich nicht ganz so rasch, eine Verbesserung ist aber in Sicht. Der Edelmetallsektor hält Ausschau nach Anzeichen einer Inflation, um dem etwas ins Strudeln geratenen Goldpreis wieder Auftrieb zu verleihen. Das für mich treffendste Anzeichen einer Inflation ist das Glas Wein, das ich im Restaurant konsumiere. Hier kann man wohl von Inflation sprechen!

Aber ganz im Ernst: für die Explorations- und Erschließungsaktivitäten des Unternehmens war 2014 bisher ein sehr gutes Jahr. Dies trifft vor allem auf unser Gold-Silber-Projekt Gold Springs, das sich in den sicheren und bergbaufreundlichen US-Bundesstaaten Nevada und Utah befindet, zu. Wir glauben, dass wir im Zuge der weiteren Bohrungen in Richtung Produktion auf dem besten Weg sind, unser ursprüngliches Ressourcenziel von einer Million Unzen (Goldäquivalent) zu erreichen. Ich glaube weiterhin fest daran, dass TMI ein hervorragendes Investment darstellt und habe seit Bekanntgabe unserer Bohrergebnisse weitere Aktien dazugekauft.

Wir haben unsere Ressourcen bei Gold Springs (PM 14-02 vom 26. Februar 2014) erweitert, eine sehr vielversprechende wirtschaftliche Rahmenstudie ("PEA") (PM 14-09 vom 1. Mai 2014 und PM 14-15 vom 8. Juli 2014) abgeschlossen und eine ganze Serie von Pressemeldungen mit teils hervorragenden Bohrergebnissen veröffentlicht.

Erwähnenswert ist, dass das Basisszenario der PEA, das die Vergabe der Abbauaktivitäten an ein Vertragsunternehmen vorsieht, bei einem Goldpreis von 1.300 $ pro Unze einen NPV5% vor Steuern von 162 Millionen $ und einen IRR von 57,5 % ausweist. Bei einem Goldpreis von 1.000 $ ergibt sich ein NPV5% vor Steuern von 82 Millionen $. Ich halte einen höheren Goldpreis klarerweise für vorteilhaft, aber für die Projekterschließung ist er nicht unbedingt von essentieller Bedeutung.

Das Projekt Gold Springs hat als "Explorations-/Erschließungsprojekt" viele Vorteile; einer davon ist das enorme Explorationspotenzial im Hinblick auf eine Erweiterung der bestehenden Ressourcen. Wie schon öfters erwähnt, haben wir bisher nur in zwei von achtzehn freiliegenden Goldzielen Bohrungen in ausreichendem Umfang durchgeführt, um Ressourcenblöcke entwickeln zu können (Einzelheiten dazu siehe PEA). Die im Untergrund verborgenen geophysikalischen Ziele unseres 74 km² großen Konzessionsgebiets haben wir noch gar nicht durch Bohrungen erkundet. Wir haben mit den Bohrungen schätzungsweise weniger als 10 % der prospektiven Gold- und Silbermineralisierungszonen bei Gold Springs erfasst. Ein weiterer wichtiger wirtschaftlicher Faktor ist der Umstand, dass sich das Projekt in bekannten bergbaufreundlichen Rechtssystemen mit guter Infrastruktur befindet, wo die Mineralisierung bereits an der Oberfläche beginnt und die bisherigen Metallurgietests eine hohe Goldgewinnungsrate ausweisen (HDG Pressemeldung 13-23).

Die neuen Bohrergebnisse 2014 im Zielbereich Jumbo in Utah lassen vermuten, dass sich östlich des Ressourcenblocks Jumbo eine neue höhergradige Mineralisierungszone befindet. Im Anschluss an die Einreichung der PEA ist das eine tolle Entwicklung. Ab 3. September 2014 planen wir weitere Bohrungen in dieser Zone um festzustellen, ob sich diese Mineralisierung weiter ausdehnt. Damit könnten wir im Rahmen einer neuen Schätzung Anfang nächsten Jahres möglicherweise unsere Ressourcen erweitern.

Einige Löcher wurden auch bei Etna, einem der 18 bei Gold Springs ermittelten Goldziele mit freiliegender Mineralisierung, gebohrt. Dies ist unser drittes Bohrziel in diesem Jahr. Wir konnten mehrere Löcher mit einer zusammenhängenden Mineralisierung identifizieren. Der Goldgehalt ist zwar geringer als bei Jumbo, dafür wurden in zwei der Löcher ausgedehnte Mineralisierungsabschnitte von über hundert Metern durchteuft. Weitere Bohrungen wären durchaus sinnvoll, aber vermutlich erst 2015, weil wir uns aktuell auf die neue höhergradige Zone bei Jumbo konzentrieren wollen.

Mit den diesjährigen Bohrungen im Ressourcenblock Grey Eagle (siehe PEA) konnten wir - wie aufgrund der Bohrergebnisse im vergangenen Jahr erhofft - die Mineralisierungszone in südlicher Richtung nicht erweitern. Aber der Norden und Westen birgt nach wie vor Potenzial. Die Proben aus den Bohrungen 2014 haben gezeigt, dass Verwerfungen und Erosionen einen Großteil der prospektiven Zone im Süden abgetragen haben.

Wir leiten nun eine Reihe von metallurgischen Untersuchungen mit dem Ziel ein, den Gewinnungsgrad der Edelmetalle, vor allem Silber, zu steigern. Sind wir damit erfolgreich, wird sich das wahrscheinlich in entscheidendem Maße auf die Wirtschaftskennzahlen des Projekts auswirken. Diese Untersuchungen, bei denen zunehmend gröberes Material bis zu einem Inch Durchmesser verwendet wird, werden in einer Reihe von Säulenlaugungstests resultieren, bei denen ähnlich grobes Material wie in einem realen Haufenlaugungsbetrieb verwendet wird. Professor Dreisinger, unser VP für Metallurgie, wird diese Aktivitäten beaufsichtigen und mit unterschiedlichen Methoden experimentieren, um die Metallausbeute zu steigern. Die Ergebnisse dieser Tests werden in den nächsten Monaten veröffentlicht.

Bei Escalones, unserem großen Kupfer-Gold-Porphyrprojekt, findet derzeit das Genehmigungsverfahren für die nächste Bohrphase statt. Die Genehmigung dürfte noch vor Beginn der Bohrsaison im November erteilt werden. Aufgrund der Größe des Projekts suchen wir weiter nach einem geeigneten Partner.

In anderer Angelegenheit ist das Unternehmen mit dem Schiedsgerichtsverfahren beschäftigt, bei dem sich das Unternehmen um eine faire Entschädigung für die Enteignung der großen Silber-Indium-Konzession Malku Khota durch die bolivianische Regierung bemüht. Die formelle Anhörung ist noch in weiter Ferne (Mai 2016). Inzwischen wurde ein wichtiger Meilenstein erreicht: die Vorlage der Klageschrift bis 24. September 2014. Unsere hervorragenden Anwälte bereiten derzeit die Klageschrift vor, in der unter anderem Zeugenaussagen, Gutachten, technische Informationen und die Evaluierung von Verlusten im Hinblick auf den Streitbetrag in Dollar enthalten sind.

Das Unternehmen besitzt außerdem das Patent für die "Säurechloridlaugung", die für das Silber-Indium-Projekt Malku Khota entwickelt wurde. Mit dieser patentierten Technologie können mehrere Metalle (Edelmetalle, Basismetalle, Indium, Gallium) aus dem Mischerzmaterial extrahiert werden. Alle Metalle werden in einer einzigen Laugungsflüssigkeit extrahiert, was das Verfahren enorm vereinfacht. Da das Unternehmen die Patentrechte besitzt, bietet sich die Möglichkeit, das Verfahren in anderen geeigneten Projekten auf internationaler Ebene einzusetzen.

Ich glaube weiterhin daran, dass das Unternehmen mit einem Barbestand von 8 Millionen US$ und keinerlei Verbindlichkeiten im Vergleich zu vielen Konkurrenten sehr gut positioniert ist. Wir verfolgen bei Gold Springs ein aktives Bohrprogramm, mit dem das Unternehmen auf sein ursprüngliches Ressourcenziel von 1.000.000 Unzen Goldäquivalent in einer sicheren, risikoarmen und bergbaufreundlichen Region zwischen Nevada und Utah hinarbeitet.

Ich hoffe, dass Sie uns auch weiterhin unterstützen.

Mit besten Grüßen

Ralph Fitch

Chairman, President und CEO

Zukunftsgerichtete Aussagen

Bestimmte Aussagen in dieser Pressemitteilung sind "zukunftsgerichtete Aussagen". Zukunftsgerichtete Aussagen blicken in die Zukunft und bringen eine Meinung zur Auswirkung bestimmter Ereignisse und Trends auf die Geschäftstätigkeit zum Ausdruck. In zukunftsgerichteten Aussagen können Begriffe wie "glauben", "Ziel", "könnte", "kann", "fortsetzen", "Potenzial", "erweitern", "schätzen", "vermuten", "Gelegenheit", "erwarten", "planen", "nächste", "werden", "würden", "Fortschritt" und ähnliche Ausdrücke enthalten sein. Informationen über Mineralressourcenschätzungen und die Analyse der Bohrergebnisse, metallurgischen Untersuchungen und andere Explorationsergebnisse können ebenfalls als zukunftsgerichtete Aussagen gelten, da es sich hier um Prognosen hinsichtlich möglicher Mineralisierungsvorkommen und der tatsächlichen Projekterschließung handelt. Diese zukunftsgerichteten Aussagen basieren auf aktuellen Erwartungen und bergen verschiedene Risiken und Unsicherheiten. Die tatsächlichen Ergebnisse können sich erheblich von den Erwartungen unterscheiden, wenn bekannte und unbekannte Risiken oder Unsicherheiten unsere Geschäftstätigkeit beeinflussen oder sich unsere Schätzungen und Annahmen als unrichtig erweisen. Zu den Faktoren, die dazu führen könnten, dass sich Ergebnisse oder Ereignisse erheblich von jenen unterscheiden, die in den zukunftsgerichteten Aussagen zum Ausdruck gebracht oder impliziert werden, zählen unter anderem: Risiken der Mineralexplorationsindustrie, welche den Ausbau der Projekte Escalones und Gold Springs beeinflussen könnten, u.a. mögliche Abweichungen bei den Mineralressourcen, Erzgehalten und Metallpreisen, die Beschaffung ausreichender Finanzmittel zur fristgerechten Finanzierung geplanter oder weiterer notwendiger Arbeiten zu angemessenen Bedingungen, der fristgerechte Erhalt der erforderlichen Genehmigungen, die Verfügbarkeit von Maschinen und Geräten bzw. Fachkräften, unerwartet auftretende maschinelle oder verfahrenstechnische Mängel, Änderungen der Projektparameter durch die detaillierte Ausarbeitung von Plänen, Unsicherheiten in Bezug auf das Schiedsgerichtsverfahren mit der bolivianischen Regierung (z.B. die Höhe der Schadenersatzzahlungen, Erhalt des zugesprochenen Werts der Abfindung), sowie regulatorische, umweltbezogene und andere Risiken der Bergbauindustrie, die umfassend im Jahresbericht des Unternehmens auf der SEDAR-Website www.sedar.com beschrieben sind. Die Annahmen, die bei der Erstellung der zukunftsgerichteten Aussagen getroffen wurden, basieren auf: der Genauigkeit der aktuellen Ressourcenschätzungen und der Auswertung der Bohrergebnisse, der Ergebnisse der metallurgischen Untersuchungen und anderer Explorationsergebnisse; dem zeitgerechten Erhalt der erforderlichen Genehmigungen für die Projekte Escalones und Gold Springs; der laufenden Unterstützung der Bergbauaktivitäten durch die Regierungen in Nevada, Utah und Chile; der Verfügbarkeit von Maschinen und Geräten und Fachkräften für den Ausbau der Projekte Escalones und Gold Springs; der Umsetzung der bestehenden Pläne und weiteren Explorations- und Erschließungsprogramme für Escalones und Gold Springs, die sich aufgrund der Meinungsänderung des Unternehmens oder infolge neuer Informationen, die eine Plan- oder Programmänderung nahelegen, ändern; der Erstellung einer aktuellen Ressourcenschätzung für Gold Springs Anfang 2015; der Fähigkeit des Unternehmens, Werte aus seinen Investments in Bolivien zu generieren; dem Verlauf des Schiedsgerichtsverfahrens im Einklang mit anderen internationalen Schiedsgerichtsverfahren und Verfahrensbeschlüssen des Gerichts; und der Erfüllung der vertraglichen Verpflichtungen des Drittinvestors im Zusammenhang mit dem Schiedsgerichtsverfahren.

Den Lesern wird empfohlen, sich nicht vorbehaltslos auf die zukunftsgerichteten Aussagen in diesem Brief an die Aktionäre zu verlassen. TMI ist nicht verpflichtet, zukunftsgerichtete Aussagen zu erneuern oder zu ändern, weder aufgrund neuer Informationen bzw. zukünftiger Ereignisse noch aus sonstigen Gründen, es sei denn, dies wird gesetzlich gefordert. Wenn nicht anders angegeben, beschreiben die zukunftsgerichteten Aussagen in diesem Brief an die Aktionäre die Erwartungen des Unternehmens ab 4. September 2014.

Klasse-B-Aktien

Die Inhaber von Klasse-B-Aktien haben das bedingte Recht auf Erhalt eines proportionalen Anteils von 85 % an einem allfälligen Nettobarerlös (nach Abzug sämtlicher Kosten, Steuern, Abgaben und der dem Drittinvestor zustehenden Beteiligung), der dem Unternehmen laut einer allfälligen Kompensationsvereinbarung in Zusammenhang mit der Schiedsgerichtsklage von South American Silver gegen die Regierung in Bolivien zusteht. Die Inhaber von Klasse-B-Aktien erhalten keine Auszahlung, wenn: (i) keine Kompensationsvereinbarung getroffen wird; (ii) in einer Kompensationsvereinbarung keine Barzahlung enthalten ist; oder (iii) die Kosten, die aufgrund der Bemühungen um Zuspruch einer Barabfindung oder zur Umsetzung einer Kompensationsvereinbarung entstehen, den Betrag einer solchen Barabfindung übersteigen. Es liegt ausschließlich im Ermessen von South American Silver Limited zu entscheiden, wann und ob bestimmte Schritte im Hinblick auf das Schiedsgerichtsverfahren getätigt werden, ob eine Kompensationsvereinbarung verhandelt oder abgeschlossen wird, und ob eine unbare Abfindung diesbezüglich in Frage kommt.

Außerdem kann sich die Wertsteigerung der Klasse-B-Aktien entscheidend verzögern. Das internationale Schiedsgerichtsverfahren kann sich über mehrere Jahre hinziehen, bevor eine Abfindungs- oder Vergleichszahlung ausgehandelt wird. Wird eine Abfindungs- oder Vergleichszahlung ausgehandelt, kann es wiederum mehrere Jahre dauern, bis diese zur Auszahlung gelangt. Es kann auch sein, dass die Abfindungs- oder Vergleichszahlung nicht zur Gänze erfolgt, sodass sich der allfällige, an den Inhaber von Klasse-B-Aktien zu zahlende Betrag entsprechend reduziert.

Ralph Fitch

President & CEO

303.584.0606

rfitch@trimetalsmining.com

Matias Herrero

Chief Financial Officer

303.584.0606

mherrero@trimetalsmining.com

TSX-Symbole: TMI und TMI.B

OTCQX-Symbole (USA): TMIAF und TMIBF

Für die Richtigkeit der Übersetzung wird keine Haftung übernommen! Bitte englische Originalmeldung beachten!


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, TRIMETALS MINING, verantwortlich.

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