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UCOPIA Communications |

Von Social Media bis Online-Banking: So wird Public Wi-Fi-Verwaltung für den Admin zum Kinderspiel

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Version 5.0 von UCOPIA ab sofort erhältlich


Öffentliche WLAN-Netze gehören mittlerweile in Hotels, Hochschulen oder Unternehmen zum Standard. Der administrative Aufwand für IT-Verantwortliche wird dabei oft unterschätzt. Eine ortsunabhängige, sichere und stabile Internetverbindung für Hunderte...

München/Montrouge, 20.10.2014 - Öffentliche WLAN-Netze gehören mittlerweile in Hotels, Hochschulen oder Unternehmen zum Standard. Der administrative Aufwand für IT-Verantwortliche wird dabei oft unterschätzt. Eine ortsunabhängige, sichere und stabile Internetverbindung für Hunderte oder gar Tausende gleichzeitige Nutzer bereitzustellen, birgt Herausforderungen, die ein Administrator oft nicht allein meistern kann. UCOPIA Communications löst dieses Problem mit zwei neuen Public Internet Gateway-Lösungen: UCOPIA Express und UCOPIA Advance sind ab sofort in der Version 5.0 erhältlich - inklusive neuer Social Media- und Security Policy-Features.

Die UCOPIA-Gateways Express sowie die erweiterte Version Advance ermöglichen Nutzern einen sicheren Zugang zu öffentlichen Netzwerken mit Business-, Internet- oder Telefonie-Anwendungen. Sie sind als virtuelle oder Hardware-Appliance erhältlich und werden einfach in ein bestehendes LAN- oder WLAN-Netz implementiert. Während sich Express auf die Anforderungen von Hotels, Kliniken und Bildungseinrichtungen konzentriert, richtet sich Advance an mittlere bis große Projekte in Unternehmen, Behörden oder Eventhallen/Stadien. Dabei deckt die Lösung auch Multi-Standort-Umgebungen ab, in denen sie bis zu 50.000 gleichzeitige Verbindungen verwalten kann.

Sperren am WLAN-Schloss loseisen

Mit dem Release von Version 5.0 erhalten Nutzer der UCOPIA-Lösungen zusätzliche Managementfunktionen. Heutzutage sollten Netzwerkadministratoren z.B. die Social Media-Aktivitäten der Gäste des Public Wi-Fi besser unterstützen. Vielerorts kommt es hier zu langwierigen Registrierungsprozessen, die Nutzer verärgern. Solche Hürden räumt 5.0 aus dem Weg: Endanwender loggen sich einfach mittels Face¬-book-, Twitter-, Google+- oder LinkedIn-Account ein, was den Bedienkomfort für den User deutlich erhöht. Das UCOPIA-Update ermöglicht Unternehmen oder Gebäudebetreibern darüber hinaus das Realisieren effektiver Marketingmaßnahmen, die in direktem Zusammenhang mit dem Social Media-Verhalten der WLAN-Gäste stehen. Beispielsweise können Firmen via Facebook Connect Benutzerdaten sammeln, Profile anlegen und diese für direkte Marketingansprachen nutzen. Diese Daten werden jederzeit durch CSPN First Level Security-Zertifizierung vor den Blicken Dritter abgeschirmt, um die geltenden Vorschriften einzuhalten.

Individuelle Security-Zonen einrichten

Darüber hinaus spielt auch das Gerätemanagement in BYOD-Umgebungen eine immer wichtigere Rolle - speziell in puncto Netzwerksicherheit. Zum Beispiel könnten WLAN-Gäste mit einer iOS-Version, die SSL-Sicherheitslücken aufweist, ein Risiko für das komplette Netzwerk bedeuten. Administratoren sind mittels 5.0 in der Lage, für solche Gerätetypen eigene Security Policies zu etablieren. Dazu können die Zugänge zum Firmennetz auch nach Uhrzeit und geografischer Zone eingeschränkt werden. Mittels UCOPIA lassen sich beispielsweise spezielle WLAN-Zonen einrichten, die jeweils über separate Lizenzen verfügen und ihre eigenen Richtlinien haben. Zudem bietet Version 5.0 einen integrierten URL-Filter, der Nutzern des öffentlichen Netzwerks den Zugriff auf unangemessene Webseiten verbietet.

Public Wi-Fi kann jetzt auch sicheres Online-Banking

Das UCOPIA-Update ist nicht zuletzt mit einer Vielzahl von Online Payment-Diensten kompatibel. WLAN-Gäste können dank einer integrierten PCI-DSS Level 1-Zertifizierung hochsicher auf Banking-/Zahlungsdienste wie PayPal, Visa oder American Express zugreifen. Zu diesen Diensten gelangen sie durch eine geschützte Weiterleitung durch den Online-Payment Service OGONE. Firmen bzw. Betreiber von Public Wi-Fis ist es somit z.B. möglich, öffentliches Internet in einer kostenlosen Basisversion anzubieten und für eine noch schnellere Verbindung einen kleinen Aufpreis zu verlangen, der direkt und unkompliziert online bezahlt werden kann.

Bei der Arbeit mit den UCOPIA-Lösungen Express 5.0 und Advance 5.0 können Administratoren zwischen mehreren Sprachen wählen, unter anderem Deutsch, Englisch und Französisch. Weitere Informationen sind auf der UCOPIA-Webseite zu finden.


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