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Fundgrube Taxi: 190.000 verlorene Mobiltelefone pro Jahr

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Taxifahrer entdecken vergessene Schätze - von der Aktentasche des NATO-Vorsitzenden bis zur aufblasbaren Banane

Jena/Bratislava, 22. Oktober 2014 - Jedes Jahr werden rund 190.000 Mobiltelefone in Londoner Taxis vergessen - das sind 520 pro Tag. Dies geht aus einer Umfrage* des Security-Software-Herstellers ESET hervor. Die Befragung unter Londoner Taxifahrern zeigt, wie wichtig es ist, seine Daten auf persönlichen und beruflichen Mobilgeräten durch regelmäßige Backups zu sichern und mit Passwörtern und Sicherheitscodes zu schützen. In den falschen Händen droht ansonsten nicht nur der Verlust, sondern im schlimmsten Fall auch ein Missbrauch der gespeicherten Daten.



50 Prozent der Geräte ungesichert

Besorgniserregend ist, dass die Hälfte der verloren gegangenen Geräte komplett ungesichert ist. Dadurch hat jeder, der das Mobiltelefon findet, Zugang zu teils hochsensiblen Daten. "Wir nutzen Mobiltelefone heute für verschiedenste Aufgaben, vom Onlinebanking bis zum Lesen geschäftlicher E-Mails. Und natürlich wollen wir nicht, dass andere Zugang dazu haben. Unsere Umfrage zeigt, dass sich trotz der hohen Aufmerksamkeit für Cyberkriminalität viele Menschen immer noch nicht selbst als potentielles Ziel wahrnehmen. Diese Naivität nutzen Cyberkriminelle schamlos aus", so Mark James, Sicherheitsspezialist bei ESET. Nutzer sollten ihre mobilen Geräte daher mindestens mit einem Passwort schützen. Wirklich gute Sicherheitsmaßnahmen beinhalten zusätzlich eine Verschlüsselung sowie die Möglichkeit, Daten auch aus der Ferne löschen zu können.

Im Rahmen der Umfrage stellten sich die Taxifahrer als äußerst ehrlich heraus: 61 Prozent warten normalerweise auf den Anruf des Besitzers und immerhin ein Viertel überreicht das Handy der Polizei. Auch gaben 68 Prozent an, nie in einem frei zugänglichen Handy herumzuschnüffeln.



Doch nicht nur Mobiltelefone werden in englischen Taxis zurück gelassen. Die befragten Taxifahrer fanden die unglaublichsten Gegenstände auf ihren Fahrten, darunter kuriose Dinge wie



o die Aktentasche eines NATO-Vorsitzenden

o ein Hund

o eine aufblasbare Banane

o 100.000 Pfund in Aktien und Bonds

o ein paar falsche Zähne.





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*= Die Umfrage fand am Taxistand des Londoner Bahnhofs King´s Cross statt. Insgesamt wurden 322 Taxifahrer befragt.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Herr Michael Klatte (Tel.: +49 3641 3114 257), verantwortlich.

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