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Geniplet Palma SL |

Vom Wunsch zum Kind - Last Resort: Behandlungen auf Mallorca

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"Herr Dr.Hermann ist ein Zauberer. Er macht Träume wahr." So oder ähnlich steht es in den Erfahrungsberichten der Kinderwunschklinik Geniplet Palma SL.

Die Arbeit in einer Kinderwunschklinik ist geprägt vom täglichen Gefühlschaos der verschiedenen Patientenpaare. Vor dem Erfolg und der Geburt des langersehnten Kindes stehen oft viele Jahre voller Tränen, Trauer und Enttäuschungen. Denn obwohl der Wunsch nach einem Kind der natürlichste der Welt zu sein scheint, ist dessen Erfüllung oft schwer. Viele Paare die zu Geniplet kommen haben bereits einen langen Leidensweg hinter sich. Sie hoffen darauf sich den Traum vom eigenen Kind mittels anderer Methoden als derer, die in Deutschland angewandt werden, doch noch erfüllen zu können.



Ca. 6 Millionen Frauen und Männer zwischen 25 und 59 Jahren sind in Deutschland ungewollt kinderlos (Quelle: Die Zeit Online: http://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2013-03/ungewollt-kinderlos-infografiken). Etwa noch einmal so viele hätten gerne ein zweites Kind. Doch woran liegt es, dass es nicht klappen will? Grundsätzlich ist Ursache zu etwa jeweils 30% beim Mann, bei der Frau oder bei beiden Partnern zu finden. Nur in etwa 10% der Fälle bleibt eine eindeutige Diagnose aus. Sehr oft ist das Alter der Frau der Knackpunkt. Denn die Fruchtbarkeit der Frau nimmt bereits ab Mitte dreißig deutlich ab. Etwa 60% der Frauen über 35 Jahre sind unfruchtbar ohne etwas davon zu bemerken. Dabei verschiebt sich der Kinderwunsch gerade in der heutigen Zeit durchaus mal in die zweite Hälfte der dreißiger Jahre einer Frau. Zunehmend mehr Frauen studieren und finden zunächst Erfüllung im Beruf. Der Wunsch nach einer Familie wird hinten angestellt. Oft fehlt auch der passende Partner zur Familiengründung.



Und so ist es keine Seltenheit, dass der Plan eine Familie zu gründen erst Ende dreißig oder gar Anfang vierzig geschmiedet wird. Fatal, wie wir heute wissen.



Diesen Frauen und Paaren kann geholfen werden. Prof. Gleicher aus New York befasst sich seit Jahren mit genau diesem Thema und hat eine Behandlungsmethode entwickelt, die sich genau darauf spezialisiert hat. Das Altern der Eierstöcke ist dabei das eigentliche Problem und ohne dass die Frau es bemerkt, reifen entweder gar keine Eizellen mehr heran oder nur noch solche mit genetischen Defekten. Eine Schwangerschaft tritt also nicht ein und wenn, dann kommt es häufig zu Aborten. Auch eine IVF-Behandlung mit Standardprotokollen ist in diesem Stadium bereits wenig erfolgversprechend.



Durch die Behandlung mit DHEA und darauf abgestimmte Begleitmedikation vor dem eigentlichen Stimulationszyklus kann der altersbedingten Funktionsstörung entgegengewirkt werden.



In Europa hat sich Dr. Peter Hermann auf diese Behandlung spezialisiert. Er steht in engem Kontakt mit Prof. Gleicher und wendet dessen einzigartige Protokolle in seiner Klinik, Geniplet Palma SL, in Spanien an. Der Behandlungserfolg spricht für sich: Wenn in einem so vorbehandelten Zyklus 3 Embryonen erzeugt werden, liegt die Schwangerschaftswahrscheinlichkeit bei 30%, wohingegen diese ohne DHEA-Vorbehandlung ansonsten nur noch im niedrigen einstelligen Bereich liegt. Die Abortrate sinkt dabei von 90% auf 11%.



Mehr Informationen zu Dr. Hermann und seiner Klinik finden Sie hier: www.geniplet.com



Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Frau Katja Schreiter (Tel.: +34 971 25 33 33), verantwortlich.

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Unternehmensprofil: Geniplet Palma SL

Die Geniplet Palma SL besteht in der heutigen Form seit 2011, wobei die Vorgängerfirma Balanzas Medicas SL im Jahr 2010 in die Geniplet Gruppe mit Sitz in der Schweiz übernommen wurde. Der Jahresumsatz aus Beratungsleistung betrug im Geschäftsjahr 2013 etwas über 1 Million Euro.

Dr. Hermann ist seit 1999 in der Beratung und Vermittlung von Fertilitätsbehandlungen im sog. Medizinischen Grenzbereich tätig. Seit 2005 erfolgt diese Beratung aus Spanien.


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