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Lug, Betrug und Außenstände im Online-Handel

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Wie aktives Forderungsmanagement Shopbetreiber schützen kann.


Shopanbieter.de, das Infoportal rund um Online-Shops und E-Commerce, präsentiert konkrete Tipps für ein aktives Forderungsmanagement auch für kleinere und mittlere Online-Shops.

München, 23.05.2006: Aktuell verkündet eine Studie nach der anderen die frohe Botschaft steigender Umsätze im E-Commerce. Dabei wird die weniger schöne Seite des Online-Handels oft übersehen: Shopbetreiber leiden unter einer rapide sinkenden Zahlungsmoral ihrer Kunden. So werden laut einer aktuellen Studie Rechnungen von Online-Shops im Schnitt erst nach über 30 Tagen bezahlt. Und auch die Zahl der Kunden, die gar nicht zahlen, wächst ständig.

Diese Situation macht ein aktives Forderungsmanagement notwendig – doch Betreiber kleinerer bis mittlerer Shops stehen hier vor Problemen. Ein Inkasso in Eigenregie ist mangels Fachwissens und Erfahrungen meist nicht sehr erfolgreich, andererseits stehen angepasste Lösungen von professionellen Inkasso-Unternehmen oft nicht zur Verfügung oder sind zu teuer.

Shopanbieter.de präsentiert in einem Whitepaper nun eine Fülle von Tipps und Tricks für ein aktives Forderungsmanagement. Und dies beginnt bereits weit vor den Lieferungen, beispielsweise bei der Gestaltung der AGB eines Online-Shops. Warum diese unbedingt einen Eigentumsvorbehalt enthalten sollten, erläutert das Whitepaper ebenso wie die Kriterien für die Auswahl eines geeigneten Partners für Bonitätsprüfungen. In diesem Zusammenhang erfahren Shopbetreiber auch, welche wertvollen Erkenntnisse sie bereits aus den eigenen Datenbeständen gewinnen können.

Ist ein Zahlungsverzug eingetreten, sollten zunächst Mahnungen geschrieben werden, rät die Tipp-Sammlung. Und gibt ganz konkrete Formulierungstipps: So ist es sinnvoller, Mahnungen nicht durchzunummerieren. Vermutet man Betrug, sollte man dies ruhig äußern, darf mit seinen Formulierungen jedoch keinesfalls in den Bereich der Nötigung geraten.
Schließlich wird auch beschrieben, wann Shophändler ihre Forderungen besser an Inkassodienste abgeben sollten, wie auch Besitzer kleinerer oder mittlerer Online-Shops geeignete Inkasso-Unternehmen finden und mit welchen Kosten dabei zu rechnen ist.

Der Autor des Ratgebers, Michael Brand, weiß, worüber er schreibt: Er ist bereits seit 1993 im Inkassowesen tätig, seit 2006 ist er geschäftsführender Gesellschafter der Stuttgarter GMF Gesellschaft für innovatives Forderungsmanagement mbH. Auf der Basis dieses profunden Erfahrungsschatzes hat er für Online-Shophändler einen umfassenden Ratgeber in Form eines Whitepapers geschrieben, das Shopanbieter.de exklusiv zum Gratis-Download anbietet.

Link zum Gratis-Download von Lug, Betrug und Außenstände im Online-Handel:
http://www.shopanbieter.de/inkasso.php

Über Shopanbieter.de
Shopanbieter.de ist ein Info-Portal, dass ganz auf den Bedarf von Betreibern kleinerer und mittlerer Online-Shops zugeschnitten ist. Hier finden sie alle relevanten Informationen an einer Stelle konzentriert vor: Ein umfassendes Linkverzeichnis, einen aktuellen Newsservice, Hintergrundartikel sowie Interviews mit spezialisierten Lösungsanbietern und Dienstleistern.

Kontakt:
Shopanbieter.de
Peter Höschl
Tel.: 089 / 47 07 79 41

Schneckenburger Straße 23
81675 München

E-Mail: info@shopanbieter.de.
WWW: www.shopanbieter.de

Web: http://www.shopanbieter.de/inkasso.php


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Nicola Straub, verantwortlich.

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