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Zweites IBM Lotus Technical Forum erfolgreich verlaufen

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Jena, 23. Mai 2006 – Bereits zum zweiten Mal fand im Rahmen der DNUG Conferences das IBM Lotus Technical Forum 2006 statt. Vom 15. bis 17. Mai 2006 widmeten sich IBM-Experten, Anwender und Hersteller im Kongresszentrum Stadthalle Karlsruhe aktuellen Entwicklungen rund um das Thema Lotus Notes. Neben Funktionserweiterungen für die neueste Notes-Version mit Namen „Hannover“ lag der Fokus der hochkarätig besetzten Konferenz auf Collaboration – nicht zuletzt zwischen Lotus Notes und SAP. Weiteres Highlight war die Verleihung des DNUG Awards 2006 für besonders gelungene Anwendungen von Lotus Notes/Domino.

Wie schon im vergangenen Jahr wurde die Konferenz von allen Teilnehmern sehr positiv aufgenommen. Dafür setzte die DNUG als Veranstalterin auf ihr bewährtes Konzept: einer Mischung aus Entwickler- und Anwendervorträgen, Arbeitskreisen sowie der Foyer-Ausstellung. In parallel laufenden Sessions – mit Zielrichtungen wie Development, News & Strategy oder User Experience – erfuhren die Besucher so die neuesten Informationen zu den Themen Workplace, Real Time Collaboration, Security, SAP, Sametime oder Customer Relationship Management und hörten Anwenderberichte aus der Praxis. An den Ständen konnten sie die Produktentwicklungen der etwa 40 Hersteller live erleben und im IBM Expert’s Lab den Entwicklern sogar beim Programmieren über die Schulter schauen.

Der erste Tag war mit einem Zustrom von rund 900 Besuchern quantitativ bereits sehr erfolgreich und stand ganz im Zeichen des „IBM Lotus Technical Forums“. Unter dem Motto „Future in Sight“ sprachen Mike Rhodin, General Manager Workplace, Portal and Collaboration Software (WPLC) und Craig Hayman, Vice President of Development and Technical Support WPLC, vor dem Plenum von den künftigen Networking-Trends, die schon heute von Lotus umgesetzt werden. Stichwort dabei sowie in einer weiteren Keynote von Prof. Dr. Ludwig Nastansky von der Universität Paderborn am zweiten Tag war Innovation durch Collaboration – sowohl zwischen Anwendern, als auch zwischen den Anwendungen selbst.
Auch in den einzelnen technischen Vorträgen wurde wiederholt die Integration zwischen verschiedenen Tools thematisiert. Vor allem die zunehmende Verbindung zwischen Lotus Notes und SAP Applikationen war Gegenstand vieler Sessions und Diskussionsrunden – so präsentierte IBM auf der DNUG-Konferenz auch erstmals den Lotus Notes Access for SAP, mit dessen Hilfe ein Notes-Anwender eine Reihe von Vorgängen im SAP-System bearbeiten kann. Besonders starken Zulauf fanden auch die Vorträge der IBM-Experten Bob Balaban, Ed Brill und Kevin Cavanaugh.
Höhepunkt des zweiten Tages war die Verleihung der DNUG Awards. Dieser begehrte und in der Branche hoch angesehene Preis wird alljährlich vergeben und prämiert Unternehmen für innovative Lösungen auf Basis von Lotus Notes/Domino bzw. IBM WebSphere. Kriterien hierbei sind die Einsatzmöglichkeit für andere Branchen, nahtlose Prozessintegration, großer Nutzen sowie besondere Kreativität.

Einen Sieger unter den 16 Bewerbern zu ermitteln war für die hochrangige Jury nicht einfach. Die Entscheidung fiel schließlich zugunsten der Fresenius Medical Care Deutschland GmbH für ihren elektronischen Ersatzteilkatalog. Auf dem zweiten Platz folgte die Dachser GmbH & Co. KG mit ihrer Rundschreiben-Anwendung und den dritten Rang teilten sich die Amway GmbH – Vorjahressieger – mit ihrem Europe Ticket System sowie die hpi GmbH für ihr Leasingsystem „hpi-FleetAssist“. Die Verleihung fand im Rahmen der Abendveranstaltung im Badisch Brauhaus statt. Das „Eventlokal“ bot auf drei Etagen alles, um die Konferenzteilnehmer für den dritten Tag einzustimmen: Live-Musik, Zauberkunst, ein Schwarzwälder Buffet und hauseigenes Bier.

„Der Erfolg der Konferenz“, resümiert Reiner Gratzfeld, Vorstandsvorsitzender der DNUG, „beruht auf dem Nutzen für Anwender und Hersteller gleichermaßen. Denn wir konzentrieren uns auf die Schnittstelle zwischen Entwickler und Unternehmen, auf die Integrationsleistung der Lotus Notes Plattform-Lösungen. Die Anwender erfahren auf unseren Veranstaltungen brandaktuelle Neuigkeiten direkt aus den Entwicklungslabors von IBM/Lotus. Und die Hersteller nehmen das unmittelbare Feedback der Kunden mit zurück. So können sie ihre Produkte zum Nutzen aller noch besser an den Anforderungen des Marktes ausrichten. Dieses Konzept verfolgt die DNUG seit mehr als zehn Jahren und wird es auch zukünftig sukzessive weiter ausbauen. Genau so wie es Prof. Dr. Lothar Seiwert in seinem Vortrag ‚Life Leadership – Wenn Du es eilig hast, gehe langsam’ geraten hat: Sich einer Vision zu verschreiben und diese Rolle auszufüllen, ohne dabei zu viele andere Aufgaben übernehmen zu wollen.“

DNUG e.V.
Der DNUG e.V., Jena, wurde 1994 als User-Group "von Anwendern für Anwender" gegründet. Vereinsinhalt ist der Erfahrungsaustausch der Mitglieder beim Einsatz von Lotus Domino/Notes, IBM WebSphere und damit verbundenen Technologien in kollaborativen IT-Systemen. Ziel ist, den Geschäftserfolg der Unternehmen durch den Einsatz optimaler Lösungen und den ROI zu steigern.

Die DNUG bietet ihren Mitgliedern vielfältige Leistungen wie zwei Konferenzen mit Ausstellung pro Jahr, themenspezifische Workshops und Arbeitskreise. Im Rahmen der DNUG-Hochschulinitiative und eines Diplomarbeiten-Wettbewerbs wird der studentische Nachwuchs gefördert. Der Verein steht in ständigem Kontakt zur IBM Software Group, um die Interessen der Mitglieder gebündelt zu vertreten. Die DNUG zählt derzeit über 1.500 Spezialisten in rund 500 Mitgliedschaften von Anwenderunternehmen, IT-Dienstleistern, Hochschulen und Einzelpersonen.

Weitere Informationen:
DNUG e.V.
Deutsche Notes User Group
Dr. Roswitha Boldt
Berggasse 1
07745 Jena
Telefon: 03641/4569-0
Telefax: 03641/4569-15
info@dnug.de
www.dnug.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Jennifer Margulies, verantwortlich.

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