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Erhöhte Dosis

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StrikoWestofen: Westomat-Dosieröfen steigern Effizienz und Produktivität europäischer Aluminiumgießereien

Westomat-Dosierofen oder konventionelles Löffelsystem? Diese Frage stellen sich immer mehr Gießereibetreiber, wenn es um die Modernisierung oder den Ausbau ihrer Anlagen geht. So auch die Gießerei Celikel aus der Region Kocaeli (Türkei) sowie ein weiterer großer Gießereibetrieb in Coventry (Großbritannien). Für beide Unternehmen standen dabei eine erhöhte Produktivität der Anlagen und Qualität der Gussstücke im Vordergrund. Vor diesem Hintergrund entschieden sie sich für die Dosierofen-Technologie von StrikoWestofen aus Gummersbach. Dank hoher Verfügbarkeit und deutlich verringerter Ausschussrate amortisieren sich diese Investitionen bereits im ersten Betriebsjahr.



Gerade Industrieunternehmen mit hohen Energie- und Materialkosten - wie Aluminiumgießereien - müssen in der täglichen Produktion kontinuierlich optimale Betriebszustände ihrer Anlagen im Blick haben. Zu hoher Energieeinsatz, Maschinenstillstände, Materialverluste durch verunreinigte Schmelze, vermehrter Reinigungsaufwand oder erhöhte Ausschussraten senken die Profitabilität signifikant. "Unsere Westomat-Dosieröfen haben gerade unter diesen Aspekten ihre Stärken", erklärt Rudolf Riedel, Geschäftsführer der StrikoWestofen Group mit Stammsitz in Gummersbach. "Dadurch bieten wir fortschrittliche Technologie, die einen kostenoptimierten Betrieb von Gießereianlagen ermöglicht."



Effizienzgewinn durch geschlossenes System



Westomat-Dosieröfen zeichnen sich insbesondere durch ihre Prozesssicherheit, sehr geringen Reinigungsaufwand und die Qualität der Schmelze aus. "Das geschlossene System minimiert Temperaturschwankungen und Oxidbildung. Zudem erfolgt die Entnahme der Schmelze unterhalb des Badspiegels, was ebenfalls den Eintrag von Oxiden verhindert und die Qualität der Schmelze signifikant erhöht", beschreibt Peter Reuther, Vertriebsleiter Europa bei StrikoWestofen, die Vorteile des Systems. "Das Ergebnis ist eine viel höhere Produktivität gegenüber konventionellen Löffelsystemen. Aktuelle empirische Erhebungen bei einem Großkunden in Großbritannien zeigen, dass 15 bis 20 zusätzliche Gussstücke in einer 24-Stunden-Schicht keine Seltenheit sind. Gerechnet auf ein Jahr sprechen wir hier von einer zusätzlichen Produktivität in Höhe von rund 20.000 Euro pro Dosierofen. Dies entspricht einer Steigerung der Produktivität von rund 1,5 Prozent." Insgesamt 14 StrikoWestofen-Dosiersysteme unterschiedlicher Größe betreibt der britische Automobil-Zulieferer. Weitere zwölf Anlagen sind für einen neuen Produktionsstandort im Gespräch.



Überzeugende Zusammenarbeit



Diese Vorteile haben auch die Gießerei "Celikel" mit Standort in der türkischen Provinz Kocaeli am Schwarzen Meer überzeugt. Das Unternehmen produziert Aluminiumteile für Haushaltsgeräte und Automobile im Druckguss. Bereits seit mehr als zehn Jahren betreibt man dort mehrere StrikoMelter-Schmelzanlagen. "Im täglichen Gießereibetrieb konnten wir die Produkte und den Service von StrikoWestofen erleben. Bei der Planung unseres neuen Werkes haben wir uns nun auch für Dosiersysteme aus Gummersbach entschieden", erklärt Erdem Aydogmus, Foundry Manager bei Celikel in der Türkei. "Von den zwischenzeitlich zehn installierten Dosieranlagen erwarten wir uns einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil. Vor allem Metallverlust, Energieverbrauch und geringer Ausschuss haben einen großen Einfluss auf die Stückkosten: Durch den Einsatz des Westomats hat sich der Metallverlust um rund 80 Prozent und der Energieverbrauch um etwa 30 Prozent gegenüber einem Schöpfofen mit Löffelsystem reduziert. Gleichzeitig stieg die Anlagenverfügbarkeit und somit die Produktivität. Ganz nebenbei konnte hierdurch auch ein wesentlicher Beitrag zur Verbesserung des ,ökologischen Fußabdruckes` geleistet werden." Als Hersteller von Bauteilen für den Automotivbereich legt Celikel darüber hinaus ein besonderes Augenmerk auf eine hohe Dosiergenauigkeit und optimale, reproduzierbare Metallqualität. "Beides sind sozusagen Paradedisziplinen unserer Westomat-Dosieröfen", freut sich Reuther. Durch das geschlossene Ofensystem erhalten wir eine hohe Konstanz in der Temperaturführung der Schmelze. Auch wird durch das geschlossene Ofensystem die Wasserstoffaufnahme in der Schmelze vermieden." Erdem Aydogmus ergänzt: "Das Westomat-Dosiersystem liefert einen wichtigen Beitrag, damit wir im laufenden Betrieb möglichst viele Gussstücke von guter Qualität bei möglichst geringem Einsatz von Ressourcen produzieren."



Nähere Informationen zu Westomat-Dosieröfen erhalten Interessenten direkt bei der StrikoWestofen Group - telefonisch (02261-70910) oder im Internet (www.strikowestofen.com).



Die vollständige Pressemitteilung inklusive Bildmaterial ist abrufbar unter: dako pr


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Frau Katharina Seidler (Tel.: 02261-7091108), verantwortlich.

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